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Teil 3 - jetzt wird richtig heftig
Mich durchlief ein Schauer des Entsetzens. Aber es gab keinen Zweifel, Beate meinte es Ernst. Ich hatte wirklich keine Lust mehr noch mehr Prügel zu bekommen, also schluchzte ich, bitte liebste Beate mach mir Pipi in den Mund. Bernd hatte mittlerweile einen Trichter aus der Küche geholt. Meine Beine wurden losgemacht und wieder an die Beine des Bettes befestigt. Bernd schob den Trichter in meinen Mund, kniete neben dem Bett und presste den Trichter tief in meinen Schlund. Wieder wallte Entsetzen in mir hoch als Beate aufs Bett kletterte und sich über den Trichter hockte. Ich schwor mir, damit aufzuhören, in so eine Situation wollte ich mich nie mehr bringen lassen. Da kam es schon. Gold perlend entleerte sich Beate in den Trichter. Warm und salzig rann alles in meinen Schlund. Keuchend und röchelnd blieb mir nichts übrig als zu schlucken. Es war furchtbar. Irgendwann war es endlich vorbei. Ich spürte wie mich Beate mich einem tiefen Zungenkuss küsste während Bernd in mich eindrang und mich fickte. Er war sehr erregt und spritzte sehr schnell ab. Sie lösten meine Fesseln und waren ruckzuck verschwunden. Ich war endlich wieder allein. Ich brauchte einige Tage um die Geschichte zu verkraften. Diesmal war ich es die Beate und Bernd auswich. Gott sei Dank ließ man mich in dieser Zeit in Ruhe. Dann war es wieder so weit. Ich bekam einen Brief mit einem Aktbild von mir. Der Brief war kurz und bündig. Du wirst von einem Schüler zum Geburtstag eingeladen werden. Außer dir werden 4 Schülerinnen und 6 Schüler aus der Klasse kommen. Irgendwann wird überlegt werden was man spielen könnte, du wirst Flaschendrehen um die Kleidungsstücke vorschlagen und die anderen dazu überreden. Du wirst verhindern dass ihr aufhört bevor ihr alle nackt seid. Las dir was einfallen, sonst...... Die waren lustig was sollte ich mir da einfallen lassen. Es kam wie sie geschrieben hatten, Thomas, ein sehr schüchterner Schüler, von dem ich ahnte, dass er mich sehr verehrte, lud mich zu seinem Geburtstag ein. Voller Schrecken sagte ich zu. Was blieb mir anderes übrig. Es war auch alles so wie man vorhergesagt hatte. Nein eine Schülerin war mehr da. Es waren 5 Schülerinnen, ich und incl. Thomas 6 Schüler. Eigentlich bist du verrückt sagte ich mir, aber was sollte ich tun. Man hatte mich in der Hand. Als wir schon einiges getrunken hatten schlug ich ein Pfänderspiel vor. „Wir drehen eine Flasche und der auf den die Flasche zeigt, zieht ein Kleidungsstück aus. Wenn man nackt ist, und die Flasche zeigt auf einen, muss man eine Aufgabe lösen, die vorher von den anderen festgelegt wird. Das Spiel geht solange bis 10 Aufgaben gelöst wurden." Beklommenes Schweigen herrschte nach meinen Ausführungen. Eins der Mädchen stotterte, „ich weiß nicht ob das gut ist." „Nun seid doch keine Jammerlappen," sagte ich. „Was ist schon dabei. Ich werde als erstes den Pulli ausziehen damit ihr einen kleinen Vorsprung habt." Ich streifte den Pulli aus und saß im BH Rock und Strumpfhose da. Ich spürte die gierigen Augen der Schüler auf meinen Brüsten. Jemand brachte eine Flasche und drehte sie. Ich bemerkte das einige Mädchen sehr unbehaglich wirkten. Die Flasche zeigte noch mal auf mich. Ich zog meinen Rock aus. Mein Schlüpfer war deutlich durch die dunkle Strumpfhose zu sehen. Um die Stimmung anzuheizen ließ ich Thomas eine neue Flasche Likör holen und wir tranken alle. Die Blicke die auf mich fielen wurden ungenierter. Dann ging es weiter. Diesmal war einer der Jungs dran. Er zog zügig seinen Pullover aus. Dann endlich das erste Mädchen. Mir war klar jetzt kam der Moment indem das Spiel kippen konnte. „Nun los," sagte ich zu ihr. „Ich hab schließlich angefangen." Sie seufzte und zog dann endlich ihre Bluse aus. Jetzt gab es kein Halten mehr. Der erste der sich nackt machen musste war ein Junge. Ich sah die erst scheuen dann intensiveren Blicke der Mädchen auf seinem Schwanz. Der war halb erigiert. Es war ihm sichtlich peinlich. Zuhalten hatte ich sofort als Spielverderber untersagt. Er musste also seinen Schwanz unbedeckt präsentieren. Ich war die erste die den BH ausziehen musste. Ich fühlte mich schon ein bisschen komisch als alle auf meine nackten Brüste starrten. Auch ich hielt natürlich nichts zu. Dann kam eins der Mädchen dran. Sie hatte Brüste wie aus Porzellan. Milchig weiß, gekrönt von kleinen purpurroten Knospen. Ich konnte selbst meinen Blick nicht von diesen herrlichen Brüsten lassen. Geschickt drehte ich die Flasche so, dass das Mädchen wieder dran kam. Sie wurde jetzt puterrot, das Höschen sollte fallen. Aber die Stimmung war zu fortgeschritten, es gab kein zurück mehr. Die kleinen rosa eng geschlossenen Lippen waren deutlich sichtbar. Das braune Vliesstück über den Lippen war höchstens daumennagelgroß. Nach und nach fielen jetzt die letzten Kleidungsstücke. Die dritte nackte Person war ich. Natürlich waren die Jungs ganz wild drauf ihre Lehrerin nackt zu sehen und starrten völlig ungeniert zu mir hin. Thomas hatte die größte Gier in seinen Augen als er auf meine Scham starrte. Alle bis auf Thomas, der noch seinen Schlüpfer anhatte, waren jetzt nackt. Da drehte die Flasche auf mich. Ich wurde in die Ecke geschickt, damit alle über meine Aufgabe beraten konnten. Ein Mädchen fungierte als Sprecherin. „Du hast dieses Spiel erfunden," sagte sie. Selbstverständlich waren wir jetzt alle beim Du. „Du bekommst eine ziemlich schwere Aufgabe. Keiner der Jungs hat schon mal den Orgasmus einer Frau gesehen. Du wirst dich selbst solange streicheln bis es dir kommt. Und wir alle werden zusehen." Mein lieber Freund dachte ich beklommen, harter Tobak. Ich spürte die Wellen der Scham als ich mit geschlossenen Augen begann meine Votze zu reiben. Die ganze Situation war sehr aufregend. Ich spürte sehr schnell dass meine Knospen zu schwellen begannen. Dann sickerte die erste Feuchtigkeit aus meinem Schoß. Die Lustwellen durchrasten meinen Körper und ich begann zu stöhnen. Ich hörte wie im Hintergrund jemand sagte, „guckt mal, sie wird nass." Eine makabre Situation. Ich als Lehrerin saß nackt mit weit gespreizten Beinen vor meinen Schülern und onanierte. Ich sah wirbelnde rosa Wolken und immer mehr Blitze, dann.... „Arrrrrrrgggg ohhhhhhhh," heulte ich auf als ich explodierte. Mir kam es mit gewaltiger Wucht. Als ich meine Augen, mit noch glasigem Blick, öffnete, saßen alle dicht um mich herum. „Los weiter," sagte ich mit krächzender Stimme. Jetzt fiel auch der Schlüpfer von Thomas. Er hatte einen Steifen. Die Vorstellung schien ihm gefallen zu haben. Er kam nochmals dran und musste nackt in die Ecke während über seine Aufgabe beraten wurde. Eins der Mädchen schlug vor, dass er wichsen sollte. Aber wir andern lehnten das ab. Dann sagte eine, „er soll seinen Schwarm, das wärst du," sagte sie etwas verlegen zu mir, „lecken. Und das bis sie wieder kommt." Verdammt, das würde bedeuten dass ich ein zweites Mal vor ihren Augen explodieren sollte. Ich wurde überstimmt. Alle waren dafür. Ich legte mich auf den Rücken und spreizte meine Beine. Dann spürte ich die raue Zunge von Thomas. Diesmal ging es schneller. Ich war noch ziemlich heiß und es erregte mich auch sehr. Ich brüllte röchelte und sabberte hemmungslos. Ich fing an mich so wild herum zu wälzen, dass man mich festhalten musste. Diese Vorstellung hatte alle begeistert. Als das nächste Mädchen dran kam, wurde sofort vorgeschlagen dass sie jemanden bitten müsse sie zum Orgasmus zu lecken. Es war Sabine, die Kleine mit den prächtigen Brüsten. „Du darfst diejenige Person selbst auswählen. Aber du musst laut und deutlich darum bitten," erklärte einer der Jungs. Sabine war blutrot vor Scham und dachte einige Zeit nach. Dann kniete sie sich vor mich und ich hörte sie sagen, „bitte liebe Brigitte, leck mein Vötzchen bis es mir kommt." Ihr Kopf wurde bis zu den Ansatz ihrer Brüste dunkelrot vor Scham als sie das sagte. Sie legte sich hin und öffnete ihre Schenkel. Als ich mit meiner Zunge ihre blassrosa Lippen öffnete, quoll mir sofort süß-bitterer Schleim in den Mund. Sabine war ungemein erregt. Schon bei den ersten Zungenstrichen fing sie sofort an zu keuchen. Als sie kam, schrie sie laut auf und bäumte sich mir entgegen. Ich wurde fast von ihr herunter geworfen. Ich spürte das Vötzchen zucken und kräftig Schleim ausstoßen. Sie musste halb ohnmächtig noch fast eine Minute liegen bleiben ehe es weiter ging. Der nächste Junge bekam von jedem Mädchen kräftige Schläge auf den nackten Po. Die Aufgaben wurden ungehemmter. Carola ein rothaariges etwas pummeliges Mädchen, die roten Haare waren echt wie an ihrer Scham deutlich sichtbar war, war die erste die gefickt werden sollte. Die Namen der Jungs wurden auf Zettel geschrieben und sie musste einen ziehen. Der Junge wollte sie in kniender Stellung von hinten ficken. Sie war keine Jungfrau mehr, denn außer einem leisen Ächzen hörte man nichts als er in sie eindrang. Sie bewegte sich deutlich mit und kannte offensichtlich keine Hemmungen mehr hier vor allen Augen zu ficken. Der Junge war sehr laut als er spritzte. Der nächste war wieder ein Junge. Carola setzte durch, dass er sie lecken musste um die begonnene Aufheizung durch den Fick davor, zu Ende zu bringen. Es war ihm sichtlich unangenehm die voll gespritzte Votze zu lecken. Aber er gehorchte und brachte Carola zu einem kräftigen Orgasmus. Die Stimmung war so aufgeheizt, dass wir plötzlich alle die Regeln vergaßen. Ich spürte wie mich jemand auf den Bauch rollte. Gehorsam kniete ich mich sofort und spürte wie jemand fest in mich eindrang. Zwei Hände umklammerten meine Brüste während ich gefickt wurde. Am Stöhnen erkannte ich Thomas, der sich endlich ein Herz gefasst hatte. Auch die anderen begann jetzt durcheinander Paare zu bilden. Die einzige die noch etwas zappelte war Sabine. Nicht grundlos, dann als sich der Junge in sie bohrte stieß sie einen keuchenden Schrei aus. Sie war entjungfert worden. Ich weiß nicht wie oft ich bestiegen wurde. Wir hörten erst auf, als jede mit jedem gebumst hatte. Nachdem Sabine ihre Jungfernschaft verloren hatte, fielen auch ihre restlichen Hemmungen. Sie war die erste die verlangte in den Mund gefickt zu werden. Also begann eine große Blasorgie. Sabine brachte meinen Thomas dazu, mit ihr anzufangen und er spritzte auch als erster in den Mund eines Mädchens. Ich war dafür die erste die es tapfer herunter schluckte. So ging es immer weiter. Es war gegen 04:00 Uhr als ich endlich nach Hause kam. Was für ein Abend dachte ich noch, bevor ich ins Bett fiel. Natürlich ließ man mich nicht in Ruhe. Im Gegenteil, die Aufgaben wurden immer unverschämter. Aber auch ich hatte irgendwie jedes Maß verloren. Ich dachte einfach nicht mehr nach sondern tat was man mir befahl. Erika war sichtlich nervös als ich sie nach der Stunde da behielt. Sie wurde kreidebleich als ich ihr bewies, dass sie bei der Klassenarbeit gepfuscht hatte. Es war geschickt gemacht, ich gebe zu ich hätte es niemals gemerkt wenn es nicht in dem Brief gestanden hätte. „Dieser Betrug ist so Schwerwiegend, dass ich überlege dich von der Schule zu weisen," sagte ich hart. „Bitte," stammelte sie, „bitte, geben sie mir eine Chance." Dabei standen Tränen in ihren Augen. Meine Befehlsgeber hatten ihre Reaktion richtig vorhergesagt. „Also ohne Strafe kann ich das nicht durchgehen lassen," sagte ich. „Ich nehme jede Strafe auf mich, nur lassen sie mich auf der Schule, bitte." Jetzt kam der gefährliche Moment, aber da musste ich durch. "Na ja," sagte ich nachdenklich, „wenn du bereit bist 6 Stück mit dem Rohrstock hinzunehmen." Sie erschauerte, aber dann sagte sie hastig, „ja, das geht in Ordnung. Wenn ich nur auf der Schule bleiben darf." „Ich meine natürlich auf den nackten," sagte ich fest. Erika wurde rot vor Scham und stotterte, „wenn es sein muss auch auf den nackten." Es hatte mal wieder geklappt. Diese Aufgabe war für mich gar nicht so schwer. Einer Schülerin 6 Stück mit dem Rohrstock auf den nackten zu ziehen, erschien mir recht einfach. Ich dummes Schaf ahnte nicht wie der weitere Verlauf geplant war. Erika schaute mich unsicher an. „Zieh Strumpfhose und Höschen aus," sagte ich zu ihr. Wieder wurde sie rot als sie Strumpfhose und Höschen abstreifte. Mir wurde etwas heiß als ich ihr zuschaute. Unter ihrem Kleid war jetzt ihr Unterkörper nackt. Ich stopfte beides in meine Tasche und gab ihrer Strafe, in Eigeninitiative noch einen drauf. „Und so wirst du nachher nach Hause gehen. „Wenn das jemand merkt," ächzte sie erschrocken. „Das ist dein Problem," antwortete ich kühl. Ich zeigte auf eine Schulbank. Leise wimmernd legte sich Erika darüber. „Ich werde dich nicht fesseln," sagte ich. „Du wirst alles hinnehmen. Machst du Zicken verschlechtern sich deine Chancen, denn dann musst du einen deiner Mitschüler bitten dich abzustrafen." Zufrieden hörte ich wie sie zischend die Luft einzog. Ich war mir sicher dass sie mit aller Kraft stillhalten würde. Dennoch faszinierte mich der Gedanke, dass sie selbst einen Mitschüler aufklären und ihn bitten musste ihr Schläge auf den nackten zu verabreichen. Der Gedanke faszinierte mich, und ich nahm mir vor, dass irgendwie zu arrangieren. Ich streifte ihr Kleid bis zur Hüfte. Ihr schneeweißer Hintern überzog sich mit einer leichten Gänsehaut. Er war füllig und geteilt von einer tiefen Pokerbe. „Bist du bereit," fragte ich ruhig. „Ja," schluchzte sie leise. Ich nahm einen leichten Rohrstock aus meiner Tasche. Ich holte aus. Leise pfeifend rauschte der Stock durch die Luft und landete klatschend auf Erikas Arsch. Sofort erschien ein blassrosa Striemen auf ihren Backen und Erika brüllte laut auf. Dieser Schreie erregte mich. Ich musste fest und gnadenlos zuschlagen, denn ich wollte ja, dass sie die Strafverschärfung annehmen musste. Das war Teil 3 Unserer Lehrerin beginnt die Geschichte Spaß zu machen. Bisher nur Opfer wird sie auch zum Täter. Oder wie muss man das sehen. Nichts desto Trotz stellt sie sich die heutige Geschichte zu einfach vor. Teil 4 Auch Schlag 2 und Schlag 3 nahm sie aufschreiend hin. Dann hatte ich es geschafft. Schlag 4 traf teilweise einen der vorherigen Striemen. Das hielt sie nicht aus, entsetzt fuhr sie hoch und presste schreiend die Hände auf den Po. „Tja, das war's dann wohl," sagte ich gelassen. „Bitte entschuldigen Sie," jammerte Erika laut. „Es hat so weh getan, ich geb' mir jetzt mehr Mühe." „Wir hatten eine klare Abmachung," sagte ich. „Du kannst deinen Schulrausschmiss nur dadurch abwenden, dass du die Abmachung einhältst." „Aber ich kann doch keinen Schüler in so etwas einweihen," schluchzte sie entsetzt. „Bis jetzt darfst du ihn noch selbst aussuchen, wenn du weiter Zicken machst suche ich ihn dir aus. Ach so, alles ist hinfällig wenn derjenige den du wählst ablehnt. Du musst ihn also mit allen Mitteln überreden. Und ich will bei eurer Unterhaltung zuhören." Wir sprachen ab, dass sie das Gespräch direkt neben der Tür zur Gerätekammer führen würden, damit ich von der Gerätekammer aus zuhören konnte. Ich schickte sie ohne Schlüpfer nach hause und verlangte dass sie morgen ebenfalls so in die Schule kommen sollte. Es war lustig ihre Nervosität zu beobachten. In der großen Pause sollte das Gespräch stattfinden. Tatsächlich, sie hatte sich Volker, einen kräftigen schwarzhaarigen Jungen ausgesucht. „Also, was willst du von mir," fragte Volker sie. Mit stockender Stimme antwortete sie, „Ich möchte... ehh.. ich dachte.. ich meine ich wollte dich fragen..." „Ja was denn nun," fragte er ungeduldig. „Ob du mir 12 Stück mit dem Rohrstock auf den nackten Po überziehst," keuchte sie voller Scham. Volker schwieg erst einmal verblüfft, dann sagte er, „willst du mich veräppeln?" „Nein ich meine es ernst," schluchzte Erika. „Und wie kannst du mir das beweisen?" Ich konnte förmlich spüren wie Erika verzweifelt nachdachte. Dann hörte ich wieder Volker, „also ich glaub dir nicht." Hastig keuchte sie, „ich hab keinen Schlüpfer unter dem Kleid, das ist doch ein Beweis." „Wenn es stimmt schon," sagte er lässig. Das Aufschluchzen von Erika und das zischende Einatmen von Volker ließ mich vermuten, dass sie ihm gerade bewies kein Höschen anzuhaben. Wieder hörte ich Volker, „OK ich tue es, aber nur zu meinen Bedingungen." Man konnte Erikas Angst förmlich riechen als sie fragte, „wie sind die denn?" „Du wirst die Schläge gefesselt hinnehmen, ein Freund meiner Wahl darf dabei sein, und wir dürfen dich anschließend haben." „Bist du verrückt," keuchte Erika entsetzt. „Dann lass es," sagte er kühl. Ich hörte Schritte als er in Richtung Tür ging und dann die schluchzende Antwort von Erika, „OK, ich bin einverstanden. Nach dem Unterricht hier in der Klasse." „Wir sind da," hörte ich Volker. Dann klappte die Tür. Ich kam raus und sah die völlig aufgelöste Erika. „Beruhige dich, trockne deine Augen ab, und sei pünktlich hier. Und erkläre Ihnen, dass ich dabei sein will und euch zusehen werde." Beate ging und der Schulbetrieb ging weiter. Ich war den ganzen Tag ziemlich aufgeregt und wartete nervös auf das Schulende. Endlich war es soweit und ich ging in das abgemachte Klassenzimmer. Als ich den Raum betrat, fand ich das erwartete Bild. Erika lag auf einer Schulbank Arme und Hände an den Bankbeinen gefesselt. Ihr Rock war noch unten. Die beiden Jungs standen da und sahen mich an. Irgendwie war das eine seltsame Situation. Erika schluchzte leise. Volker sah zu mir und sagte, „darf ich sie bitten ihr das Kleid hochzuschlagen?" Ich weiß nicht warum, aber irgendwie hatte ich das Gefühl Spott in seiner Stimme zu hören. Ich musste das Heft in die Hand nehmen. Ich sagte also, „Hey, ich bin nicht eure Dienstmagd sondern nur eine Zuschauerin." Dennoch tat ich es, denn ich fand es selbst erregend das Mädchen vor den beiden Jungs zu entblößen. Ich schob das Kleid bis zu den Schultern hoch. Ihr nackter weißer Arsch mit den Striemen vom Vortag lachte die Jungs an. Natürlich kniff Erika die Bäckchen zusammen, aber das Schamhaar war trotzdem zu sehen. Ich gab ihr einen leichten Klaps auf den Po, der sich sofort mit einer Gänsehaut überzog. Plötzlich sagte Volker, „würden sie sich dann bitte mit dem Bauch über die Schulbank die ihr genau gegenübersteht, legen." Ich guckte Volker fassungslos an und sagte empört, „Hast du nicht mehr alle im Christbaum." Volker blieb höflich, „sie sehen das falsch Brigitte. Ich darf sie doch Brigitte nennen. Immerhin haben sie eine Schülerin erpresst. Und unter 2 Zeugen haben sie das Mädchen entblößt. Sie sollten nachdenken ob es nicht doch besser ist etwas umgänglicher zu werden." Irgendwie konnte ich das nicht glauben. Aber er hatte natürlich Recht. Ich holte Luft um ihm zu antworten aber er fuhr fort. „Sagen sie bitte nichts, tun sie es oder lassen sie es. Wir haben kein Problem damit sie anzuzeigen und wir werden jedes Wort als unwiderrufliche Ablehnung auffassen." Das Entsetzen schnürte mir den Hals zu, noch nicht mal verhandeln ließ er zu. Ich sollte einfach gehorchen. Ich tat es. Ich legte mich mit klammem Gefühl über die Schulbank. Sofort stand der andere Junge neben mir und fesselte Hand- und Fußgelenke an die Beine der Bank. Dann trat er hinter mich. Wieder hörte ich Volker, „Ich glaube wir sollten jetzt auch du zu dir sagen Brigitte. Im Gegensatz dazu solltest du uns siezen. Hinter dir steht Martin, er wartet darauf, dass du ihn höflichst bittest dich zu entblößen. Im Gegensatz zu Erika, die nur den Rohrstock bekommt, haben wir für dich eine prächtige Lederpeitsche besorgt. Aber nun los, sag deinen Spruch." Das war nicht möglich was ich da hörte, wenn ich daran dachte welche Spuren der Rohrstock auf Erikas Hintern hinterlassen hatte, wagte ich mir nicht vorzustellen wie meiner nach der Peitsche aussehen würde. „Hört mal Jungs," keuchte ich, „wir sollten darüber reden." Wieder unterbrach mich Volker, „Wenn du nicht sofort gehorchst und Martin höflichst bittest dich zu entblößen, zu peitschen und dann natürlich zu ficken, dann werden es schon 24 sein die du bekommst." Gebrochen stammelte ich, „bitte liebster Martin machen sie meinen Hintern nackt geben sie mir 12 Stück mit der Peitsche und ficken mich anschließend in meine Votze." Ich hörte es klatschen, sah wie Erika mir gegenüber die Augen aufriss und aufbrüllte, dann spürte ich wie mein Rock hoch geschoben wurde und mir Slip und Strumpfhose herunter gezogen wurden. Jetzt zeigte ich meinen nackten Hintern ebenfalls. Erika kriegte den zweiten und kreischte wild auf. Dann ein greller Schmerz als mir das erste Mal die Peitsche übergezogen wurde. Bis wir unsere 12 hatten verging meinem Gefühl nach eine ellenlange Zeit. Ich starb mehrfach in dieser Zeit und weiß bis heute noch nicht wie ich das aushalten konnte. Als es vorbei war, waren wir beide ein schluchzendes Stück Fleisch und zu keiner Gegenwehr mehr fähig. Ich sah das Erika losgebunden wurde und sich willig auf den Rücken legen ließ. Ich konnte zusehen wie sie von Volker bestiegen wurde. Dann spürte ich wie Martin meine Fesseln löste und mich ebenfalls auf den Rücken drehte. Willenlos ließ ich mir die Füße spreizen. Dann war er in mir und begann mich zu ficken. „Beweg deinen Arsch mit," keuchte er, „oder es gibt wieder Prügel." Gehorsam begann ich mitzuficken. Martin war ziemlich ausdauernd, ich spürte bereits aufkommende Gefühle, wie Funken und Schleier und war bestimmt auch schon nass als er endlich in mir abspritzte. Ich spürte jeden Strahl seines Samens. Als er fertig war drehte er mich sofort wieder um und fesselte mich erneut. Erika stand, mittlerweile völlig nackt, im Raum. Fasziniert musste ich zusehen wie sie jetzt von beiden beschmust, geküsst und befummelt wurde. Volker rieb ihr dabei heftig zwischen den Beinen, bis sie plötzlich aufröchelte als es ihr kam. Volker flüsterte ihr etwas ins Ohr, sie sah kurz zu mir, sah ihn an und keuchte „OK, ich bin einverstanden." Volker bog sie runter und sie stülpte ihren Mund über seinen Schwanz. Martin trat hinter sie und begann sie gleichzeitig von hinten zu ficken. Nach einiger Zeit spritzte Martin keuchend ab. Etwas später röchelte Volker auf und keuchte, „denk dran schlucken wenn es gelten soll." Als Erika sich wieder aufrichtet sah ich sie noch mit Übelkeit kämpfen. Sie hatte alles geschluckt was ihr Volker hinein gespritzt hatte. Die beiden Jungs zogen sich fertig an, lachten fröhlich und gingen. Ich war immer noch gefesselt als Erika näher kam. „Mach mich los Erika," sagte ich. „Ich denke gar nicht dran," sagte sie. „Wenn ich artig mitspiele und alles schlucke darf ich dich haben hat mir Volker gesagt. Jetzt bist du in meiner Hand." „Was hast du vor," schluchzte ich verzweifelt. „Erst mal wirst du dich mit deiner Zunge entschuldigen. Aber so lieb das ich genieße." Sie schob sich auf die Schulbank, so dass ihre vollgespritzte Votze direkt vor meinem Gesicht war. Etwas Ekel kam in mir hoch, schließlich war sie gerade zweimal voll gespritzt worden. Aber dann steckte ich meine Zunge raus und begann sie gehorsam zu lecken. Ich leckte sie bis es ihr kam. Der ganze Sabber in ihr quoll dabei in meinen Mund. Ich musste mit aller Gewalt meinen Brechreiz unterdrücken. „Und jetzt kannst du wählen," sagte Erika. „Entweder nochmals 36 mit der Peitsche," ich konnte einen entsetzten Aufschrei bei dieser Drohung nicht unterdrücken. Ich war bei 12 fast gestorben, 36 würde ich bestimmt nicht überleben. Erika fuhr unbeeindruckt fort, „oder du wirst jetzt den Hausmeister anrufen, ihn herbitten, damit er dich in dieser Situation findest und ihm dafür dass er dich freimacht einen Pofick anbieten. Das kannst du ja mit Angst vor Schwangerschaft begründen." Erika holte das Telefon her. „Soll ich wählen," fragte sie. „Ja," röchelte ich resigniert. Sie wählte und hielt mir den Hörer hin. „Bitte können sie mal in Klassenraum 17 kommen," fragte ich nervös. „Ich komme," sagte er und legte auf. Erika verschwand in der Kammer um uns zu beobachten. Strumpfhose und Schlüpfer lagen deutlich sichtbar am Boden. Den Rock hatte Erika wieder herunter gezogen. Schließlich betrat Herr Grandel den Raum. Verblüfft blieb er stehen und sah auf das Bild. Ich jammerte sofort, „bitte machen sie mich los." Grinsend kam er näher und sagte spöttisch, „so wie es aussieht sind sie unter dem Rock nackt." „Bitte machen sie mich los," jammerte ich wieder. Ich heulte auf als er ohne zu zögern meinen Rock hochzog und meinen Po entblößte. „Geil," stöhnte er. „Sie sind ja gerade abgefickt worden." Ich wimmerte voller Scham als er meine Pobacken aufzog und meine Votze und das Poloch ungeniert untersuchte. „Eine von euch Lehrervotzen wollte ich schon immer mal vors Rohr kriegen," sagte er. „Ich mach sie los wenn ich sie ficken darf," keuchte er. Ich dachte an Erikas Befehl und sagte, „aber nur in den Po, ich will nicht schwanger werden." Er lachte und sagte, „du bist schon in die Votze gefickt worden, also erzähl mir keinen Märchen, aber dein Arsch ist mir sowieso lieber." Ich spürte plötzlich etwas fest gegen meine Porosette drücken, der Schmerz nahm zu und während ich keuchend aufschrie bohrte er sich in meinen After. Ich hatte das Gefühl von einem Pflock aufgespießt zu werden. Der Schwanz nahm kein Ende und er bohrte ihn genussvoll grunzend bis zur Wurzel rein. Dann fing er an, ihn raus und rein zu ziehen. Es dauerte viele Minuten bis er endlich spritzte. Ich fühlte mich endlos gedemütigt von dem hässlichen dicken alten Bock in den Arsch gefickt zu werden. Endlich zog er ihn raus. Er klatschte mir 4 mal kräftig auf die verstriemten Backen was mich wieder schmerzerfüllt aufheulen ließ ehe er mich endlich losband. Zutiefst gedemütigt und seelisch zerbrochen wankte ich nach Hause. Am nächsten Tag meldete ich mich krank. Diese Demütigung musste ich erst mal verdauen. 10 Tage ging es gut, bis ich erneut Post bekam. Mir wurde mitgeteilt, morgen wollten mich 3 Schüler besuchen. Ich sollte diesen Besuch begrüßen und sie auffordern notfalls einfach herein zu kommen. Hier im Schlafzimmer sollten überall Bilder mit gefesselten Frauen herum liegen und ich sollte auch diverse Rohrstöcke und Peitschen herum liegen lassen. An den Bettpfosten sollte ich Lederriemen zum Fesseln befestigen. Wenn die Jungs kämen, sollte ich mich tief schlafend stellen. Diesen Eindruck sollte ich auch noch dadurch untermauern, dass ich ein Schlafmittel sichtbar auf dem Tisch legen sollte. Ich sollte die Jungs dadurch animieren, mich heimlich zu begaffen und auch zulassen dass sie mich fesseln würden um anschließend härter mit mir umzugehen. Mittlerweile war ich viel zu stark gebrochen um etwas dagegen einzuwenden. Der Anruf kam und ich spielte meinen abgesprochenen Text ab. Ich bereitete alles wie befohlen vor und wartete nun mir klopfenden Herzen auf den Besuch der drei ...
Geplaatst door oliver om 10:41 in Private Erlebnisse | Permanente link | Trackback (0)
Wenn euch Teil 1 schon gefallen hat und ihr auch etwas geil dabei geworden seit, dann lest wie es weiter ging, es war schon sehr heftig, aber es wird euch sicher gefallen. Ich bin mittlerweile eine geile Sau geworden und nutze jede Gelegenheit aus meine Schüler zu ficken (und sie genießen meinen praktischen Biologie Unterricht).
Teil 2 - es wird heftiger:
Im Unterricht gingen sich Bernd und Beate deutlich aus dem Weg. Beide blinzelten verlegen wenn sie mir begegneten. Offensichtlich hatten sie niemand etwas erzählt, denn die Nächsten drei Tage passierte nichts. Dann hatte ich wieder einen Brief. Du hast Beate mit Bernd vorzuführen wie es geht, und wirst sie dann dazu bringen es vor deinen Augen, und unserem Fotoapparat, miteinander zu treiben. Dies sollte sie endgültig ein Paar werden lassen. Keine Angst, notfalls erpresse die beiden, sie werden nichts weitererzählen, da kannst du sicher sein. Ich war natürlich dennoch nervös und überlegte ob ich gehorchen sollte. Schließlich bestellte ich wieder beide zu mir zur Nachhilfe in Biologie, wie ich extra betonte. Ich war überrascht als beide pünktlich erschienen. Ich hatte mir vorgenommen einfach hart zu befehlen, wenn es eben nicht ging, wollte ich die ganze Geschichte aufgeben. Ich schnauzte deshalb gleich, als beide verlegen im Raum standen, wo wir beim letzten Mal waren wisst ihr ja wohl noch, also runter mit euren Klamotten. Wieder war ich überrascht als sich beiden kommentarlos auszogen. Beate lief zwar wieder rot an dabei, aber auch sie stand schließlich, wie Bernd, völlig nackt vor mir. Ich wurde mutiger, also Beate nun erkläre mir nochmals Bernds Geschlechtsorgane. Mit zitternder Stimme begann sie zu erklären. Als sie den Begriff der Eichel gebrauchte, fragte ich neugierig, wo, ich sehe nichts. Jetzt lief Bernd puterrot an als Beate vorsichtig seine Vorhaut zurückzog. Sein Schwanz war halb erigiert und ich verlangte die volle Steifheit zu sehen. Gehorsam begann Beate zu wichsen, bis er stramm und steif vom Körper abstand. Und jetzt du Bernd, verlangte ich. Er bezeichnete ihr Organe, fasste alles an. Er drückte auf die Brustwarzen und auf die Schamlippen, als er sie erklärte. Wir mussten dann doch ein bisschen nachhelfen, damit sich Beate wieder auf den Rücken legte und Bernd die Lippen aufziehen konnte um den Kitzler zu zeigen. Ich lobte, dass sie nichts vergessen hatten. So das letzte Mal hat jeweils der andere mit euch gespielt. Aber diese Art ist zwar schön, aber in der Regel wird es etwas anderes gemacht. Weißt du es Beate. Beate brachte glutrot nichts heraus. Bernd stammelte etwas von Bumsen. Das nennt man ficken, erklärte ich. Nun erzähl mal wie man das macht sagte ich zu Bernd. Ich stecke meinen Penis zwischen die Schamlippen, sagte Bernd verlegen, während Beate entsetzt die Augen aufriss. Bitte, das machen wir aber nicht, stammelte sie entsetzt. Warum nicht fragte ich verwundert. Ich will nicht stammelte Beate verängstigt. Ich war an einem Punkt angelangt an dem mir die Folgen egal waren. Du widersprichst mir sagte ich böse. Hilf mir mal Bernd. Wir beugten die quietschende Beate über einen Stuhl und fesselten ihre Hände und Füße an die Stuhlbeine. Direkt vor mir leuchtete ihr weißer Po mit seiner tiefgeschnittenen Afterkerbe. Beate kniff schamhaft die Beine zusammen, aber die kleine Votze war deutlich sichtbar. Mit voller Wucht ließ ich klatschend meine Hand auf den dargebotenen Arsch sausen. Ein entsetzter Aufschrei Beates. Noch weitere fünf zog ich ihr mit aller Wucht über. Beate weinte und versprach lieb zu sein. Ich fragte ob sie jetzt nochmals ungehorsam sein wolle. Nein ich gehorche sagte sie immer noch weinend. Aber ich weiß wirklich nicht wie man das macht schluchzte sie. Gut sagte ich während ich ihr Fesseln löste. Damit du siehst dass es nichts Schlimmes ist, wird es Bernd zuerst bei mir machen. Ich sah wie Bernd überrascht die Augen aufriss. Er wurde erneut rot als ich, heiß vor Aufregung und pitschnass Rock, Strumpfhose und Slip herunter streifte. Beide starrten auf meine nackte Votze. Ich legte mich aufs Sofa und zog Bernd mit mir. Ich spürte seinen Schwanz gegen meine Lippen drücken. Los sieh genau hin forderte ich Beate auf, wie er reingeht. Beate kniete sich hin, um das Beispiel aus nächster Nähe zu sehen. ich keuchte auf als ich Bernd heranzog und sein Schwanz in mich hinein glitt. Los stoße ihn ganz rein verlangte ich. Stöhnend stieß er seinen Schwanz in voller Länge in mich. Ich spürte ihn puffernd gegen den Eingang meiner Gebärmutter stoßen. Meine Hände krallten sich um seine Arschbacken als ich ihn begann zu dirigieren. Rein raus, rein raus. Immer heftiger stieß er in mich. Eigentlich wollte ich ihn steif für Beate halten, aber ich brachte es nicht fertig ihn wegzustoßen. Ich hörte ihn keuchen, wimmern und zittern als sein Schwanz zum ersten Mal zuckend seinen Saft in eine Votze schoss. Beate schaute mit glitzernden Augen fasziniert zu. Auch als Bernd den glitzernden Schwanz aus meine Votze zog. Amüsiert sah ich, dass sie gedankenverloren mit ihrem Vötzchen spielte. Heiser fragte sie, hat er das weiße Zeug jetzt alles in ihr Löchlein gespritzt? Sicher sagte ich sanft. Aber du nimmst doch bestimmt auch die Pille. Sie nickte. Also kannst du keine Babys davon bekommen. Ich glitt vom Sofa und fasste vorsichtig zwischen Beates Beine um sie beim Wichsen zu unterstützen. Sie stöhnte erregt und ich merkte wie mir Schleim entgegenquoll als ich ihre Lippen teilte. Sie zuckte zusammen und wollte ihre Hand wegziehen, aber ruhig sagte ich, das ist nicht schlimm, mach ruhig weiter, ich helfe dir. Sie begann fester zu reiben während mein Finger sie vorsichtig fickte um das Häutchen nicht zu zerstören. Beate stöhnte jetzt wild auf, ihre Augen glitzerten geil, die Brustwarzen standen steif ab. Bernd hatte aufgeregt zugesehen und war ebenfalls heftig am Wichsen. Sein Schwanz war bereits wieder ganz steif, und ich dachte, jetzt muss es sein. Ich zog Beate aufs Sofa, schon als ich sie hinlegte stöhnte sie und spreizte bereitwillig ihre Beine weit auf. Ihr Schneckchen sah köstlich aus. Feucht glänzend klafften die Lippen weit auf. Der Kitzler ragte rot und geschwollen heraus und das Loch glitzerte auffordernd voll Schleim. Bernd legte sich auf sie und setzte seinen Schwanz an ihr Loch an. Ich wusste jetzt kam der gefährlichste Moment. Ich streichelte Beates angeschwollenen Zitzen und flüsterte, jetzt tut es ein bisschen weh. Dann presste ich meinen Mund auf ihren, schob meine Zunge in ihren Mund und gab Bernd ein Zeichen. Tapfer stieß er zu. Ich hörte Beate kurz in meinem Mund keuchen, dann spürte ich wieder ihr Zunge die meine Liebkosungen beantwortete. Ich spürte die kräftigen Stöße von Bernd. Es war von Vorteil, dass er eben in mich abgespritzt hatte, er hatte eine längere Ausdauer. Ich merkte beglückt wie Beate seine Stöße erwiderte und röchelte und keuchte vor Genuss. Plötzlich begann sie sich unter ihm zu winden und zu zappeln. Sie begann plötzlich keuchend kurze spitze Schreie auszustoßen als es ihr kam. Jetzt ließ sich Bernd auch treiben, er fickte hart und begann zu grunzen und zu röcheln als er spritzte. Beate war zum ersten Mal besamt worden. Wieder war die Stimmung etwas nervös. Ich sagte verlegen, es tut mir leid wegen der Hiebe, aber ich war wohl auch etwas aufgeregt. Beate guckte mich schweigend an. Das nächste Mal übernimmst du halt die Regie sagte ich im Scherz. Beate antwortete sofort mit glitzernden Augen. Das heißt, das nächste Mal werden sie alles tun was ich befehle, und sich notfalls auch verhauen lassen? Ah jaaa sagte ich beklommen. Dann abgemacht sagte Beate fest, dann wird nie jemand etwas erfahren, aber sie sind erfahrener wie wir. Das heißt wir werden ungewöhnliches verlangen. Ich schaute ihnen nach als sie mein Haus verließen. Irgendwie hatte ich das Gefühl einen Fehler gemacht zu haben. Der Zettel in der Küche, 1. Sahne weiter so, konnte mich nicht trösten. Die Tage bis zum Samstag, dem Tag an dem Beate und Bernd wiederkommen wollten, vergingen wie im Fluge. Nach wie vor guckten Beate und Bernd weg wenn wir uns trafen, aber beide waren jetzt unzertrennlich. Ich überraschte sie sogar in einer Ecke als sie knutschten während Bernds Hand voll unter ihrem Rock wühlten. Natürlich sagte ich nichts, denn ich hatte das ja selbst angeleiert. Ich bekam auch keine neuen Aufgaben. Allerdings vermutete ich erneut Zuschauer wenn die beiden am Samstag kommen würden. Sie kamen. Beate nahm sofort das Heft in die Hand. Sie sagte, das Siezen macht ja jetzt wohl keinen Sinn mehr, oder Brigitte. Nein stotterte ich verwirrt. Irgendwie wirkte sie verändert. Sie war die Schülerin und ich die Lehrerin, aber irgendwas passte nicht mehr so richtig. Beate schob mich ins Schlafzimmer und sagte zieh dich aus Brigitte. Etwas unsicher zog ich mich aus. Bernd hatte seinen Schwanz schon in mir gehabt, also war es dumm mich zu schämen, aber irgendwie war die Situation anders. Die beiden standen völlig angezogen da und ich zog mich nackt vor ihnen aus. Als ich nackt war sagte Beate, leg dich rücklings aufs Bett. ich sah wie sie aus einer mitgebrachten Plastiktüte Seile herausholte. Also Fesseln ist nicht, sagte ich energisch. Was willst du tun fragte Beate ironisch. Wenn ich jemanden von unseren Nachhilfestunden erzähle, kannst du deinen Job an den Nagel hängen. Also leg dich hin und lasse dich fesseln, oder wir gehen. Kurz bebte eine irre Spannung zwischen uns, aber dann gab ich nach. Ich legte mich auf das Bett und spürte mit unwohlem Gefühl wie sie meine Hände und Füße ans Bett fesselte. Zieh dich auch aus Bernd sagte sie. Es raschelte. Als er in mein Blickfeld kam war er nackt, sein Schwanz war steif. Auch Beate zog sich aus und war kurz darauf ebenfalls nackt. Sie sagte zu mir, Bernd hat mich mit dem Mund liebkost. Eigentlich steht ihm dasselbe zu. Das wirst du jetzt für mich tun. Ich fing entsetzt an zu stottern, oh das mag ich nicht, ich stehe nicht auf Französisch. Bernd kniete schon über mir und zielte mit seinem Schwanz auf meinen Mund. Nein, stammelte ich, das mache ich nicht. Plötzlich zuckte ein schneidender Schmerz durch meine Brustwarze. Auf den Schnabel, hörte ich Beates Stimme, ich keuchte Auuuuuu aber da drang er schon in mich ein. Würgend spürte ich seinen pulsierenden Schwanz gegen meinen Gaumen stoßen. Bernd begann, vor Geilheit stöhnend, seinen Schwanz in meinem Mund zu bewegen, als ob er in einer Votze stecken würde. Eine absurde Vorstellung, ich lag gefesselt auf dem Bett und wurde von einem Schüler in den Mund gefickt. Wieder blitzte greller Schmerz, diesmal durch beide Warzen, ich hörte Beate sagen, und das weiße Zeug wird restlos hinunter geschluckt oder ich kneife ganz lange und noch fester. Ich hatte schon jetzt das Gefühl meine Warzen würden abfallen, aber sie konnte doch nicht verlangen das ich Sperma schluckte. Mein Entsetzen wuchs als ich spürte das sich Bernd immer hektischer bewegte und das Pulsieren seines Schwanzes zunahm. Entsetzt hörte ich Beate in mein Ohr flüstern, jetzt schön tapfer sein, du bist doch eine erwachsene Frau. Einfach nur Schlucken. Da passierte es. Ich hörte Bernd Gurgeln und spürte wie mir etwas warmes schleimiges in den Mund spritzte. Bernd stieß wieder fest gegen meinen Gaumen. Dadurch wurde der Eingang zur Speiseröhre geöffnet und die Masse des Spermas floss allein runter. Würgend und keuchend, angstvoll Beates Finger auf meinen Warzen spürend schluckte ich den Rest. Ich keuchte erschöpft als Bernd seinen Schwanz heraus zog. Ich will auch, hörte ich Beates schmollende Stimme, dann wurde es dunkel als sich ihr Hintern auf mein Gesicht senkte. Resigniert steckte ich die Zunge raus und begann sie heftig zu lecken. Sie war schon wieder schleimig, nur vom Zusehen. Beate war ein ganz schönes Früchtchen. Ich brauchte auch nicht lange, da hörte ich sie wimmern während mir ihr zäher Schleim in den Mund quoll. Als sie sich erhob sagte ich, so und jetzt macht mich los. Zufrieden spürte ich wie sie die Seile an meinen Füßen am Bett abmachten. Ich keuchte überrascht als sie meine Beine nun nach oben zogen und bei den Händen befestigten. Was soll das jammerte ich. Ich reckte so meinen Hintern in die Luft. Bernd schwang sich über meine Beine und setzte sich drauf. Ich sah seinen Rücken vor mir. Mein Arsch reckte hilflos fixiert in die Luft. Ich spürte wie Beates Hände meine Arschbacke tätschelte. Du warst eine unartige Lehrerin sagte sie, ich meine da müsstest du auch richtig bestraft werden. Bist du verrückt keuchte ich entsetzt, du kannst mich doch nicht schlagen keuchte ich entsetzt. Kann ich nicht?, fragte Beate spöttisch. Du hast Recht, mit den Händen merkst du nichts sagte sie, während sie klatschend auf meine Arschbacke hieb. Dann ging sie raus. ich hörte sie in Schubladen wühlen. Als sie wiederkam hielt sie einen Kochlöffel in der Hand. Bitte Beate jammerte ich, jetzt hört der Spaß auf, nicht mit dem Ding da schlagen. In diesem Moment klatschte er schon das erste Mal auf meine hochgesteckten Arschbacken. Ich stieß einen keuchenden Schrei aus. Sofort folgte der Zweite. Wimmernd nahm ich auch ihn hin. Aber Beate war wie besessen. Nach sechs Stück war auch meine Beherrschung vorbei. Ich brüllte verzweifelt vor Schmerz. Zwei Schläge weiter flehte ich Beate um Gnade und versprach ihr Gott und die Welt. Nach zwölf war ich ein heulendes schluchzendes Stück gebrochenen Fleisches. Endlich ließ es nach. Mein Hintern brannte und pochte wie flüssiges Feuer. Ich hatte eigentlich 24 vorgesehen sagte Beate atemlos. Bitte nicht Beate kreischte ich verzweifelt, ich bin die artigste Lehrerin die du kennst. Tja ich hätte da eine Idee, sagte sie nachdenklich. Ich habe darüber gelesen und habe es mir immer gewünscht, aber ich weiß nicht ob du das machst. Ich mache alles bitte glaub mir heulte ich. Mit kratzender Stimme hörte ich wie Beate sagte, ich möchte Pipi in deinen Mund machen, und du musst es trinken. Und ich mache es nur wenn du es wirklich willst, ich will das du mich darum bittest...
Das war Teil 2 Es ist ungeheuerlich was Beate von mir erwartet. Werde ich da noch mitspielen, oder lieber die restlichen zwölf mit dem Kochlöffel hinnehmen? Überhaupt, warum stellt ich mich denn so an. 24 mit dem Kochlöffel? Was ist da schon bei. Oder sehe ich das falsch?. Wen es interessiert wie es mit meiner geilen Schülerin weiter geht und was dieses Mädchen noch mit mir anstellen will, liest weiter in Teil 3
Geplaatst door oliver om 10:37 in Private Erlebnisse | Permanente link | Trackback (0)
Die Hauptrolle in meiner Geschichte sind meine Schüler und Schülerinnen der letzten Abiturklasse. Also zwischen 18 und 19 Jahren alt. Ich weiß dass es unrealistisch klingt, wie sie sich in meiner Geschichte verhalten, aber so war es. Ich war Lehrerin an einer konservativen Privatschule und was sich dort ereignet hat, erzähle ich euch jetzt.
Teil 1 - Wie alles begann:
Aufmerksam schaute er mich an. Er das war der Psychologe der Bernstein- Klinik in der ich seit drei Monaten regelmäßig eine Therapie aufsuchen musste. Bisher hatten wir immer nur über allgemeines, mein Seelenleben und meine sexuellen Ansichten gesprochen. Nie über all das was passiert war und schließlich dazu geführt hatte, dass ein Richter diese Therapie für mich angeordnet hatte. Erzähl mir davon sagte der Psychologe. Stockend berichtete ich wie der Anwalt der Angeklagten lang und breit darüber referiert hatte, welch eine veranlagte Frau ich sein müsse, wenn ich so etwas über die ganze Zeit mitgemacht habe. Schließlich hätte ich doch zur Polizei gehen können. Kein Wort von dem Zwang der Umstände, der Tatsache, dass wenn man mal angefangen hatte keine Möglichkeit zur Umkehr mehr sah. Wer A sagt muss auch B sagen. Wie fing es an fragte er mich? Ja wie fing es an........? Ich war Lehrerin in einem Internat. Lehrerin der letzten Abiturklasse. Ich hatte 28 Schüler. 16 Jungs und 12 Mädchen. Ich gebe zu das ich mich in den Schüler Torsten etwas verliebt hatte. Schließlich war er sehr attraktiv. Ich sah also kein Problem darin ihm eine Gefälligkeit zu erweisen. Ich sollte ein kleines Päckchen im Café für ihn holen. Das wären Unterlagen die er für seine Mathematikübungen unbedingt bräuchte. Also tat ich das. Später klopfte ich an seine Tür und gab ihm das Päckchen. Irgendwie wirkte sein Blick gehetzt, aber ich wollte mich nicht aufdrängen und verabschiedete mich freundlich von ihm. Der Telefonanruf am Abend bei mir Zuhause kam überraschend. In dem Päckchen war Rauschgift. Wir haben dich bei der Übergabe fotografiert. Denk nach ob du angezeigt werden willst oder lieber tust was wir dir befehlen. Was wollt ihr denn befehlen fragte ich, aber der andere hatte aufgehängt. Eine Woche passierte nichts, aber dann klingelte abends wieder das Telefon. Wenn du dich entschieden hast gehorsam zu sein, wirst du morgen zum Unterricht ein Kleid anziehen. Unter dem Kleid weder Schlüpfer noch Strumpfhosen. Jedes Mal wenn irgendein Schüler hustet wirst du dich auf das Lehrerpult setzen und die Beine etwas öffnen. Du bleibst so sitzen auch wenn Schüler Gegenstände fallen lassen, sich bücken und damit alle deine Schätze sehen können. Erst beim Nächsten husten darfst du wieder runter, beim Nächsten wieder rauf, bis die Stunde zu Ende ist. Ihr müsst verrückt sein brauste ich auf..... aber Klickt wurde wieder aufgehängt. Ich konnte völlig allein entscheiden was ich tun musste. Vielleicht sollte ich lieber zur Polizei gehen. Schließlich hatte ich nichts verbrochen. Aber Würde man mir glauben? Und was war eigentlich schon dabei. In der Sauna konnte mich schließlich auch jeder sehen. Gut ein kleiner Unterschied war schon dabei. So ging es hin und her und ich grübelte die ganze Nacht. Als ich am Nächsten Morgen die Schule betrat, war mir schon ein bisschen komisch zumute. Irgendwie hatte ich das Gefühl jeder Würde merken das ich unter meinem Kleid nackt war. Als ich die Klasse betrat, ertappte ich mich dabei, dass ich überlegte wer meiner Schüler der Erpresser wäre. Der Unterricht verlief vorerst normal. Als ich gerade etwas an die Tafel schrieb hörte ich es zum ersten Mal husten. Ich war erst wie gelähmt, schließlich setzte ich mich auf den Lehrerpult und öffnete etwas meine Beine.
Einige Schüler starrten mich staunend an, soviel Saloppes war man von mir nicht gewöhnt. Dann fielen auch die ersten Stifte zu Boden und einige Schüler bückten sich um sie aufzuheben. Eine heiße Welle von Scham lief durch meinen Körper. Ich stockte in den Ausführungen. Gott sei Dank hüstelte kurze Zeit später eins der Mädchen. Sofort rutschte ich wieder runter. Aber nur kurz und das nächste Husten ertönte. Die Geschichte passierte viermal, viermal auf und ab. Ich glaube die ganze Klasse hatte sich gebückt. Ich hätte losflennen können vor Scham als ich mir vorstellte dass sie alle meine Votze gesehen hatten. Noch nie hatte ich mich beim Klingeln der Pausenglocke so glücklich gefühlt. Als alle hinaus gestürmt waren sah ich ein Blatt am Boden liegen. Als ich es hochnahm erkannte ich, dass es für mich bestimmt war. Du gehst um 14.00 Uhr wenn alle Klassen Schulende haben, aufs Knaben-WC. Du kannst ja so tun als ob du kontrollierst. Stör dich nicht an der besetzten mittleren Kabine. Geh in die linke Kabine. Dann wirst du sehen dass durch das Loch in der Kabine ein Schwanz durch geschoben wird. Den wirst du anständig wichsen bis er spritzt. So verrückt es klingt, irgendwie erregte mich die Idee. Auch das Unrechtsgefühl sich mit Schülern einzulassen war nur gering vorhanden. Ich konnte schließlich nichts dafür. Was sollte ich tun. Die Initiative kam nicht von mir. Punkt 14:00 war ich im Knaben-WC. Wie vermutet war das mittlere Klo besetzt. Mein Herz klopfte bis zum Hals, als ich das linke öffnete. Tatsächlich ragte aus dem Loch in der Kabinenwand ein stramm angeschwollener Schwanz raus. Ich seufzte resigniert, dann hockte ich mich auf das Becken und begann den Schwanz wie befohlen zu wichsen. Schon nach wenigen Minuten spritzte er seine Ladung in hohen Bogen raus. Es war erregend zu sehen wie der Schwanz pulsierend seine Ladung in die Luft spritzte. Ich streichelte noch mal zärtlich über den Schwanz und dann ging ich. Wieder vergingen einige Tage. Aber dann war ein Brief in meinem Briefkasten. Geh wieder 15 min nach Schulschluss auf das Knaben-WC. In einer Kabine ziehst du dich ganz nackt aus und verbindest dir die Augen. Dann schließe auf und verschränke die Arme hinter dem Kopf. Wenn die Tür geöffnet wird lass dich ausführlich betrachten. Wir werden dich auch fotografieren. Wenn sich jemand räuspert wirst du dich umdrehen, damit wir deine Hinterfront betrachten und knipsen können. Jetzt war ich aber ernstlich nervös. Ich sollte mich ganz nackt zeigen und knipsen lassen. Damit hätten sie mich endgültig in der Hand. Ich überlegte den gesamten Tag. Schließlich ging ich mit klopfenden Herzen in das Knaben-WC. In der Kabine zog ich mich ganz nackt aus. Ich stand irgendwie hilflos in der Kabine als ich die Außentür hörte. Schnell verband ich meine Augen, schloss hörbar die Tür auf und verschränkte die Hände hinter den Kopf. Dann hörte ich wie die Tür meiner Kabine geöffnet wurde. Ich stand blutrot da, in diesem Moment sahen mich einige meiner Schüler völlig nackt. Ich hörte es klicken und sah durch die Augenbinde das Blitzlicht als ich geknipst wurde. Dann räusperte sich jemand. Ich drehte mich gehorsam um, wieder hörte ich es klicken. Ich stand noch eine Weile da dann hörte ich wieder die Außentür gehen. Als ich die Augenbinde abstreifte war ich allein. Schamerfüllt und reichlich geschockt begab ich mich wieder nach Hause. Natürlich war mir klar, dass die Aufgaben an Schwierigkeit zunehmen würden. So überraschte mich der nächste Brief nicht. Ich sollte die Schülerin Beate und den Schüler Bernd im Biologie-Unterricht auflaufen lassen und sie zur Nachhilfe bestellen. Dabei sollte ich die Kellertür meines Hauses auflassen damit die heimlichen Zuschauer Zugang hätten. In der Nachhilfe sollte ich mit praktischen Beispielen arbeiten. Ich sollte verlangen dass sich beide als lebendes Objekt voreinander produzieren sollten. Das wird dir nicht schwer fallen, stand im Brief, denn sie sind ohne es zu wissen ineinander verknallt. Anschließend sollte ich beide davon überzeugen, oder mit Drohungen zwingen jeweils mir und dem anderen zu zeigen wie man sich selbst befriedigt und dabei auch bis zum Ende gehen. Ich weiß nicht ob das klappen wird dachte ich. Der nächste Satz schockte mich. Wenn du nicht genau machst was wir schreiben, oder es nicht machst, Hängen deine Aktfotos morgen in der ganzen Schule. Was sollte ich tun, ich musste gehorchen. Beate und Bernd zu bestellen war nicht schwer. Sie waren beide pünktlich. Das Thema in so intimer Runde machte vor allem Beate sehr verlegen. Die Geschlechtsorgane. Ich fragte sehr ausführlich und tatsächlich fingen beide an zu stocken. Tja, ich müsste Bilder haben sagte ich. Aber hier habe ich keine. Ich fürchte wir müssen am lebenden Modell arbeiten. Beate zieh deine Jeans und dein Höschen aus. Beate wurde dunkelrot und stotterte, aber das geht doch nicht. Nun sei nicht so kindisch entgegnete ich. Wir sind doch alle erwachsen. Sie wand sich verlegen immer röter werdend. Bernd kommt natürlich auch dran, sagte ich. Vielleicht ist er mutiger wie du und fängt sogar an. Mit rotem Kopf zog Bernd seine Hosen aus. Sein Schwanz war schon halb erigiert. Verlegen hielt er die Hände davor. Ich zog sie energisch weg und forderte Beate auf herzukommen. Beide waren puterrot als ich den Schwanz und Hodensack erklärte. Ich musste die Vorhaut zurückziehen um Beate die Eichel zu zeigen. Der Schwanz war mittlerweile prall und steif. Ich erklärte Beate das Phänomen der Steifheit und verlangte, dass sie den Schwanz ebenfalls anfasste und leicht wichste. Beate wand sich vor Scham dabei. So und jetzt bist du dran sagte ich zu ihr. Bitte ich kann das nicht jammerte sie. Dann kriegst du eine 6. Du weißt wie dein Vater darauf reagiert fragte ich sie. Sie schluchzte leise und begann knallrot vor Scham die Jeans aufzuknöpfen. Mit zitternden Händen streifte sie Jeans und Schlüpfer runter. Auch ihr musste ich die Hände wegziehen. Bernd starrte mit aufgerissenen Augen auf das entzückende Bild. Ich war selbst begeistert als ich die kleine Mädchenvotze sehen konnte. Sie war wulstig und vorgewölbt. Die kleinen geschlossenen Lippen leuchteten rot und teilten als klaffender Schlitz den Venusberg. Leichter mittelbrauner Flaum war direkt über dem Schlitz. Höchstens ein Fünfmarkstückgroßes Fleckchen, die gesamte Schamlippenpartie war unbehaart. Das sah sehr obszön aus. Ich erklärte Bernd die sichtbaren Organe während Beate immer dunkelroter wurde. Als sie sich auf den Tisch legen sollte, damit ich ihre Lippen aufziehen konnte um Bernd den Kitzler zu zeigen, weigerte sie sich. Bernd half mir sie gewaltsam auf den Tisch zu legen und an die Tischbeine zu fesseln. Beate fing an zu weinen, als ich ihre intimsten Geheimnisse vor Bernd preisgab und ihm den rot leuchtenden feucht glänzenden Kitzler zeigte. Sie wimmerte laut auf als Bernd den Kitzler anfasste und sachte rieb. Ich erklärte ihm, dass dieses Teil eines Mädchens besonders empfindlich sei. Die Zunge eines Mannes könne jedes Mädchen besonders glücklich an diesem Punkt machen. Ich forderte ihn auf das auszuprobieren. Beate fing laut an zu jammern als Bernd begann ihr Vötzchen zu lecken. Sie zappelte wie wild in ihren Fesseln. Hart forderte ich Bernd auf nun nicht nachzulassen sondern fest weiter zu lecken. Beates Zappeln wurde immer geringer, schließlich begann sie immer noch sacht schluchzend schwerer zu atmen. Sie lag jetzt ganz ruhig. Ihr Atem wurde keuchend, dann stöhnte sie das erste Mal. Wieder begann sie zu wimmern, aber jetzt vor Lust. Sie begann auch wieder zu zappeln vor Erregung. Plötzlich brüllte sie los. Es begann mit einem keuchenden Aufschrei dann ein röchelndes Gurgeln unter heftigem Zappeln als es Beate kam. Auch Bernd war so geil geworden das er weiter leckte obwohl ihm der Schleim der Kleinen in den Mund quellen musste. Schließlich röchelte Beate nur noch und Bernd hörte auf. Ich löste Beates Fesseln und sah das ihr Blick immer noch in Trance und halb benebelt war. Das nutzte ich sofort aus und sagte, jetzt musst du auch Bernd helfen so glücklich wie du zu werden. Ich führte ihre Hand zu seinem Schwanz und zeigt ihr wie sie den Schwanz wichsen musste. Als ich aufhörte ihre Hand zu führen machte Beate weiter, mit aufgerissenen Augen auf Bernds Schwanz starrend. Der war ziemlich aufgeregt und spritzte gleich los und die ganze Ladung auf Beates Oberschenkel. Erschrocken starrte sie auf den weißen Schleim der zäh ihre Beine herunter lief. Ich gab ihr ein Taschentuch und erklärte ihr, worum es sich bei Sperma handelte. Sie säuberte sich und immer noch sehr verlegen zogen sich beide an und verließen mein Haus. Ich hatte natürlich Angst, dass die beiden etwas weiter erzählen würden und sah ihnen ziemlich nervös hinterher. In der Küche fand ich einen Zettel mit der Bemerkung, Spitze gemacht, weiter so gehorsam. Es war also kein Bluff. Wir waren beobachtet worden, und das Klicken was ich gehört hatte war dann sicher wieder ein Fotoapparat gewesen. Wieder war ich ein Stück fester in die Abhängigkeit geraten. Irgendwie war es beängstigend, andererseits war ich pitschnass vor Geilheit, das Schauspiel mit den beiden hatte mich sehr erregt. Ich legte mich aufs Sofa, riss mir den Schlüpfer runter und begann mich heftig zu reiben. Immer fester und heftiger, die Augen geschlossen. Als es mir explosionsartig kam glaubte ich wieder ein Klicken zu hören, aber da war mir bereits alles egal, mit weit gespreizten Beine röchelte und brüllte ich meine Lust heraus.
Wollt ih wissen wie es weitergeht? Dann lest Teil 2 meiner Sexerlebinsse in der Schule ...
Geplaatst door oliver om 10:03 in Private Erlebnisse | Permanente link | Reacties (1) | Trackback (0)
"Was machst du denn da?"
"Siehst du doch, meine Schuhe auswaschen."
"Hä? Dein Slip ist ja ganz nass, und deine Strümpfe! Hast du dich vollgepisst???"
Anja stand tief über die Badewanne gebeugt und wischte mit einem nassen Handtuch an ihren Plateausandalen herum. Deutlich konnte Birgit unter Anjas kurzem Baumwollkleid ein gelbes Höschen erkennen, dass ihr nass und dunkel verfärbt zwischen den Beinen klebte. Die dunkelbraunen halterlosen Strümpfe wiesen ebenfalls unverkennbar an den Schenkelinnenseiten breite dunkle Streifen bis hinunter zu den Füßen auf. "Steil dich nicht auf und glotz nicht so! Bring' lieber mal den Sherry und komm her, hilf mir! Ich kann jetzt einen brauchen."
Birgit brachte den Sherry und die Gläser, setzte sich auf den Klodeckel und wollte eingießen.
"Nee, hilf mir erst mal die nassen Strümpfe auszuziehen, sonst gehen die kaputt!"
Birgit schlug ihr den Rock hoch und konnte es sich nicht versagen, prüfend das klitschnasse Höschen abzutasten.
"Zieh's mir halt aus."
"Es ist tatsächlich Pisse", stellte Birgit fest, als sie das warme, nasse Teil in Händen hielt und daran roch; und mit einem Blick auf die nasse Möse der Freundin: "Du bist geil, mein Schatz."
"Quatsch!"
"Ach nee, kannste mir doch nicht vormachen, so, wie deine Klit vorsteht", und schob ihr den Zeigefinger in die tatsächlich sehr glitschige Spalte.
"Ej, lass' das jetzt! Ich pack's sonst nicht mehr!"
"Na komm", meinte Birgit und rollte ihr die dünnen Strümpfe über die Schenkel. Sie machte es trotz der Qualen ihrer Mitbewohnerin langsam, genussvoll und sog den würzigen Pissgeruch ein, der ihr entgegendampfte. Als sie Anja den kleinen, festen Hintern, die muskulösen schlanken Beine und die geschwollene Scham abfrottierte, wäre die beinahe explodiert.
"Wieso willst du die aufhängen?" regte sich Anja auf. "Die müssen doch ins Wasser!"
"Lass' jetzt und erzähl' erst mal!" Birgit ließ die drei nassen Teile über der Wäschespinne hängen, schenkte ein und setzte sich wieder auf den Klodeckel.
Weibern nachzuglotzen ist meine große Schwäche. - Pardon! - Noch einmal von vorn: Ich beobachte leidenschaftlich gerne interessante Menschen, ohne zunächst damit bestimmte Absichten zu verbinden, insbesondere natürlich Frauen und Mädchen. Ohne Absicht heißt sicher nicht, dass nicht meine Fantasie dadurch oft in der erfreulichsten Weise angeregt wird. Andererseits ist mir äußerst peinlich, wenn ich dabei erwischt werde und das Objekt meiner Aufmerksamkeit zurück guckt oder mich sogar daraufhin anspricht. Ich unterschätze oft, wie stark mein Blick auffällt. Es gab wieder so einen Tag, der an Peinlichkeit nichts zu wünschen übrig ließ, ich mir andererseits aber in Erinnerung an das Vorgefallene beim Wichsen fast den Schwanz abreißen könnte.
Das Mädchen hatte ich schon öfter gesehen mit ihrem pechschwarzen Kurzhaarschnitt und dem ganz kurzen, ausgefransten Pony: Sie wohnte in der Nachbarschaft. Diesmal fesselte sie meine Blicke besonders. Sie hatte phänomenal hohe, schwarze Plateausandalen an, dazu die Art dunkelbrauner, fast blickdichter Strümpfe, die ich als besonders reizvoll an schönen Beinen empfinde, und von denen ich zunächst annahm, es seien Strumpfhosen. Dazu trug sie über einem hellen Langarm-T-Shirt ein glockig geschnittenes, anthrazitfarbenes, sehr kurzes Kleid ohne Arme, das oben eng an der Figur und ihrem kleinen Busen anlag. Die anmutigen Bewegungen ihrer schlanken Arme mit an den Körper angelegten Ellenbogen und die langen Beine, die mit lasziven Schritten die Straße entlang stöckelten, vollendeten die Erscheinung. Ich wurde von einer Sekunde zur anderen hörig und musste dem Mädchen hinterherlaufen.
Sie schien nichts Besonderes vorzuhaben, lief an den Geschäften vorbei, in ein Kaufhaus, wo ich mich sofort angelegentlich am Uhrenstand umsah, der unterhalb der mit Glas eingefassten Rolltreppe lag. Von dort hinauf schauend konnte ich denn auch mit einem Blick unter ihren Rock feststellen, dass es Strümpfe waren, die sie anhatte und die halterlos, ziemlich weit oben, ein kleines Stück weiße Haut freiließen. Meinem Steifen in der Hose konnte ich nur schwer klarmachen, dass da im Moment keine Gelegenheit war, dranzukommen. Ich glaubte nicht, dass sie mich bemerkt hätte. Irgendwann ging es in ein Schuhgeschäft. Ich hielt mich immer verborgen und schaute vorsichtig zwischen den Regalen hindurch. Was ich sah, als sie sich tief hinunter beugte, um einen zierlichen Ballerina-Schuh anzuprobieren, nahm mir die Luft und verwunderte mich zugleich. Unter ihrer sonst so eleganten Garderobe trug sich einen ausgebeulten glänzend gelben Slip, der auch ohne den nassen Fleck im Schritt überhaupt nicht zum sonstigen Outfit gepasst hätte. Aus der Art, wie sie ihre Schenkel aneinander rieb, sah ich deutlich, dass sie pinkeln musste. Wegen meines starren Blickes auf ihre intimen feuchten Wölbungen und bei meinen verzweifelten Bemühungen, meinen abstehenden Schwanz in eine unauffällige Lage zu bringen, war ich wohl etwas unvorsichtig geworden, denn ich erntete eine kurzen, missbilligenden Blick aus schwarz bewimperten, wasserhellen Augen und zog mich zurück; ging ihr dann aber doch wieder nach, als sie schnell zur U-Bahn hinunter lief.
Trotz des Gedränges gelang es mir, in das gleiche Abteil einzusteigen. Ohne mein Zutun wurde ich nach rechts zwischen die Sitze geschoben. Der Platz vor mir wurde frei und ich musste mich setzten. Ein großes Geschiebe entstand und plötzlich war sie wieder da. Mir den Rücken zugewandt, stand sie vor oder eigentlich fast über mir, denn das Gedränge war fürchterlich. Aber mir war es nur lieb so. Ich konnte mich ruhig der Betrachtung ihrer Formen hingeben, meinte sogar ihren Körpergeruch zu verspüren und bekam wieder eine starke Erektion. Als aber der Duft des warmen Mädchenpopos langsam von einem deutlichen Pissegeruch überdeckt wurde, stutzte ich und von da an überschlugen sich die Ereignisse. Sie schob den Hintern ein wenig vor, so dass sie fast auf meinem Schoß saß, und dann merkte ich, wie es warm über meine Hände und in meine Hose zu rinnen begann. Die süße Angebetete meines Nachmittages pisste mir voll über meine Sachen, so viel, dass es meine Hose durchtränkte und warm meinen Schwanz umspülte. Völlig verwirrt schaute ich zu ihr auf.
Sie aber sagte nur über die Schulter hinweg mit süßlicher Stimme: "Verzeihung, mein Herr!"
"Aber das ist doch...", sagte ich noch, dann überfiel mich urplötzlich ein heftiger Orgasmus, ich musste die Zähne zusammenbeißen und die Augen schließen, damit ich nicht auch noch äußerlich die Beherrschung verlöre. Der Zug bremste, ein Gedränge entstand und als ich die Augen wieder öffnete, war das Mädchen weg.
"Ich wollte mir heute einfach die Stimmung nicht verderben lassen, und so ließ ich ihn", berichtete Anja.
"Hier, trink mal!"
"Ahh! - Gut!" Also, was sich der Kerl alles einfallen ließ, um mich anstarren zu können, spottet jeder Beschreibung: unterhalb der Rolltreppe, im Kaufhaus, zwischen den Verkaufsregalen hindurch, einfach von überall her sah ich seine Augen. Womit ich aber nicht gerechnet hatte, war, dass er mich allmählich mit seiner Glotzerei scharf machte, denn ich wusste, was er zu sehen bekam. Also fing ich an, ihm eine Show zu bieten. Wie ein Weltmeister probierte ich Schuhe an und streckte ihm meinen Arsch entgegen."
"Du Aas!"
"Sei still, du bist nicht besser! Als ich dann das Höschen in die Pussykerbe zog, so dass es nass wurde, fing er an, an einer gewaltigen Hosenbeule herum zu wichsen. Allmählich wurde mir die Sache aber zu heiß und ich verduftete, zumal ich ziemlich pinkeln musste. Dann in der U-Bahn dachte ich, mich knutscht ein Elch! Sitzt doch da dieser Kerl schon wieder und guckt in der Gegend 'rum, Da bin ich ausgerastet! Ich hab mich zu ihm durchgekämpft, bin über ihm in die Hocke gegangen und hab's laufen lassen. Ich hab ihm meine ganze volle Blase über die Hose gepisst; hat eigentlich keiner sehen können, weil's so voll war. Der Gute hat geguckt, wie ein Auto, und konnte sich gar nicht fassen. Als er dann zu protestieren begann, bin ich einfach raus, und das ist alles."
"Also, du bist vielleicht eine Sau!"
"Hallöchen, und du nicht, hä? Und wie war das mit meinem Vater?"
"Das war doch ganz 'was Anderes! Erstens kenne ich deinen Vater schon seit immer und zweitens ist das schon mindestens fünf Jahre her."
Anja und die rotblonde Birgit waren als Nachbarskinder praktisch zusammen aufgewachsen und unzertrennliche Freundinnen. Ihr Verhältnis konnte man nicht unbedingt lesbisch nennen, aber sie waren sich auch körperlich sehr vertraut. Anja war ein sehr schlanker sportlicher Typ, während Birgit mit ihrer blassen Haut und ihren Sommersprossen viel weichere und üppigere Formen entwickelt hatte. Jetzt, mit 23, lebten sie seit gut einem Jahr in einer hübschen gemeinsamen Wohnung zusammen. Auch vorher schon, als sie noch bei den Eltern wohnten, schliefen sie sehr oft bei der befreundeten Familie. Und da hatte sich ereignet, worauf Anja anspielte.
Sehr spät am Abend - Anja schlief bereits fest - stand Birgit noch einmal auf. Sie hatte bis dahin nicht schlafen können, weil sie durch die losen Erzählungen mit ihrer Freundin etwas erregt war, und nun musste sie pinkeln. Zum Klo ging's am Wohnzimmer vorbei, und da saß Anjas Vater im Sessel und wichste. Starr blieb sie stehen und sah, dass 'Papa Karl' - so nannte sie ihn schon von Kindheit an - sich nicht nur seinen prächtigen Ständer bearbeitete, sondern sich mit der anderen Hand auch noch die Eier kraulte, die aus seiner häuslichen Kordhose hingen. Dabei lief ein Video, dass in kurzen Sequenzen Pisseszenen zeigte, die den guten Karl offensichtlich sehr erregten. Fasziniert griff sie sich nun ihrerseits in die Öffnung des Pyjamas, den sie sich von Anjas älterem Bruder geliehen hatte. Nach und nach - nun selbst schwer erregt - näherte sie sich unbemerkt immer mehr dem Sessel des vertrauten älteren Mannes, um sich irgendwann im Aufwallen von Gefühlen auf seinen Schoß zu schwingen. Proteste erstickte sie, indem sie ihn heftig küsste und an den Haaren zog. Dabei scheuerte sie mit ihrer Muschel wild auf seinem steifen Schwanz herum.
"Sei lieb! So bin ich doch mit zehn Jahren auch auf deinem Schoß gesessen", raunte sie ihm ins Ohr.
"Und mit drei Jahren hast du mich dabei voll gepinkelt", murmelte er leise zurück.
Birgit wichste mit ihrer Möse weiter an seinem Schwanz entlang und stöhnte schließlich in einem intensiven Orgasmus auf. "Soll ich jetzt pinkeln?", fragte sie verspielt, als sie wieder zur Ruhe gekommen war und mit ihrem Kopf an seiner Brust lehnte. Als Karl sie an sich drückte, fasste sie es als Aufforderung auf und ließ es laufen. Karl wand sich, wie ein Aal, aber seine Gegenwehr war nur noch schwach. Völlig aufgegeilt rubbelte er nun seinerseits in halb auf dem Rücken liegender Stellung mit ihrem klitschnassen Po an seinem Ständer auf und ab, der hart und groß auf seinem Bauch lag und patschte mit seinen pissnassen Pfoten an dem zierlichen Mädchenkörper herum.
Birgit begann zu betteln: "Bitte, jetzt gib du mir deines auch!"
Karl hatte offensichtlich alle Bedenken wegen seiner Hose und seines Sessels von sich geschoben, schob ihr den Schwanz durch den Eingriff des Pyjamas und pisste ihr mit Druck auf die Pussy. Birgit nahm ihn in die Faust, rutschte weiter hinunter, und schnappte nach dem gelben, warmen Strahl. Dabei wurde nun auch die dünne Pyjamajacke pissegetränkt und klebte durchsichtig an den noch kleinen, spitzen Brüsten. Versunken und eifrig lutschte und leckte sie danach weiter an Schwanz und Eiern. Karl, der allen Widerstand aufgegeben hatte, ließ sie gewähren, als sein Saft stieg, obwohl er genau wusste, dass seine Tochter von Birgit noch in dieser Nacht alles haarklein zugeflüstert bekommen würde. Das Bild des jungen, zierlichen Mädchens, dem der klitschnasse Pyjama durchsichtig am Körper klebte, wodurch die Brüste, der flache Bauch, die Pobacken und die geschwollenen, spärlich behaarten Schamlippen mehr betont wurden, als wären sie nackt, gaben ihm den Rest. Mit tiefer Befriedigung schlürfte Birgit zum ersten Mal in ihrem Leben das würzige Sperma eines kräftigen, erwachsenen Mannes in sich hinein.
Seither entwickelte sich Birgit immer mehr zum Natursekt-Liebhaber. Leider gab es in ihrem Alter so Wenige, die ihre Leidenschaft erwiderten. Der Sessel war nicht mehr zu retten und fristet seither sein Dasein im Dachboden, wo Papa Karl ihn hin und wieder abstaubt.
"Ich dachte, du bist gar kein so toller Pisse-Freak, und jetzt pinkelst du einfach Männer in der U-Bahn an!", sagte Birgit und drückte sich Anjas fast trockene Strümpfe prüfend an die Nase.
"Bin ich auch nicht so, wie du, aber ich musste so dringend, und der Kerl hatte es verdient. Was machst du denn mit meinen Strümpfen?"
"Leih' sie mir für heute abend, ich bin mit deinem Bruder verabredet und da möchte ich ein kleines bisschen nach Pisse duften. Dass das deine Pisse ist und nicht meine, wird er gar nicht merken. Aber er soll sich an den Geruch gewöhnen."
"Der pisst doch jetzt schon dauernd im Bad mit dir 'rum", sagte Anja und prüfte die sorgfältig geschnittene Frisur ihrer starken, schwarzen Schambehaarung.
"Und was ist, wenn du deinen Verehrer aus der U-Bahn wieder triffst?", fragte Birgit.
"Den treffe ich bestimmt wieder, der wohnt doch auch hier in der Gegend. Ich wette, der läuft mir wieder nach, wie ein Hündchen. Pass' auf, ich habe einen Plan! Dem lauere ich mal vor seinem Haus auf, und wenn er mir wieder nachläuft, rufe ich dich über's Handy. Dann locke ich ihn zu unserem Café, du weißt schon, das da im Freien. Und dann machen wir ihn uns zu unserer Sau."
"Wie willst'n das schaffen?"
"Wirst sehen, das klappt. Der lässt sich alles von uns gefallen."
Nach der U-Bahn-Geschichte hätte ich mich natürlich ohrfeigen können. Statt die Hand nur 15 Zentimeter zu heben und ihr die sprudelnde Pussy in dem gelben Lappen voller Pisse, der ihr Höschen war, zu kraulen, saß ich da, wie ein dummer Junge. Das Mädchen war doch, nach alledem, was ich im Schuhgeschäft gesehen hatte, heiß, wie die Katze auf jenem Blechdach. Wann endlich im Leben wird mir etwas mehr Geistesgegenwart zuteil?! "Aber das ist doch ... - ... nicht so schlimm", hätte ich wenigstens sagen können, und "... ich steh' doch auch drauf" und "... komm doch mit zu mir, da können wir uns trocken machen." Das wäre zwar alles nicht so wahnsinnig geistreich gewesen, aber besser als nichts! Statt dessen spritzte ich mir selber in meine von ihrer Pisse triefende Hose, wie ein Pennäler! Ich hatte das Gefühl, versinken zu müssen, wenn ich sie je auf der Straße wiedersähe. Ich konnte nur hoffen, in der U-Bahn niemandem sonst aufgefallen zu sein. Ich hatte dann meinen Mantel über meiner total versauten Kleidung zusammengezogen und strebte schnell weg, von dem nassen Fleck am Boden, nach Hause. Die folgenden Tage waren ein Alptraum.
Und dann sah ich sie wieder: Wie ich aus dem Haus trat, kam sie mir über die Straße entgegen. Ich starrte sie erschreckt an, aber sie schaute mit abwesendem Lächeln durch mich hindurch und hatte mich offensichtlich noch nie zuvor bemerkt. Ich atmete auf und sah plötzlich keinen Grund mehr, ihr nicht zu folgen. Sie sah wieder bezaubernd aus: schön und selbstbewusst. Mit einem leuchtend roten, kurzen Lacklederrock und einer weißen Bluse gekleidet, telefonierte sie ab und zu von ihrem Handy aus.
Als der Anruf kam, zog sich Birgit ihr kurzes, helles Baumwollkleid und ihre schicken, schwarzen Springerstiefel an, verzichtete auf Höschen und BH, schnappte sich eine Decke und schlenderte dann langsam zum ausgemachten Treffpunkt im Gartencafé am Stadtrand. Sie sah Anjas auffällige Erscheinung schon von Weitem an einem Einzeltischchen, wie sie mit engelsgleicher Unschuldsmiene Leute und Umgebung musterte. Einen ihrer flachen schwarzen Schuhe hatte sie am Zeh hängen und wippte damit auf und ab. Hin und wieder klappte sie die Schenkel auf und zu und gewährte Einblicke auf ihr hellblaues Höschen. Ein quirliges, naives Geschöpfchen, wie es schien. Unverkennbar drei Tische weiter saß das Objekt der Unternehmung - ein gepflegter, älterer Herr, mit einer gewissen Ähnlichkeit zu Anjas Vater - und ließ kein Auge von seinem Gegenüber. "Nun ja!" Birgit dachte an ihre Erfahrungen mit diesem Typ Mann und wurde zuversichtlicher, was ihre Pläne anging.
"Mensch, übertreib' nicht!", sagte sie leise zu Anja, setzte sich dazu und bestellte ein Eis mit Sahne. Sie wusste, so wie sie da saß, im Profil und den Rücken etwas durchgedrückt, kamen Po und Busen schön zur Geltung. Ihr Eis aß sie betont genüsslich mit vielem Ablecken und herausgestreckter Zunge, so dass es schon fast eine kleine Schweinerei zu nennen war. Nach vollendetem Kampf mit dem Eis raunten sich die Mädchen mit hochgezogener Braue zu, dass ihr Opfer jetzt wohl schon völlig hingerissen sei und den Verstand ausgeschaltet hätte. Sie zahlten, nahmen die Decke und schlenderten in Richtung der angrenzenden Felder.
Einen größeren Gegensatz konnte es für mich in dem Moment nicht geben. Die Eine schwarzhaarig, sportlich, superschlank, kindlich und ernst und die Andere ganz und gar der Typ der üppigen Rotblonden, sehr fraulich, wenn ich mal von den klobigen Schuhen absah, und sehr sinnlich. Sollten die beiden ein Verhältnis haben? Ich musste mir Klarheit verschaffen! Hastig zahlte ich, gab ein viel zu hohes Trinkgeld und folgte den beiden, die hinter einem hohen Maisfeld verschwunden waren. Vorsichtig bog ich um die Ecke und sah, dass sie ihre Decke auf einem Rasenstück nahe einer Bank ausgebreitet hatten. Ich zog mich sofort zurück und drang in das Maisfeld ein, um mich unbemerkt von dieser Seite aus zu nähern. Ich hörte sie miteinander scherzen und kichern. Aber noch bevor ich sie zu sehen bekam, stürzten sie ihrerseits auf mich zu, drehten mir mit erstaunlicher Kraft die Arme auf den Rücken und schleppten mich zu der Bank.
Die Schwarzhaarige baute sich mit wütend hochgezogener Stirn vor mir auf und herrschte mich an: "Sag mal, du alter, versauter Spanner, die Scheiße, die du da aufführst, wirst du uns büßen! Dich machen wir zur Sau, dass dir der Sack in Fransen hängt!"
Ich war völlig konsterniert und saß wie erstarrt. Die Andere hatte mir inzwischen meinen Gürtel aus der Hose gezogen und fixierte damit meine Unterarme hinter meinem Rücken an der Lehne der Bank. Es war zwar sicher kein größeres Problem, davon freizukommen, hinderte mich aber zunächst am Aufstehen. Ein ängstliches Gefühl, was kommen würde, beschlich mich, zumal ich wirklich ein schlechtes Gewissen hatte. Ich war meinen Alpvorstellungen wieder voll ausgeliefert.
"Du wirst alles machen, was wir dir sagen, du geiler Bock!", befahl jetzt die rotblonde Sommersprossige, schwang sich neben mich auf die Banklehne, stellte mir ihren schweren Stiefel ins Genick und schlug mir mit ihrer weichen Hand ins Gesicht. Die Schwarze kicherte und ich nickte geschlagen. "Du wirst mir jetzt die Pussy lecken, aber so, wie ich es will!" Erstaunt sah ich zu ihr hin und mein Blick fiel auf ihre nackte, haarlose Möse, die mir unbedeckt unter ihrem Rock entgegen glänzte. Sie stand auf, stieß meinen Kopf nach hinten und drückte mir ihre wunde Spalte auf den Mund. "So, und nun leckst du mir das Pissloch, du Sau!" Ich drückte meine Zunge in ihr Loch. Trotz meiner misslichen Lage entging mir nicht, dass der Saft, der mir in den Mund lief, frisch, sauber und angenehm schmeckte. Ich suchte und fand das kleine Pisslöchlein und züngelte daran herum.
"Jetzt hat er es! Ouh, kitzelt das schön!", hörte ich sie trotz der weichen Schenkel, die meine Ohren einengten, zu der Anderen sagen.
Ich fühlte, wie die sich inzwischen an meinen Hosentaschen zu schaffen machte und mein Portemonnaie herauszog.
"Sieh' mal hier, seine Visitenkarte!"
"Steck' ein!"
Ich konnte nichts gegen sie tun, hatte mich aber inzwischen zum Kitzler emporgearbeitet.
Mit heftigen Bewegungen ihres breiten Hinterns patschte die Üppige mir grob ihre glitschige Möse auf die Augen und zischte: "Pissloch lecken, hab' ich doch gesagt, du Arsch!"
Also leckte ich weiter Pissloch. Die Andere öffnete, ohne dass ich es sehen konnte, meine Hose, holte Schwanz und Sack heraus und fing an, mich heftig zu wichsen, oder sie blies ihn mir, aber das konnte ich nicht so genau unterscheiden. Ich bekam einen Steifen.
"Mensch, den habe ich mir jetzt verdient! Ein brauchbares Teil hat der Alte."
Ich konnte mich nicht rühren, nur lecken, nichts sehen, nur wenig hören. Das Pissloch an meinem Mund schmeckte immer salziger und unten setzte sich die Schwarzhaarige dem Gefühl nach auf meinen Schwanz und begann zu ficken. Das Chaos hätte nicht größer sein können und da pisste die Blonde voll los, mir ins Gesicht über mein Hemd und auf die Stelle meiner Hose, wo die Schwarze mit mir verbunden war. Da sah ich nun in dieser misslichen Lage meinen fleischgewordenen Traum: Das süßeste Mädchen! Mit hochgeschlagenem, roten Lacklederrock und hellblauem, zur Seite geschobenen Höschen vögelte sie mich mit entrücktem Gesicht. Nicht ohne Absicht, wie mir schien, bekam auch ihre gestärkte Bluse einen kräftigen Schwall Pisse ab und wurde daraufhin durchsichtig. Die süßen kleinen Titten wurden von den Türmchen der Vorhöfe gekrönt, die in zartem Pastell durch den nassen Stoff stachen. Als sie ihren Orgasmus bekam, war ich auch nicht mehr weit davon entfernt, bekam aber jetzt wieder die pissnasse Möse über das Gesicht gestülpt und sollte nun augenscheinlich doch den Kitzler lecken.
Plötzlich schrie es: "Leute kommen!", von der Schwarzen und jammernd: "Ich komme doch gleich!", von der Rotblonden und "Schnell weg hier!"
Mit einem Flupp zog sich die Möse von meinem Schwanz zurück und weg waren sie. Mit Gewalt zog ich meine Arme aus der Gürtelschlinge, stopfte mit Mühe meine Genitalien zurück und wartete in vorgekrümmter Haltung, bis die Leute vorbei wären. "Können wir ihnen helfen? Ist ihnen schlecht?", wurde ich zu allem Überfluss angesprochen. "Nein danke, ich bin nur etwas eingeschlafen", erwiderte ich matt. Der Hund schnüffelte und knurrte leise: Er roch wohl mehr, als die Leute sahen. Ich brachte notdürftig meine Sachen in Ordnung, hob mein Portemonnaie auf, faltete die Decke der Mädchen zusammen, legte sie sorgfältig auf die Bank und schleppte mein Seelenchaos nach Hause.
"Oh Scheiße, Anja, du kannst mich doch so nicht hängen lassen! Bitte, leck mich fertig! Bitte, bitte, piss mich voll und leck mich! Nur dieses eine Mal noch, sonst sterbe ich."
Sie waren in das Maisfeld geflüchtet. Birgit hatte sich das Kleid abgestreift, saß nackt am Boden und verzweifelte schier vor Geilheit. Eigentlich schlug Anja ihrer Freundin nie einen Wunsch ab. Also stellte sie sich über sie, hob ein wenig ihren roten Rock, fing an zu pissen und traf, als sie ihr hellblaues Höschen zur Seite gezogen hatte, mit vollem Strahl auf die Brüste, die Haare und den Bauch von Birgit, die sich heftig ihre wulstige, nackte Scham mit der Hand bearbeitete. Dann zog Anja sich das pissnasse Höschen aus, drückte es der Anderen ins Gesicht und sie wechselten die Stellung. Sie hockte sich vor die stehende Birgit hin, griff ihr in die weichen fülligen Pobacken und leckte mit der Kunst der erfahrenen Freundin die ihr entgegengestreckte Möse. Die Erlösung kam bald und heftig. Mit innigen pissegewürzten Küssen der Beiden wurde der aufregende Nachmittag besiegelt.
Eine Woche später.
"Ej, weißt du was der zurückgeschrieben hat? Der Kerl hat unsere Einladung abgelehnt. Wir sollten lieber zu ihm zum Frühstück kommen. Na, der kann was erleben! Der wird sich wundern!"
"Wieso, was hast du denn vor?"
"Wir gehen zu ihm. Aber statt mit ihm Frieden zu schließen, werden wir ihm zeigen, wer hier bestimmt."
"Du bist doch nicht ganz sauber!"
"Wieso, er scheint es doch so zu mögen! Und außerdem macht es Spaß." Anja deutete eine neckische Pirouette an und begann die Zusage zu formulieren.
Was bin ich für ein Trottel! Buchstäblich erst, als ich das Päckchen erhielt, mit dem ausgebeulten gelben Damenslip darin, der intensiv nach getrockneter Pisse roch, wurde mir klar, dass das Zusammentreffen am Maisfeld von den Mädchen inszeniert worden war. Die beiliegende Einladung zum Frühstück in ihre Wohnung anzunehmen, war mir zu gefährlich. - "Zur Versöhnung", wie sie schrieben - . Also lud ich sie zu mir ein.
Ich war bereit.
Fruchtsaft, Tee, Kaffe - zur Einstimmung ein Glas Sekt mit gefrorenem Erdbeermuß - verschiedene Brötchen, Gebäck - Räucherlachs, Käse, Wurst, einige Salate, die Zutaten zum Müsli - die etwas bessere Tischdecke, das gute Frühstücksgeschirr. Alles passte für einen gemütlichen Vormittag.
Sie erschienen. Beide ganz hell gekleidet, fast weiß: Rippenpullover, Leggins, Plateauturnschuhe.
"Also, pass' auf, du alter Spanner, der Korb, den du uns gegeben hast, der wird dir noch leid tun!"
Patsch, hatte ich meine erste verbale Ohrfeige weg!
"Wir haben beschlossen, du heißt ab jetzt 'Bimbo', dumm genug bist du ja!"
Patsch, die zweite! Zwei Worte, und meine Würde war zum Teufel.
"... und, wenn du ganz brav bist, sagen wir 'Onkel Bimbo'. Du setzt dich jetzt auf deinen Stuhl, und stehst nicht mehr auf, bevor wir dir das erlauben. Los, mach schon!"
Ich setzte mich.
"Wenn du den Arsch hebst, schmeiße ich deinen Tisch um. Du kannst wählen, ob dir das die Schweinerei und das Geschirr wert ist."
Zack, war ich gleichsam wieder gefesselt!
Die erste Hälfte des Frühstücks verlief sehr angenehm und normal, bis darauf, dass ihnen zu warm wurde und sie mir von da an mit ihren blanken Brüsten etwas den Atem nahmen. Der Fruchtsaft blieb stehen: sie hätten schon so viel getrunken. Na, ich auch! Ich erfuhr ihre Namen und dass Birgit Kunst studierte und Anja bei Seminaren einer Unternehmensberatung moderierte. Trotz des neutralen Themas stand mein Schwanz unter dem Tisch, wie eine Eins. Die kecken, hellbraunen Türmchen auf den kleinen Brüsten von Anja, die wiederum in winzige Brustwarzen ausliefen und die vollen, etwas baumelnden Brüste von Birgit, auf deren blasser Haut sich Sommersprossen und zart hellblau durchschimmernde Adern abwechselten, fesselten meine Blicke und meine Sinne. Ich war froh über die Entscheidung, bei mir zu frühstücken.
Wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf es mich darum, als Birgit plötzlich auf den Tisch stieg, ihre Leggins zu den Knien herunterzog und mit kräftigem, anhaltenden Strahl pisste. Bis fast zum Rand saugte sich die Tischdecke voll.
"Aber Liebling!", lispelte Anja mit der süßlichen Stimme, die ich schon aus der U-Bahn kannte.
Als Birgit wieder unten war, meinte sie angesichts meines offenen Mundes: "Haben wir dir doch gesagt, Bimbo, dass es dir noch leid tun wird."
Sie räumte Wurst und Käse weg: "Passt vom Duft her nicht zusammen!", und ließ nur das Gebäck stehen. "Und nun du, mein Schatz!"
Worauf die zierliche Anja auf den Tisch kletterte, ihre Leggins über den Po zu den Oberschenkeln streifte und im Stehen ganz gezielt mir und mehr noch ihrer Freundin auf den Kopf pisste. Sie hatte große Übung im Pissen, denn sie machte jetzt ihren Auftritt zur Show, indem sie ihre schwarz behaarte Pussy wichste, deren sorgfältig geschnittene Frisur fantastisch zu dem schlanken Körper passte. Dabei drehte sie sich im Kreis , damit wir ihren süßen, kleinen, runden Po bewundern konnten und ließ langsam ihren hellgelben Strahl durch die zwischen ihren Oberschenkeln aufgespannten Leggins auf das Tischtuch laufen. Birgit schien ebenso fasziniert zu sein, wie ich, und verrieb sich die Pisse auf Arme und Brüste. Es tropfte auf allen Seiten vom Tischtuch auf das Parkett und ein deutlicher Pissegeruch lag im Raum. Mein Schwanz pochte in der Hose, obwohl ich jetzt selbst dringend pinkeln musste. Ich wollte aufstehen aber streng wurde ich daran gehindert.
"Zeig doch mal her, Onkel Bimbo", kam Birgit mit tropfenden Haaren sanft auf mich zu, zog sich und mir die Hosen aus, so dass ich nur noch im weißen Hemd da saß und sie in üppiger Nacktheit mit ihren warmen, großen, nach verdampfter Pisse, brünstiger Frau und Parfüm duftenden Brüsten vor meinem Gesicht, mein ohnedies schon steifes Glied wichste.
"So, nun piss schön!", lullte sie mich ein und hielt es aufrecht hoch. Ich konnte nicht mehr. Trotz meiner Erektion pisste ich einen starken Strahl senkrecht nach oben, den das Mädchen über meinen ganzen Körper lenkte als wäre ich in der Dusche. Sie trank davon, wie aus einem Trinkwasserbrunnen. Dann setzte sie sich auf meinen Schoß, so dass ich praktisch von selbst in sie eindrang und leckte mir meine Pisse vom Gesicht, dass mir Hören und Sehen verging. Wie völlig von Sinnen, fickte sie mich heftig, küsste mich sehr feucht und leckte mir mit ihrer langen Zunge, die ich schon vom Eis essen kannte, meine Pisse von Kopf, Brust und Armen. Währenddessen sog ich ihr Anjas Pisse aus den rotblonden Haaren. Die schlanke Anja hockte, jetzt auch ohne Hose, nur noch mit ihren hohen, weißen Turnschuhen bekleidet, auf dem Tisch und wichste. Der Anblick ihrer ekstatisch fickenden Freundin schien sie mächtig aufzugeilen. Birgit stöhnte auf, verkrallte sich in meinen Leib und durchlitt wimmernd einen langanhaltenden Orgasmus. Dann rutsche Anja durch die Pisse über den Tisch an die Kante, schob ihre Freundin etwas zur Seite und stellte die Beine breit auf. Die voluminösen, weißen Schuhe auf der Tischkante bildeten einen bizarren Kontrast zu ihren schlanken Beinen, schmalen Hüften und schwarzen Haaren. Sie zog meinen Kopf an ihre klaffende Pussy und ließ sich lecken. Ihr Mösenfleisch war viel fester, als das der weichen, üppigen Birgit. Sie stöhnte, als ich mit der Zunge in sie eindrang und gleichzeitig mit der Nase ihren harten Kitzler bearbeitete. Unter dem Tisch badete Birgit mein pochendes Glied inzwischen in ihrem warmen Speichel. Als Anja sich nach hinten auf den Tisch in den Pissesee warf und laut ihren Orgasmus herausschrie, begann ich zu spritzen. Es war sehr viel, was Birgit da aus meinem Schwanz in sich hineinsog.
Langsam kamen wir wieder zu uns. Mit weichen, verschleierten Blicken zogen sich die Mädchen an, verabschiedeten sich: "Mach's gut, Bimbo! Wir sehen uns wieder", und küssten mich auf den Mund.
Ich sank auf meinem Stuhl zusammen und begann völlig gedankenlos an einem feuchten Mohnbrötchen zu knabbern. Ich liebte diese Mädchen. Immer wieder würde ich mich ihnen in die Hände geben, ganz gleich, was sie mit ihrer sprunghaften Fantasie an Einfällen hätten. Ouh! Ich fürchtete ich mich vor dem, was mir noch bevorstand und gleichzeitig sehnte ich mich begierig einem nächsten Treffen entgegen. Aber es würde doch wieder anders kommen.
(von Bimbo)
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Ich hatte wieder Mal ein Klein-UT und da lernte ich Nina kennen. Sie kam mit ihrer Begleitung. 1,78 Meter gross, blondes, laengeres Haar und gruen-blaue Augen. Wow, ich haette am liebsten die ganzen Gaeste rausgeschmissen und mich nur noch um Nina gekuemmert, doch liess ich mir nichts anmerken.
Ich ueberlegte die ganze Zeit, waehrend wir uns unterhielten und Musik hoerten, wie ich mich Nina annaehern koennte. Ich kam zu dem Entschluss, dass ich mir nicht mal Gedanken darueber machen musste, denn sie wuerde mich nur schraeg ansehen und mich weiter nicht beachten, denn ich war weiblich und Nina sah nicht im geringsten aus, als waere sie lesbisch oder wenigstens bisexuell.
Ich versuchte den ganzen Abend mir andere Gedanken zu machen und mich um meine anderen Gaeste zu kuemmern. Aber wie sollte ich das machen, denn Nina war einfach nicht zu uebersehen. Also dachte ich mir, wenn Du sie schon nicht uebersehen kannst dann unterhalte dich mit ihr. Gesagt, getan, ich unterhielt mich mit ihr grossartig.
An diesem Tag schmerzte mein Ruecken mal wieder so schrecklich, so dass ich eine Massage brauchen koennte. Doch woher nehmen und nicht stehlen?
Jedoch hatte ich aus unserem Gespraech erfahren, dass Nina sehr gut massieren kann, nun musste ich sie nur noch ueberreden, dass sie mich massiert. Doch wie sollte ich sie darauf ansprechen? Ich, die keine Erfahrung hat im anschmeicheln und anschleichen.
Ich, die lieber alles frei von der Leber redet. Ich kam auf das Thema Massage und Ruecken zusprechen. Nina's Freund hatte mir auch noch sehr grosse Hilfe gegeben, denn er hatte Nina in den hoechsten Toenen gelobt. Nun hatte ich meine Chance, ich fragte Nina, ob sie mich nicht mal massieren koenne. Und ganz gegen meinen Erwartungen, gingen wir zu Zweit rueber in mein zweites Zimmer und Nina massierte mich.
Ich entbloesste meinen Oberkoerper und legte mich auf mein Bett. Nina trat an mich heran und kniete sich nieder. Dann legte sie ihre Haende auf meinen Ruecken und fing an mich zu massieren. Ich haette fast aufgestoehnt, als ihre Fingerpitzen meinen Ruecken beruehrten. Ich wollte mich umdrehen und ihr verraten, dass ich mich in sie verliebt hatte. Aber nein ich sagte nichts, denn dann waere diese Massage zu schnell vorbei gewesen.
Also genoss ich diese Massage still, dachte ich jedenfalls, aber da hatte ich mich sehr getaeuscht, denn erstens kommt es anders und zweitens als man denkt. Bei Nina hatte man den Eindruck, sie sei richtige Masseurin, doch sie versicherte mir, dass sie nur ein wenig laienhaft ihre Mutter massiert. Nach einer halben Stunde dachte ich, gleich wird sie aufhoeren und "das war's" sagen, aber das war nicht der Fall.
Obwohl Nina immer langsamer wurde und zaertlicher ahnte ich nichts! Ploetzlich ruhte ihre Hand auf meinem Ruecken, die zweite Hand war verschwunden von meinem Koerper. Mir wurde heiss, ich ueberlegte, was macht sie jetzt. Ausruhen? Beenden?
Nein, Ihre Hand strich sanft ueber meinen Ruecken, eigentlich waren es nur noch ihre Finger, die meine Haut leicht beruehrten. Nun wusste ich nicht mehr wie ich reagieren sollte. Mein Verstand sagte, lass es nicht zu dass sie dir den Kopf verdreht. Doch mein Herz sagte, nimm sie auch wenn es nur fuer eine Nacht oder kuerzer ist.
Beinahe haette mein Verstand gesiegt, doch da vernahm ich ihre Stimme direkt an meinem Ohr. Sie fragte mich fluesternd, ob mir dass gefaellt. Wie haette ich da noch nein sagen koennen, wo ich es mir doch sehnlichst erwuenscht hatte. Ich versuchte ihr zu antworten, doch meine Stimme versagte. Nina merkte aber, dass mir immer heisser wurde und dass ich immer unruhiger wurde.
Und wieder fragte sie mich, ob sie aufhoeren sollte. Ich konnte nur noch mit dem Kopf schuetteln. Ich dachte, versuchte zu sagen, mach weiter, doch es kam nichts. Ich schluckte, raeusperte mich und brachte dann kraechzend die Frage heraus, was mit den Anderen sei. Nina meinte nur, lass die doch da draussen, die stoeren doch nicht. Langsam drehte ich mich um und sah Nina nun ganz.
Ihre verlangenden Augen, ihren schoenen roten Mund und ihre Haende, die vor Erregung unruhig waren. Aber auch meine Haende zitterten vor Erregung und Angst. Mein Hals war so trocken wie die Steinwueste, ich war so erregt als waere ich ein Einschueler, der sich freut zum ersten Mal die Schule zu kommen.
Meine Haende tasteten sich zu Nina's Koerper, erwarteten noch immer Gegenwehr, doch die kam nicht. Also traute ich mich ihre Taille zu umfassen und zu streicheln. Auch ihre Haende waren nicht gerade untaetig und wanderten zu meinem Bauch. Jede ihrer Beruehrungen brachte bei mir eine Gaensehaut hervor. Es war ein schoenes Erlebnis.
Ich wollte Nina in diesem Augenblick so sehr, dass ich die Umwelt ganz und gar vergass. Ich zog ihr T-Shirt aus ihrer Hose und wanderte mit meinen Haenden darunter. Vom Bauch an streicheltete ich sie, bis ich zu ihrem Busen kam. Ihre Augen glaenzten vor Freude, ihre Haende ruhten auf meinem Bauch.
Sie genoss meine Beruehrung, saugte alles in sich auf. Meine Haende bewegten sich in Richtung Ruecken. Dann zog ich Nina zu mir runter. Ich kuesste sie. Sie erwiderte den Kuss leidenschaftlich. Wir loesten uns nicht mehr, sondern streichelten uns gegenseitig weiter. Meine Finger suchten ihren Ruecken nach erogenen Zonen ab, die ich auch zielsicher fand. Nina stoehnte leise auf.
Beide erschraken wir so sehr, dass wir glaubten, dass gleich einer der User reinkommen wuerde und uns fragen wuerde, was wir da machen. Aber nichts geschah. Also streichelte ich sie weiter. Ich zog Nina auf mein Bett und kuesste sie ununterbrochen. Auch Nina war nicht gerade untaetig, ihre Kuesse waren so verlangend und heiss, dass ich nicht mehr wusste, wo mir der Kopf steht.
Ich zog ihr T-Shirt ueber den Kopf aus. Dann legte ich Nina auf ihren Ruecken und kuesste ihren Busen. Zuerst ganz sachte und dann immer wilder. Ich biss sanft in ihren Brustwarzen und saugte dran. Nina stoehnte lauter vor Lust und auch ich war voller Lust und wollte endlich alles geben. Meine Haende tasteten sich zu Nina's Hose und oeffneten ihren Reissverschluss.
Nina half mir ihre Hose weiter runter zu ziehen. Oh Gott solch einen Koerper, bei der Verteilung der Schoenheit hatte sie zwei Mal hier gerufen. Meine Zunge wanderte weiter abwaerts, Nina versuchte nicht ganz so laut aufzustoehnen, doch scheiterte dieser Versuch.
Wenn draussen nicht die Musik so laut gewesen, dann waeren meine ganzen Gaeste schon in diesem Zimmer. Aber so hatten wir fast einen sturmfreie Bude. Wir schlossen noch vorsichtshalber die Tuer ab, nun konnte uns Niemand mehr stoeren.
Meine Haende wanderten weiter, immer abwaerts bis zu ihren Schenkeln. Meine Finger streiften sanft an der Innenseite ihrer Oberschenkel entlang. Dann wieder hoeher, bis sie ihre Schamhaare fanden. Lustvoll baeumte sie ihren Unterleib gegen meine Hand. Ich streichelte weiter, immer sanft ueber ihre Schamhaare und dann wieder ueber ihre Oberschenkel. Nina nahm ein Kissen und presste es sich vors Gesicht und biss hinein, um nicht vor Wohllust laut zu schreien!
Ich fing nun an ihre Oberschenkel zu kuessen, so ganz langsam von dem Knie nach oben, dann hauchte mein Atem ueber ihre Scham und es erregte sie nochmehr. Ich kuesste den anderen Oberschenkel wieder hinab.
Sie rutschte mit ihrem Becken zu meinem Kopf hinab. Nun wollte ich ihr zeigen, wie zaertlich ich sein kann. Langsam glitt meine Zunge zwischen ihre Libido ... sie stoehnt nun doch sehr laut auf. Aus dem Nebenzimmer drang laut die Musik, man hatte uns vergessen.
Nina sagte: komm mit deinem Becken ueber meinen Kopf, bitte, ich will dich auch befriedigen! Ich drehte mich um und hob mein Bein ueber ihren Kopf hinweg, nun hatte sie meine Scham ueber ihrem Gesicht. Ich spuerte ihren heissen Atem, der fast zu gluehen schien. Sie streichelte mich unaufhoerlich.
Meine Zunge spielte ihr heisses Fleisch immer weiter nach hinten. Ich spuerte Nina's Zunge in meiner verlangendem Zone, sie drang tief in mich ein, oh welch ein warmes, welch ein weiches, lustvolles Gefuehl. Meine Zunge drang nun auch bei ihr ein. Ich hoerte ihr leises stoehnen.
Wir saugten uns gegenseitig den Saft aus. Es war wunderbar. Langsam glitt meine Zunge nach oben, ich spuerte ihren harten Zuender und fing an ihn langsam mit meiner Zunge zu massieren. Sie hob mir ihr Becken entgegen. Ich umschloss mit meinen Armen ihre Oberschenkel, ich fing an zu saugen an mir spuerte ich wie Nina mit ihrer Zunge meinen Zuender erreicht hatte, sie saugte schon sehr heftig und fordernd.
Ich hatte das Gefuehl zu zerplatzen. Ich spuerte wie ihr Finger in mich glitt, oh war das ein Gefuehl. Es war der absolute Wahnsinn, sie schob den Finger langsam hin und her. Ich zog eine Hand wieder von ihrem Oberschenkel weg und schob nun auch einen Finger in ihre Wollust. Ich fuehlte ihre warme, feuchte Innenwand, sie schien zu zerfliessen. Langsam gerieten wir zu absoluten Ekstase. Ihr saugen wurde immer heftiger, ihr Finger immer schneller. Mein saugen wurde immer fordernder, mein Finger konnte gar nicht so schnell wie ich wollte.
In mir kam ein Kribbeln herauf, gleich war es soweit, ich spuerte dass Nina auch nicht mehr weit vom Orgasmus entfernt war. Sie bewegte ihr Becken immer schneller auf und ab. Jetzt hatte ich das Gefuehl einer Explosion nahe zu sein. Nina's keuchen und saugen wurde auch immer heftiger.
Und dann kam der Augenblick, es war wie ein Feuerwerk, es war phantastisch, ich presste mein Becken auf ihr Gesicht, ich konnte nicht anders, ich schrie laut auf. Nina Becken kam hoch, sie stoehnte wie irre auf. Wir konnten nicht mehr an uns halten, wir liessen es einfach kommen.
Es war so wunderschoen, nicht zu beschreiben mit allen Worten dieser Welt wir pressten uns aneinander, wie zusammengeschweisst. So blieben wir noch eine ganze Weile und liessen dieses Gefuehl abklingen. Langsam beruhigten sich auch unsere Koerper wieder, wir entspannten uns. Ich drehte mich um und legte mich neben sie.
Die Gaeste hatten immer noch nichts gemerkt. Wir lagen nur noch da, unsere Haende fanden sich und wir hielten uns fest, mit dem Bewusstsein, dass es das erste Mal, aber nicht das letzte Mal gewesen ist. Nach einer uns endlosen Zeit standen wir nun langsam auf und zogen uns an, noch ein paar Kuesschen und ein paar Streicheleinheiten, dann gingen wir wieder zu den Anderen. Irgendwer kam und fragte wo wir denn gewesen waren. Ich sagte nur: Ach wir haben in meinem Zimmer geredet und Musik gehoert. Ich laechelte Nina dabei geheimnisvoll an!
von Ramona "Shaver" Gossow
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Susanne hatte mal wieder heftigen Streit mit der neuen. Karin war nun auch schon ein knappes halbes Jahr im Schulheim, doch sie wollte sich der herrschenden Ordnung einfach nicht unterordnen.
Wann wuerde sie endlich lernen, dass Susanne der Boss im Zimmer ist ? Wenn das Herr Schulze, der Pauker mitbekommt, gibt's Aerger! Vor ihm hatten alle Respekt und er mag es absolut nicht, wenn sich die Maedchen derart zanken. Doch schon war die schoenste Keilerei im Gang, auch Maedchen sind da nicht zimperlich.
Genau jetzt musste er hereinplatzen !
"Susanne und Karin, ihr kommt heute Abend um sieben ins Buero !", sagte er, mehr nicht, und verschwand wieder. Es genuegte, um die beiden auseinander zu bekommen und eine Diskussion begann, welche Strafe sich Herr Schulze wohl ausdenken wuerde.
Puenktlich um sieben, damit es nicht noch schlimmer wuerde, standen sie dann vor seinem Zimmer und klopften. "Herein !", rief die bestimmende Stimme des Paukers. Sie gingen hinein und schlossen die Tuer hinter sich.
"Hoert mal zu, Maedchen, ich will ja weiter nichts, als dass ihr euch endlich vertragt! Also, gebt euch die Hand ! " Susanne und Karin warfen sich giftige Blicke zu. An alles hatten sie gedacht, nur an sowas nicht. "Na los!", befahl der Oberpauker, "Gebt euch einen Stoss!".
Zoegernd streckte Susanne ihre Hand aus und widerwillig ging Karin darauf ein. Danach standen sie wieder wie vorher mit grimmigen Gesichtern nebeneinander. "So kann das nicht weitergehen !" Da standen sie nun vor ihm. Sicher ein schwieriges Alter.
Susanne mit ihren schulterlangen blonden Haaren in Blue Jeans und ihrer Bluse, die erkennen liess, dass kein kleines Maedchen mehr vor ihm stand. Leicht und doch gut sichtbar waren unter Bluse und Hemd ihre Brueste zu erkennen. Karin, die neue, war noch nicht so lange in diesem Schulheim. Sie hatte rotes, kurzes Haar und wirkte etwas burschikos.
Mit ihrer kurzen Hose und dem T-Shirt wirkte sie juenger als sie war. Ihr T-Shirt erhob sich nur schwach, doch zeichnete ihre Brustwarzen deutlich ab. "Ihr werdet heute Nacht in einem anderen Zimmer schlafen", sagte er ploetzlich, "zusammen !" "Karin, zieh' jetzt Susanne's Bluse aus!"
Karin wusste, dass er keinen Widerspruch dulden wuerde und bis jetzt waren sie ja noch glimpflich davon gekommen. Zoegernd drehte sie sich zu Susanne und begann, die Bluse aufzuknoepfen. Susanne guckte etwas befremdet, musste aber wohl aehnlich denken und liess es sich gefallen. Langsam entfernte Karin die Bluse und legte sie beiseite. Da stand Susanne nun, prall fuellten ihre Bruestchen das weisse baumwollene Unterhemd, auf dem sich auch ihre Brustwarzen abzeichneten.
Fragend und unsicher blickten beide den Pauker an. "Susanne, nun bist Du dran. Ziehe Karin's Shorts aus!" Ganz ruhig und doch bestimmt wie ein Hypnotiseur sagte er es; und ohne zu zoegern folgte Susanne nun. Sie beugte sich herunter, oeffnete den Reisverschluss und zog ihr die Shorts aus. Gut gebaut, kam ihr Hinterteil in dem knappen bunt bedruckten Frottee Slip gut zur Geltung.
"Karin, streichele Susanne", sagte die Stimme, die jetzt wie eine eigene, innere Stimme wirkte. Und Karin fuhr ueber die glatte Baumwolle, umfasste das weiche Fleisch darunter und liess die Warzen nicht aus, die sich immer deutlicher abzeichneten.
Ihre Haende wanderten nach unten und oeffneten Susannes Hose. Karin kniete nieder und zog ihr die Jeans aus. Susanne griff nun nach Karins T-Shirt und zog es ihr ueber den Kopf aus. Zum Vorschein kamen die prallen, gut ausgebildeten Brueste mit den festen Warzen.
Susanne mit Hemd und Hoeschen und Karin nur mit Slip, so standen sie voreinander und folgten weiter der Stimme. Umarmten sich und ertasteten gegenseitig jeden Quadratzentimeter Haut der anderen. Ihre Muender beruehrten sich und es gab kein Halten mehr. Sie sanken herunter auf den Teppich vor dem Schreibtisch. Karin begann den letzten Stoff, der sie noch trennte, zu entfernen.
Schnell streifte sie Susannes Slip ab. Schon relativ voll war Susanne's Schamhaar. Spielerisch eroberte sie auch noch die letzten geheimen Stellen der Rivalin und drang mit ihrem Mittel- und Zeigefinger in die sich oeffnende junge Spalte ein. Voellig machtlos lag Susanne mit dem Ruecken auf dem Boden und gab sich Karin hin, die nun in entgegengesetzter Richtung auf ihr hockte und den fremden Schoss neugierig erforschte. Fuer Susanne bot sich die Perspektive, von unten auf Karin's pralles Hinterteil und ihre prallen Brueste zu sehen. Auch ihre Finger begannen zu arbeiten, streiften ueber den Slip, arbeiteten sich unter den Stoff und entfernten zum Schluss Karins letzte Huelle. Fein behaart zeigten sich ihr nun heißes Fleisch feucht glaenzend.
Sie umfasste das blanke Hinterteil, zog es zu sich herunter und begann ihre Zunge arbeiten zu lassen. Ihr Atem ging immer schneller, die Herzen pochten und mit einem lauten Seufzer fielen sie entspannt zurueck. Die Stimme schien "Halt" zu sagen, es erschien ihnen alles wie ein Traum. Doch da sassen sie wirklich. Voellig nackt, nur Susanne hatte noch ihr Hemd an, auf dem Teppich vor dem Schreibtisch des Paukers. Aber die Stimme gab es nicht; der suesse Boss hatte laengst das Zimmer verlassen.
Von nun an waren sie unzertrennlich. Nur der Chef sah sie manchmal mit einem wissenden schmunzeln an. Wie weit teilte er wohl ihr kleines Geheimnis?
Geplaatst door oliver om 11:51 in Gleichgesinnt | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Am Wochenende haben mich überraschend meine Freundin Anke mit ihrem Mann besucht. Wir hatten uns lange nicht gesehen und sie liessen sich dazu überreden bei mir zu übernachten.
Natürlich bot ich ihnen das Schlafzimmer an und wollte auf der Couch im Wohnzimmer schlafen. Aber Peter, ihr Mann bestand darauf, daß ich in meinem Bett schlafen sollte und ihm die Couch genüge. Also gingen Anke und ich ins Schlafzimmer. Ich begann mich bis auf mein Höschen auszuziehen und streifte mein Nachthemd über.
Anke legte sich völlig nackt ins Bett und erwiderte auf meinen wohl erstaunten Blick, daß sie immer nackt schliefe und auch gar kein Nachthemd dabei habe. Als wir beide lagen fragte sie mich, ob ich denn keinen Freund zur Zeit habe.
Auf mein verneinen sagte sie: "Aber wie ist es mit dem Sex? Brauchst Du keinen oder hilfst du dir selbst?" Ich merkte, wie ich rot und verlegen wurde. Ich fühlte mich in gewisser Weise ertappt.
Ohne, eine Antwort abzuwarten fragte sie weiter: "Tust du dir's oft? Aber dann fehlt dir doch mindestens die Zärtlichkeit". Dabei streichelte sie mir zärtlich über die Schultern am Hals entlang zu den Ohren.
Sie merkte, daß mein Körper sich ihrer Hand geradezu entgegenstreckte, als sie zärtlich gegen die Warzen drückte und fragte: "Hast du es auch so mit deinen Brüsten?" Ja in der Anfangsphase spielen meine Brüste eine große Rolle. Der Reiz ist gerade richtig und strahlt nach unten aus, wo sich dann die Erregung fortpflanzt.
Sie drehte sich zu mir und begann mich in der Nabelgegend zu küssen. Langsam führten ihre Küsse höher bis sie schliesslich meine linke Brustwarze zwischen ihren Lippen hatte. Sie begann in schlängelnden Bewegungen mit ihrer Zunge die Warze zu bearbeiten, was mich fast bis zum Wahnsinn führte. Ich verlor meine letzten Hemmungen und begann meinerseits ihren Körper zu streicheln.
Als meine Hand ihre harte Warze berührte stöhnte sie lustvoll, so daß ich erschrak in meinem Wissen, daß ihr Mann im Nebenzimmer lag und die Verbindungstür offen war. Aber in dem Zimmer rührte sich nichts, so daß ich forscher wurde. Ich bearbeitete ihre Warzen ebenfalls mit meinem Mund in der Art, wie ich es mir wünschte.
Dann machte Anke einen regelrechten Sprung und drehte sich im Bett so um, daß ihr Schoss direkt vor meinem Gesicht zu liegen kam.
Ich wollte mir gerade ihr Schamgegend genau anschauen, da berührte ihre Zunge, so zart wie ich es mir selbst nie tun konnte meinen kleinen Lustknopf, daß mich ein lustvoller Schauer durchzog. Vorsichtig streckte ich meine Zunge ihrem Lustzäpfchen entgegen, an die Stelle die ich bei mir als die Beste erforscht hatte - direkt an den Ansatz der Bändchen.
Mit einem recht lauten Stöhnen zeigt sie mir, daß diese Stelle auch bei ihr hoch empfindlich war ohne aber eine berreizung zu verursachen. Noch während ich in kreisenden Bewegungen so zart wie es nur irgendwie geht ihren Lustknopf mir meiner Zunge berührte, begann sie mich heftig zu lecken, wobei sie mein pralles Fleisch massierte und mit der Zunge hoch schnaltze, um auch meine empfindlichste Stelle nicht zu vergessen.
Es dauerte nur wenige Minuten bis es mir unheimlich stark kam. Die Kontraktionen liessen mich zerfliessen, so daß auch ich ohne Rücksicht auf das Nebenzimmer laute Lustgeräusch von mir gab.
Als ich aus dem Taumel in die Wirklichkeit zurückkam war es mir zunächst peinlich aber Anke war noch nicht so weit und forderte mich auf "komm mach weiter - lass mich nicht hängen - bitte".Ich stieg schnell aus dem Bett und kniete mich davor. Sie rutschte nach vorne und liess ihre Beine weit gespreizt aus dem Bett herausbaumeln voll in der Erwartung, daß mein Zunge ihre Lustzone weiter bearbeitet.
Ich streckte auch sofort meinen Kopf zwischen ihre Beine und führte meine Zunge hinein. Jetzt sah ich auch erstmals die Stelle genauer - sie mußte noch aktiver sein als ich. Meine Massagen wurden heftiger und ich bemerkte nicht daß Peter gekommen war.
Plötzlich, ich war bereits wieder voll erregt und überlegte mir, wie ich in dieser Stellung zu meinem Recht kommen konnte, da drang von hinten etwas in meinen überaus nassen Schoss ein und begann mich zu ficken. In arhytmischen fast zuckenden harten Bewegungen wurde ich gevögelt und es war diese Fülle und Brutalität, die ich mir jetzt wünschte. Meine Empfindlichkeit in dieser Erregungsphase verlangt nicht mehr nach Zärtlichkeit sondern nach stoßenden und rührenden hartem Nehmen.
Peters Hände griffen von hinten um meine Brüste und kneteten sie. Anke hatte längst bemerkt was im Gange war. Aber sie war nicht böse sondern es erregte sie offenbar stark. Jeden Moment mußte es mir wieder kommen.
Meine Zunge flatterte nur so, da merkte ich wie sich Peters Körper bäumte. Er drückte seine Männlichkeit so fest hinein daß es mir sofort kam. Meine Kontraktionen schafften ihn. Er hielt mit den Bewegungen inne, indem er ihn fest reindrückte und nur noch unkoordiniert zuckte. Auch Anke bäumte sich nun stöhnend unter ihrem Orgasmus und auch bei mir war es wieder soweit.
Geplaatst door oliver om 11:50 in Gleichgesinnt | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Heute war mein 18. Geburtstag und ich würde ihn so feiern, wie ich es wollte. Ich heiße übrigens Ines und hatte da eine ganz bestimmte Vorstellung vom Ablauf dieses Tages. Nun ja, der Vormittag gehörte der Schule, aber der Abend...
Diesen Geburtstagsabend wollte ich in einer Diskothek verbringen ohne Eltern und den übrigen Anhang von Tanten und Verwandten. Das hatte ich mir fest vorgenommen, und genauso sollte es auch kommen.
Gegen 18 Uhr betrat ich meine Lieblingsdiskothek in unserer Nachbarschaft und liess mich vom Sound berauschen. Ich suchte mir einen Tisch in der Nähe der Tanzfläche aus und beobachtete die Jungs. Ein paar tolle Typen waren schon dabei, aber ob auch sie solo waren?
Ein braungebrannter Bursche holte mich schliesslich zum Tanzen; erst tanzten wir getrennt, doch dann bei einer Schmusenummer, tanzten wir engumschlungen. Ich befühlte seine harten Muskeln unter dem enganliegenden T-Shirt; er war ein Traumboy, und er konnte mich gar nicht eng genug an sich pressen.
Mir wurde heiß, und er flüsterte mir etwas ins Ohr, was ich nicht verstand. der Lärm war einfach zu groß. Wohl aber konnte ich mir denken, was er gesagt hatte; seine heißen Blicke sagten alles. "Nein ,nein, Mein Freund, so schnell kriegst du mich nicht zu Fall", dachte ich bei mir und stiess ihn leicht mit meinem Knie dahin, wo es bei Jungen bekanntermassen am meisten weh tut.
Das kühlte ihn merklich ab, und nach dem Tanz brachte er mich auch zurück an meinen Platz. Mittlerweile hatte sich die Disko gefüllt, und es waren kaum noch Sitzplätze zu haben. Als ich an meinen zweier Tisch zurückkam, sass deshalb auch ein blondes Mädchen am Tisch.
"Ich hoffe, es war nicht besetzt?" lächelte sie, als sie bemerkte, daß ich mich setzte. "Nein, der Platz war eh frei. Bleib nur sitzen", erwiderte ich und lächelte sie an.
Sie mochte etwa zwanzig sein und sah verdammt gut aus. Sie trug einen Minirock, und ihre leicht gebräunten Beine schienen endlos zu sein. "Eine scharfe Braut", dachte ich mir. "die ist bestimmt was für meinen Traumboy mit den Schmerzen in der Hose." Ich konnte nicht einmal zu Ende denken, da war er auch schon da und holte sie zum Tanzen.
Ich musste unwillkürlich lachen: "Na dann: Viel Spaß!" rief ich ihr zu. Sie schaute ein wenig verdutzt. Der Traumboy ging gleich wieder mächtig ran und tanzte ganz eng mit ihr. Ich beobachtete die beiden, nicht ohne Schadenfreude.
Ich sah, wie er ihr sanft mit den Händen über ihren prallen, knackigen Po strich und ihr dabei etwas ins Ohr flüsterte. Das Mädchen wurde knallrot, und dann - ich glaubte nicht, was ich da sah - knallte sie ihm ihr Knie zwischen die Schenkel, und er zuckte schmerzgebeugt zusammen.
Ich musste lachen. Sie reagierte genauso wie ich vorher. Nun, ich glaube unser Traumboy war für diese Nacht ausser Gefecht gesetzt. Das Mädchen kam mit hochrotem Kopf an den Tisch zurück und setzte sich mir gegenüber. "Scheißkerl!" zischte sie und war wütend.
Unter ihrem eng anliegenden T-Shirt bebte es wild und heftig. Sie schaute mich an und verstand überhaupt nicht, wie ich auch noch darüber lachen konnte. "Die Reaktion war Spitze", rief ich ihr zu. "Genauso habe ich ihn vorhin paar Minuten behandelt. Bei mir hatte er es nämlich auch versucht. "
Sie schaute mich erst verständnislos an, dann lachten wir beide. Wir bestellten uns Cola. "Wie heißt du eigentlich?" fragte ich sie nach einer Weile. Sie schaute mich fest an und erwiderte: "Katrin. Und du?" "Ines. Bist du oft hier? Ich hab dich nämlich noch nie hier gesehen." "Nein, es ist vielleicht das vierte Mal, daß ich hierher komme. Ich wohne noch nicht allzu lange in dieser Stadt. Ich hab erst vor ein paar Wochen eine Wohnung hier bekommen, vielleicht fünf Minuten von hier, und da liegt es ja nahe, erst einmal seine Umgebung zu erforschen. Und du?"
"Ich wohne im Nachbarort, und der Schuppen hier ist meine Lieblingsdisco. Hier treff ich mich auch immer mit meinen Freunden!" "Da gibt`s ja bestimmt mehr als genug - ich meine, so wie du aussiehst?!" Ich errötete. Eine solche Frage hatte ich nicht erwartet: "Naja, Schulfreunde halt, mehr nicht. Wie alt bist du?" "Ich bin 21. Und du?" "Ich bin heute 18 geworden." "Was? Und da feierst du hier so ganz alleine?"
Ich nickte. "Hast du Lust, mit zu mir zu kommen? Ich habe noch einen guten Rotwein zu Hause, und den möchte ich gern mit dir zusammen trinken - zur Feier des Tages. Wir könnten danach noch ein bisschen zusammen Geburtstag feiern. Hast du Lust?" "Ich weiß nicht" erwiderte ich. "Komm, sag nicht nein, Ines!" "Na gut. Aber nur, wenn ich dich nicht störe." "Ach, wie könnte mich ein Mädchen wie du stören..."
Wir zahlten und gingen. Auf der Strasse dröhnten uns noch immer die Ohren. Wir gingen schweigend nebeneinander her und genossen die nächtliche Stille.
Es war bereits 23 Uhr. "Hier wohne ich", sagte Katrin und zeigte auf ein Mietshaus auf der anderen Strassenseite. Wir gingen die Treppe hinauf und blieben vor ihrer Wohnungstür stehen. Sie schloss die Tür auf und machte Licht. "Komm rein", lächelte sie. Sie half mir aus der Jacke und ging mit mir ins Wohnzimmer. "Es ist nur eine kleine Wohnung: Wohnzimmer, das gleichzeitig Schlafzimmer ist, ein Bad und eine kleine Küche.
Mir reicht sie aber aus, zumal ich ja noch studiere und tagsüber sowieso in der Uni bin. Mach es dir bequem, ich hole den Wein." Sie lächelte und verschwand in der Küche. Katrin kam mit der Flasche und zwei Gläsern zurück.
Sie stellte alles auf dem Couchtisch ab und holte jetzt eine Kerze vom Schrank. "Wir wollen doch schliesslich würdig deinen Geburtstag Feiern, Ines." Es war eine urgemütliche Stimmung, und das Kerzenlicht flackerte beruhigend. "Auf dich", sagte Katrin, und wir stiessen mit Rotwein auf meine Geburtstag an. Ich fühlte mich unheimlich wohl bei ihr, und Katrin schien das zu spüren.
Katrin stand auf und ging zum Plattenspieler und legte eine Schallplatte auf. "Love me tender" von Elvis erklang, und Katrin fragte mich: "Wollen wir tanzen?" Mit diesen Worten zog sie mich schon zu sich heran. Sie legte ihre Arme um meine Schulter, und unser beider Körper wiegten sich sanft zu den romantischen Klängen.
Katrin summte leise mit und sah mich dabei lächelnd an, während sie mir sanft über den Rücken streichelte. Ihre Hand glitt unter meine Bluse und streichelte meine Rückenpartie. Ich schloss die Augen und liess es geschehen. Ein wohliger Schauer durchfuhr mich und liess mich erbeben. Wir tanzten Wange an Wange, und unser beider Körper waren eng umschlungen.
Sie summte mir ins Ohr, und ich konnte nicht widerstehen: Ich verschränkte meine Hände über ihrem Po und streichelte sie und glitt mit meinen Händen unter ihr enges T-Shirt. Katrin küsste mich sanft auf den Hals und flüsterte mir Zärtlichkeiten ins Ohr.
Ihr Streicheln machte mich heiß, und ich spürte ein starkes Verlangen nach Zärtlichkeit in mir. Zärtlichkeiten hatte ich noch nie mit einem Mädchen ausgetauscht; jetzt merkte ich erst, was ich bisher versäumt hatte! Katrin löste sich aus meiner festen Umarmung und schaute mir fest in die Augen.
Dann küsste sie mich zärtlich auf den Mund, und ich liess es geschehen. Ich war fasziniert: Was würde sie wohl jetzt mit mir machen? Ich hatte überhaupt keine Ahnung, wie ich mich anstellen musste. Katrin übersähte mein Gesicht mit Küssen.
Dann nahm sie meine Hände und führe sie unter ihr T-Shirt an ihre festen, harten Brüste. Ich befühlte ihre harten Hügel, und Katrin stöhnte vor Wonne. Sie knöpfte mir meine Bluse auf und zog sie mir aus; ich tat dasselbe bei ihr.
Dann öffnete sie meinen Reissverschluss und zog mir die Hose aus. Ich tat dasselbe mit ihrem Röckchen. Ich zitterte vor Begierde und stöhnte unter ihren Liebkosungen. Mit ihrer Zunge umkreiste sie sanft meine Brustwarzen, die prall gefüllt waren. Wir knieten uns nieder und hielten uns immer noch fest umschlungen.
Wieder küsste sie mich heiß auf meine Lippen, und ihre Zunge tastete sich langsam über meinen Hals abwärts zu meinen Brüsten. Ich seufzte vor Wonne, als sie an meinen Knospen zu knabbern begann. Ich massierte während dessen ihre Brüste mit meinen Händen. Katrin hatte eine phantastische Figur. Ich legte mich hin und zog sie auf mich.
Ihre Lippen spielten mit meinen Brüsten, und ihr warmer Körper presste gegen meinen. Ihre Finger streiften meinen Slip herunter, und als das geschehen war, tasteten sich ihre Hände über meine Schenkel bis zwischen meine Beine vor. Dort spielten ihre Hände ein heißes Spiel:
Ihre Finger massierten zart an meiner empfindlichsten Stelle, und ich stöhnte laut vor Verlangen. Mit beiden Händen presste ich ihren Kopf auf meine Brüste, und mit meinen Schenkeln umschlang ich ihren heißen Leib.
Mit gierigem Verlangen rieb ich mich an ihrem Bauch. Katrin rutschte auf mir auf und ab, und dieses Rutschen war wunderbar. Unser beider Körper glühten aneinander, und in uns explodierte es förmlich. Ich stöhnte vor Lust. Ich spürte ihren heißen Atem auf meinen Brüsten, und ihre Zunge massierte stossweise meine Brustwarzen.
Ich schloss die Augen und liess mich treiben. Meine Lippen bebten, und ich hauchte:" Mehr, mehr, gib mir mehr..." Wir waren nicht zu bremsen: Der Strudel der Leidenschaft hatte uns unbarmherzig mitgerissen.
Wir verschmolzen in Ekstase... Unsere Brüste pressten heiß gegeneinander, und ich rutschte sanft auf ihr auf und ab. Niemals hätte ich gedacht, daß Liebe mit einer Frau so schön sein konnte. Katrins Streicheln war ganz anders und viel zärtlicher als das eines Mannes.
Ich hoffte, diese Nacht würde nie zu Ende gehen, und wir könnten unzertrennlich ineinander verschlungen bleiben. Katrins Hände liebkosten meinen Po, und sanft schob sie mich auf sich auf und ab; ich atmete tief durch und bewegte meinen Körper rhythmisch auf ihrem. Dadurch wurde mein Kitzler so stark gereizt daß ich fast wahnsinnig wurde.
Katrins Lippen bebten, sie stöhnte, und ihre harten Brustwarzen bohrten gegen meine. Durch das aneinander reiben der Geschlechtsteile bekam ich zwei Orgasmen - zwei Superorgasmen!
Auch Katrin hatte einen bombastischen Höhepunkt nach dem anderen. Sie stiess dabei spitze Lustschreie aus, presste mich dabei ganz fest an sich und vibrierte mit ihrem Unterleib gegen meinen.
Tief drangen ihre Finger in meinen Po und in meine sprudelnde Quelle. Wir waren unersättlich. Ich spreizte Kartins Beine und kniete mich zwischen sie. Ihr Busen bebte, und ihr Atem war wild und heiß. Sie sah mich verlangend an und steichelte mit ihren Händen sanft meine Schenkel. Ich betrachtete ihren wundervollen Körper; ihre festen, prallen Brüste ragten spitz nach oben, und ihr Busen hob und senkte sich rasch.
Sie war ausser Atem. Ihre Haut war makellos und sanft gebräunt. Ich streichelte ihren Bauch und küsste sie auf ihren Bauchnabel. Katrin presste sich mir entgegen und schien nicht genug bekommen zu können.
Ich küsste ihre Brustwarzen und saugte an ihnen. Meine Zunge spielte mit ihren Brüsten, und Katrin wurde unter meine Zärtlichkeiten heißer und heißer. Sie stöhnte und blickte mich aus halb geschlossenen Augen verlangend und unersättlich an. Mit ihren Fingern spielte sie nun wieder an meinen Brüsten herum, und auch in mir begann das Feuer der Leidenschaft wieder zu lodern.
Katrin hatte ihre Beine angezogen, und mein Kopf ruhte auf ihrem linken Schenkel. Mit ihren Händen wühlte sie in meinen Haaren und stöhnte dabei: "Komm mein Schatz, mach es mir! Komm! Zeig, was du kannst! Vernasch mich..." Das brauchte sie mir nicht zweimal zu sagen... Mit meiner Zunge umkreiste ich ihr Knie, und dann glitt ich mit meiner Zunge langsam, ganz langsam an der Innenseite ihres Schenkels hinauf und in sie hinein...
Sie vibrierte unter meiner unbarmherzig zustossenden Zunge und stöhnte laut und tief. Meine Zunge wühlte sich in einen Rausch, und ich brachte meine Geliebte damit bis zum Höhepunkt. Ihre Finger wühlten wild in meinen Haaren, und dadurch presste sie mich noch enger und tiefer in sich hinein.
Ich bekam kaum noch Luft und genoss diesen Leckerbissen. Ihre Haut war weich, und in ihr war es warm und feucht. Das machte mich ganz heiß, und ich konnte gar nicht tief genug in sie hineindringen.
Ich atmete ihren heißen Duft und ihre Leidenschaft. Katrin explodierte mit einem spitzen Lustschrei. Mit meinen Beinen umschlang ich ihren linken Schenkel und presste dadurch meinen Schoss ganz fest an sie. Ich presste, und meine Beine umklammerten ihre Schenkel unbarmherzig; mit kreisenden Bewegungen rutschte ich auf ihrem Bein auf und ab. Unsere Brüste rieben aneinander. Katrin massierte mit ihren Fingern wieder meine heiße Stelle. Das Reiben gegen ihren Schenkel empfand ich als äusserst berauschend, und ich schmiegte mich ganz fest an sie. Katrin hauchte mir zärtliche Worte ins Ohr und küsste mich sanft. Ich atmete den Duft ihrer wunderbaren Haut, und ihre Haare kitzelten mein Gesicht:
"Du bist mein schönstes Geburtstagsgeschenk!" hauchte ich ihr in Ohr und küsste sie auf ihre sinnlichen Lippen, die heiß und verlangend nach meinen gierten. Unser beider Zungen fanden und vereinigten sich in ihrem wilden Tanz.
Geplaatst door oliver om 11:49 in Gleichgesinnt | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Ich will Euch ein Erlebnis erzählen, das sich genauso in "Blue-Movie", einem Pornokino im Berliner Kudamm-Eck, abgespielt hat.
Klaus war wegen eines geschäftlichen Anlasses schon seit 14 Tagen verreist und ich hatte mich mit meiner Freundin Ramona verabredet. Wir wollten ein bißchen Bummeln gehen und anschließend in ein Pornokino. Wie das manchmal so ist, haben wir die richtigen Klamotten einfach nicht gefunden, und so landeten wir schließlich in einem kleinen Sexladen in der Joachimstaler Straße.
Ich wollte mir schon lange mal einen neuen elektrischen "Hausfreund" zulegen. In der reichhaltigen Dildoauswahl wurden wir auch schnell fündig. Wir kauften noch die passenden Batterien dazu, zahlten und gingen sodann in das nahegelegene "Blue-Movie". Ein Kino mit drei Vorführräumen. Es herrschte wenig Andrang, als wir an der Kasse standen. Aus allen Kinosälen drang das geile Gestöhn der sich liebenden Paare aus den Lautsprechern.
Wir betraten den rechten Kinosaal, wobei sich unsere Augen zunächst an die Dunkelheit gewöhnen mußten. Sodann suchten wir uns freie Plätze in der letzten Reihe. Der Film hatte gerade begonnen, als die Platzanweiserin einem jungen Mädchen um die 20 einen Platz in meiner Reihe zuwies.
Wir hatten sie kurz vorher im Vorraum gesehen, wo sie das Programm der Woche studierte. Sie setzte sich neben mich, und zunächst tat sich gar nichts. Ich bemerkte dann auf einmal, daß sie in ihrer Handtasche herumkramte und einen Vibrator herausholte.
Sie führte ihn ganz offen zwischen ihre Lippen, leckte daran, schob ihn unter der geöffneten Bluse an ihren Busen! Dabei hatte sie ständig eine Hand in ihrer Rocktasche. Sie nahm den Massagestab und schaltete ihn ein, und nun steckte sie beide Hände in ihre beiden Rocktaschen.
Ich war bei dem ganzen Spiel nur ein stiller Beobachter, und sie hatte längst gemerkt daß mich der Film überhaupt nicht mehr interessierte. Leise flüsterte ich Ramona zu, was da neben mir geschah. Und auch Ramona wurde ganz unruhig. Frech wie Ramona nun mal ist, bat sich mich nun um meinen neuen Vibrator, den ich ihr gab.
Anschließend bedeutete sie mir, daß wir die Plätze so tauschten, daß die geile Wichserin zwischen uns saß. Die Unbekannte spielte weiter mit sich und ließ uns nun zusehen! Ich wurde ganz geil, hielt mich aber zurück, um sie nicht zu stören. Und dann kam es ihr, sie riß mich in ihre Arme und wurde von einem mächtigen Orgasmus geschüttelt.
Nur gut daß der Film in diesem Moment ebenfalls sehr geil war, so daß dadurch das Gestöhn sehr laut und durchdringend von hellen spitzen Schreien begleitet klang, denn sonst hätten die wenigen Kinobesucher das mitgekriegt!
Als es ihr dann gekommen war, blickte sie zuerst zu Ramona, die nun ihrerseits ganz verträumt meinen Vibrator zwischen ihre Beine schob. Das junge Mädchen entschuldigte sie sich bei mir, daß es so mit ihr durchgegangen war.
Ich beteuerte aber, daß es mir eher angenehm war. Eine Weile schauten wir gemeinsam Ramona zu, die nun ebenfalls kurz vor ihren ersten Abgang war. Plötzlich spürte ich die Hand des Mädchens auf meinem Oberschenkel. Ich sah, wie sie ihre rechte Hand unter meinen Rock schob und mit ihrer linke Hand die Brustwarze von Ramona leicht kniff, die sich inzwischen die Bluse aufgeknöpft hatte.
So angetörnt schob ich meinen Rock höher, als die Unbekannte aufstand um sich zwischen meine Beine zu knien. Sie bog meine Schenkel auseinander, leckte ihren Massagestab mit der Zunge naß um ihn mir dann hinein zu schieben. Ich glaubte, daß wir jeden Moment erwischt werden, so laut trönte das geile Geräusch des Vibrator in meinen Ohren.
Doch als die Unbekannte dann auch noch begann an mir zu saugen, waren alle Hemmungen verloren. Ich legte meinen Nacken weit nach hinten. Meine Beine streckte ich einfach über die freien Sitze der Vorreihe und spreizte sie so weit, daß das Mädchen mich hemmungslos verwöhnen konnte.
Ramona war nun auf den freien Platz direkt neben mir gewechselt und saß kniend auf dem Stuhl. Ich griff ihr zwischen die Beine und übernahm nun das Wichsen mit meinen neuen Dildo, während sich Ramona nun ihrerseits zu mir herüber beugte, meine Brust freilegte um daran zu lecken. Es sollte aber noch schärfer kommen.
Die Unbekannte nahm den Dildo heraus und schob ihn mir in mein Popo. So wurde mein Busen von Ramona geleckt während die geile Frau mich mit ihrer Zunge und mein Po mit dem Vibrator verwöhnte. Mein Orgasmus war überwältigend. Gleichzeitig mit mir kam Ramona, die ihre Nässe über meine Hand und auf den Sitz laufen ließ.
Die junge Frau zu meinen Füßen hatte ein ganz verschmiertes Make-up. Nun bemerkten wir, daß unser Treiben doch nicht ganz unbemerkt geblieben war. Schnell rafften wir unsere Sachen zusammen, brachten unsere Klamotten in Ordnung und verließen nun zu Dritt das Kino. Draußen lachten wir uns erstmals herzlich an.
Die junge unbekannte Mädchen stellte sich als Ina vor. Sie war gerade 21 Jahre alt geworden und hatte mit ihrem Freund verabredet, ihre exhibitionistischen geilen Neigungen im Pornokino auszuleben.
Zunächst beschlossen wir, gemeinsam in eine nahes Café zu gehen, Ina meinte jedoch, daß sie sich mit ihrem verschmierten Make-up nirgendwo mehr blicken lassen könnten. So beschlossen wir Inas Einladung zu ihr zu gehen, anzunehmen. Inas Wohnung war echt schön.
Es war eine 2-Zimmer-Wohnung, also Küche, Bad, kombiniertes Wohnschlafzimmer und einem Eßzimmer. Das Wohnschlafzimmer war nicht abgetrennt, nur durch eine durchsichtige Gardine. Wir setzten uns auf das Sofa, und sie ging in die Küche und setzte den Kaffee auf.
Wir tranken dann Kaffee, und mir fiel an ihr gar nichts besonderes auf. Sie trug noch die gleichen Kleider, wie im Kino. Ihre Jacke hatte sie abgelegt und sie trug nur eine schwarze, durchsichtige Seidenbluse, wobei man schön ihre unter einem schwarzen mit Spitzen besetzten BH liegenden Brüste erahnen konnte, einen schwarzen Rock, der vorne geknöpft war, mit hochhackigen schwarzen Lederstiefel, die bis zum Knie reichten.
Doch plötzlich, wie aus heiterem Himmel, sagte sie, daß sie ja etwas vergessen hatte. Sie saß mir gegenüber, und ich hatte schon öfter gelugt, ob ich ihr nicht mal unter den Rock schauen konnte. Jetzt gab sie uns ausführlich Gelegenheit: Sie griff in ihre Taschen und machte die Beine breit, wobei der Rock nach oben rutschte.
Sie trug schwarze Strümpfe und ein schwarzes Mieder, daß sie mit ihren Händen zur Seite drückte. Sie hatte also die Taschen abgeschnitten und konnte so, ohne daß es jemand bemerkte, an sich selber spielen! Sie griff mit zwei Fingern an ihren Lieblingsort und zog den Massagestab heraus und legte ihn schamlos auf den Tisch.
Sodann stand Ina auf, ging um den Tisch herum und kauerte sich nun zwischen Ramona und mir auf den Fußboden hin. Sie führte Ihre beiden Hände jeweils unter unsere Röcke und begann erneut zielsicher uns zu bearbeiten. Kurz entschlossen zogen wir unsere Sachen aus und wechselten hinüber ins Bett.
Ina entnahm ihrem Nachtisch einen umschnallbaren Dildo. Er war so konstruiert, das sie sich das eine Ende sich selbst beglücken konnte, während das vordere Ende zum Verwöhnen einer zweiten Frau gedacht war. Sie legte sich auf den Rücken und forderte mich auf, auf dem anderen Ende Platz zu nehmen.
Das gute Stück reichte mit bis zum Bauchnabel, und ich hatte Mühe ihn unterzukriegen. Erstickt schrie ich auf, als Ina sich ihren Weg durch den engen Weg in mich bahnte. Ramona setzte sich auf Inas Gesicht und genoß sichtbar Inas Liebkosungen. Immer wieder stieß Ina unter mir nach.
Mit ihren Armen umfaßte sie meine Po, zog ihn leicht auseinander, um mir dann einen Finger in den Popo zu stecken. Geil schrie ich auf, und ich mußte mich bei Ramona festhalten, damit ich nicht vor Lust die Besinnung verliere und den Sitz auf Ina verlor.
Ich übernahm jetzt das Reiten auf dem Kunststofffreund, wodurch auch Inas durch die geniale Konstruktion gereizt wurde. Ich war fast wahnsinnig vor geilem Verlangen. Immer leidenschaftlicher nahm ich jeden Stoß von Ina in mir auf. Noch einmal knallte Ina hart gegen mein Becken, stöhnte dabei laut auf, riß meinen Unterleib an sich, und gemeinsam schrien wir unsere Lust in einem wahren Meer von Orgasmen hinaus.
Ramona verbiß sich in meinem Hals, als sie uns so kommen sah, zuckte zusammen und überschwemmte Inas Mund mit ihrer Nässe, die gierig versuchte alles zu schlucken. Ein letzes kraftvolles und wildes Aufbäumen, dann ließen Ramona und ich uns gemeinsam zur Seite fallen. So sind wir eingeschlafen.
Gegen abend rief mich Klaus auf meinem Handy an und sagte, daß er schon kurz vor Berlin sei und in ca. einer Stunde da wäre. Ich klärte in über die aktuellen Umstände auf und gab im anschließend die Anschrift von Ina, wo er mich abholen sollte.
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Ich hatte es wieder einmal geschafft. Acht Stunden harte Arbeit lagen hinter mir, und ich sehnte mich nach einem gemuetlichen kuscheligen Sofa, einem Glas Wein und ein wenig Berieselung vor dem Fernseher.
Das Appartment, in dem ich damals gewohnt hatte, lag im vierten Stock. Ich weiss gar nicht mehr, wie oft ich die Treppen bis dort hinauf schon gezaehlt hatte, doch heute abend kam es mir so vor, als wuerde jede einzelne Stufe gleich Zwei zaehlen. Als ich endlich an meiner Haustuer angelangt war, schrie meine Lunge nach Luft.
Das erste was ich tat, war das Abstreifen meiner Kleidung. Eklig. Seitdem ich in dieser bloeden Ausbildung war (ich lernte damals gerade Bankkauffrau), musste ich Tag fuer Tag diese starren, unbequemen Klamotten ueberstreifen. Genuesslich schluepfte ich in meinen Jogginanzug und ging in die Kueche, um mir meinen so heiss ersehnten Wein einzugiessen. Ich liess mich auf dem Sofa nieder und schaltete den Fernseher ein. Fussball, Tagesschau, Spielfilm.
Ja; ein Spielfilm war jetzt das Richtige. Eigentlich war es egal, was da vorne lief. Ich wollte nur noch meine Ruhe. Ich nippte an meinen Glas Wein und verfolgte den Film. Das Leben war irgendwie langweilig geworden, seitdem ich aus der Schule war.
Damals, vor einem Jahr, da gab es noch Spass und Spannung. Ich hatte mich oft mit meiner Freundin getroffen. Wir spielten Squash. Einerseits aus Spass, andererseits wegen der Jungs, die im Squash-Center rumliefen.
Mehr als einmal sassen wir abends noch in der Kneipe ueber dem Squash-Center und schwaermten von den Jungs, die wir gesehen hatten. Doch ich habe nie einen angesprochen. Bilder der Vergangenheit flammten vor meinen geistigen Augen auf. Ja. Damals, da hatte ich noch die Chance einen Typen kennezulernen.
Jetzt war ich 19 Jahre. Kein grosses Alter. Ich stand mitten im Leben, ich sah gut aus, aber mir bot sich einfach keine Chance mehr, mein Leben zu geniessen. Babsie war direkt nach der Schule mit ihren Eltern nach Australien gegangen. Ab und zu schrieb sie mir noch einen Brief, den ich immer eifrig beantwortete. Das war aber auch der einzige Lichtblick.
Ich war seit etwa einem Jahr nicht mehr weggegangen, hatte auch keine richtigen Freundinnen, ausser den arroganten Tussis, die ich aus der Berufsschule kannte, und darauf konnte ich liebend gern verzichten. Gedankenlos begann ich in der Zeitung vor mir zu blaettern.
Heute abend gab es ein Konzert in unserem Jugendzentrum. Hip Hop. Na toll. Auf sowas stand ich ja unbedingt. Die Polizei suchte Zeugen fuer einen Unfall an der Sieglindenstrasse, der Buergermeister eroeffnete heute den Westfluegel des Stadtmuseums. Alles schoen und gut.
Ich blaetterte weiter. "K*rst*dt laedt ein zum grossen Weihnachtseinkauf". Dann folgte der Zeitungsflohmarkt. Ab und zu wunderte ich mich, was die Leute alles zu verkaufen hatte. Da gab es tatsaechlich welche, die Kaffeemaschinen verkaufen wollten, oder Einwegkugelschreiber.
Bei der naechsten Rubrik stoppte ich. Es waren die kommerziellen Anzeigen von einzelnen Geschaeften aus unserer Stadt. Dort inserierte ein neu eroeffnetes Geschaeft, dass sich "Sex-O-Matik" nannte.
Ich war damals kein sexsuechtiges Maedchen (eigentlich bin ich es heute immer noch nicht), aber mich reizte ab und zu das Unbekannte. Ich hatte derweilen erst zwei Freunde gehabt, mit denen ich etwa ein halbes Jahr zusammen war, aber es hat immer nur bis zum Kuessen gereicht.
Jens hatte ich einmal erlaubt, mit der Hand unter mein T-Shirt zu fahren. Ich erinnerte mich noch genau daran, und an das kribbelige Gefuehl, was dabei in mir aufstieg. Wir lagen auf meinem Bett und er streichelte meine Brueste. Als er mit seiner Hand tiefer fuhr, wurde es zwar nicht unangenehm, aber ich hatte eine gute Vorstellung davon, was er mit mir vorhatte. Es dauerte dann keine zwei Wochen mehr, bis ich mich von Jens trennte. Ich fuehlte mich einfach nicht reif genug.
Ich wollte Sex, das merkte ich schon daran, dass ich mich regelmaessig selbst befriedigte, aber ich wollte es noch nicht mit einem Jungen. Ich erwachte aus meinem Tagtraum und starrte wieder auf den Zeitungsartikel. "Sex-O-Matik bietet das, was SIE moechte: Magazine Videos Hilfsmittel Kondome etc." Ich ueberlegte, wie ich heute reagieren wuerde.
Manchmal, wenn ich einsam irgendwo an einem Tisch in meiner ehemaligen Stammdisko sass, ueberlegte ich, ob ich nicht einfach zu einem anderen Tisch gehen soll, und einen Typen so richtig anmachen soll.
Ich war nicht haesslich. Bei dem, was ich so ueber die Jungs allgemein gehoert hatte, wuerde es wahrscheinlich reichen, wenn ich an einen Tisch gehen wuerde und knallhart fragen wuerde "Entschuldigung. Hast Du Lust mit mir zu schlafen?" Das war ein schoener Traum, aber ich wusste ganz genau, dass ich das nie tun wuerde.
Ich war noch Jungfrau. Ich hatte absolut keine Ahnung, was ich tun sollte, wenn ich alleine mit einem Jungen im Bett liege. Es war immer nur so ein kurzer Funken, der dann uebersprang. Mittlerweile war es schon spaeter geworden. Ich fuehlte mich muede. Angenehm muede. Ich schlug die Zeitung zu, und ging in die Kueche, um mir zwei Brote zu machen. Hmm, Kaese, Salami, Gurke.
Ich belegte ein Brot mit Kaese und griff zu dem Wurstmesser, um ein paar Scheiben der Salami fuer das zweite Brot abzuschneiden. Die Salami erweckte wieder diese erotischen Gedanken in mir. Ich koennte mir ja die Salami reinschieben, dachte ich. QUATSCH! "So ein Scheiss", war mein naechster Gedanke.
Ich schnitt vier Scheiben ab, legte die Salami wieder in den Kuehlschrank und die abgeschnittenen Scheiben auf das Brot. Ich setzte mich und begann zu essen. Dabei spuerte ich das ach so bekannte Kribbeln in meiner Bauchgegend. Ich wusste nicht, wo es herkam. Von meinen Bruesten, oder von meiner Vagina?! Ich wusste nur, dass es besser wurde, wenn ich dann an mir spielte. Vielleicht war es das Beste.
Warum sich irgendwelchen Laecherlichkeiten aussetzen, wenn man sich prima selbst bedienen konnte. Ich huschte ins Badezimmer, putzte meine Zaehne und ging noch einmal auf Toilette, weil ich das bloede Aufwachen in der Nacht hasste, das mir sagte, dass ich nun doch noch einmal aufs Klo muesste. Danach sprang ich in mein Bett, und blieb fuer ein paar Sekunden wieder liegen.
"Naja, wenigstens ist morgen Samstag und ich muss nicht arbeiten", dachte ich bei mir. Meine rechte Hand griff nach meiner Brust und begann sie sanft zu streicheln. "Schoen" Ich spuerte, wie sich meine Brustwarzen verhaerteten. Das Kribbeln wurde immer staerker. Meine linke Hand began nun meine zweite Brust zu streicheln.
Dabei liess ich den Zeigefinger sanft auf dem Warzenvorhof kreisen, ohne die Brustwarze selbst zu stark zu stimulieren. In meinem Kopf tauchten Bilder auf. Bilder von Jungs, die ich damals im Sqash-Center gesehen hatte. Sie fragten mich, ob ich mit ihnen schlafen wuerde, und ich sagte einfach "ja". Sie drangen in mich ein, genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte.
Sie bewegten sich rhythmisch, langsam. Sie wurden schneller. Meine Hand bewegte sich nun in Richtung Bauch. Ich liebte es , wenn ich mit meiner glatten Hand gaaaaannz sanft ueber den Bauch strich, genau an der Stelle, wo meine Schamhaare begannen.
Ich streichelte mich nun dort und bemerkte, wie sich das Kribbeln auf mein Lustzentrum ausweitete. Ich konnte nicht mehr warten. Meine Hand tauchte tiefer hinab, durchwuehlte mein lockiges Schamhaar und ertastete die feuchte Stelle.
Ja... ich war richtig feucht. Waehrend meine linke Hand immer noch meine Brust streichelte, drang der Zeigefinger sanft ein und wurde von warmen nassen Fleisch umhuellt. Ganz langsam began ich meine linke Hand zu bewegen.
Der Zeigefinger tauchte sanft ein, und glitt mit einem leisen schmatzendem Laut wieder nach aussen. Ich war voller Erregung und wechselte die Position meiner Haende. Ich produzierte immer recht viel Schleim, wenn ich erregt war, und ich liebte es, diese Schleim nicht nur auf die Region dort unten zu reduzieren.
Nun fuhr meine rechte Hand hinunter und strich zwei mal laengs ueber meine Vagina, so dass alle Finger von dem schleimigen Sekret benetzt waren. Dann liess ich meinen linken Zeigefinger hinausgleiten und steckte die ersten drei Finger meiner rechten Hand hinein.
Ich leckte meine linke Hand ab. Sie schmeckte etwas nach Eisen, aber sie duftete so gut. Meine rechte Hand begann nun rhythmisch ein- und auszufahren. Ich spuerte wie sich mein Herzschlag beschleunigte, spuerte, wie sich jede einzelne Faser meines Koerpers anspannte. Ich spuerte auch den herannahenden Orgasmus.
Meine Linke begann wieder meine Brueste zu streicheln. Sie glitt schoen ueber die kleinen Kugeln, weil immer noch etwas von meinem Scheidensekret an ihr klebte. Dann war es soweit. Ich sah ein Flimmern vor meinen Augen und spuerte, wie sich meine Bauchmuskeln verkrampften.
Rhythmisch, ganz rhythmisch. Mein ganzer Leib war in Ekstase und zuckte nur noch, doch meine Hand hoerte nicht auf, das Innere zu massieren. Dann ebbte das Hochgefuehl langsam ab, und ich zog meine triefende Hand aus meinem kleinen Liebling.
Ich fuehlte mich gut. So gut. Automatisch drehte ich mich auf die Seite und genoss das Gefuehl der Geborgenheit und der sexuellen Befriedigung. Nach meinen ersten Versuchen, mich zu befriedigen, hatte ich stets ein schlechtes Gewissen. Ich dachte, das waere schlecht. Meine Eltern hatten mir das so beigebracht, aber mittlerweile hatte ich gelernt, dass meine Eltern auch keine allwissenden Goetter waren.
Mit diesem Gedanken schlief ich wohl ein, immer noch das Hochgefuehl meines selbst erschaffenen Orgasmuses fuehlend.
Geplaatst door oliver om 11:45 in Gleichgesinnt | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Seit 5 Jahren bin ich verheiratet, habe zwei Kinder und einen Haushalt. Da mein Mann gut verdient, bestand er nach unserem ersten Kind darauf, daß ich nicht mehr arbeiten gehe, Kinder und Haushalt seien genug Arbeit.
Nach unserem zweiten Kind erledigte sich für ihn das Thema von selbst. Jetzt hatte ich also, was er immer gewollt hatte. Ich allerdings hatte das Gefühl, daß mein Gehirn langsam verkümmerte und nur noch die Lebensmittelpreise darin Platz fanden. Ganz klar, ich war in einer Krise und mein Selbstbewußtsein auf dem Nullpunkt.
In einer Zeitung las ich das Angebot für einen Kursus mit dem Thema "Selbstbewußtseinstraining für Hausfrauen". Das war genau das Richtige für mich. Ich mußte wieder ganz von vorne anfangen.
Mit genügend Selbstbewußtsein würde ich mich auch bei meinem Mann verständlich machen, bzw. durchsetzen können. Am selben Abend erzählte ich meinem Mann von dem tollen "Kochkurs", den ich gerne besuchen würde. Er hatte natürlich nichts einzuwenden - es war ja zum Wohle der Familie.
Am nächsten Tag meldete ich mich an, denn der Kursus sollte schon eine Woche später beginnen. Endlich war es soweit, die erste Sitzung. Die Gruppe bestand aus neun Frauen, einem Mann und einer Leiterin.
Alle sahen recht verklemmt aus, wahrscheinlich war ich noch die Selbstbewußteste von allen. Jede mußte erzählen, warum sie nicht genug Selbstbewußtsein hatte, und als Hausaufgabe wurde uns aufgetragen, uns jeden Tag 15 Minuten vor den Spiegel zu stellen und laut zu sagen: "Ich bin schön, ich bin großartig, ich bin die Beste!" Ob das helfen würde?
Nach den ersten 5 Minuten mußte ich mich erst mal 10 Minuten auslachen - Hausaufgaben nicht gemacht. Die Leiterin war sehr verständnisvoll und bot mir an, das Training nach dem Unterricht noch privat fortzusetzen.
Sie dachte sich wahrscheinlich, das ich ein besonders schwerer Fall sei. Mit der Gruppentherapie konnte ich nicht viel anfangen, aber die Privatstunden mit Frau Stroh waren sehr aufschlussreich und vor allem lehrreich.
Nach ein paar Stunden war mein Ego um einige Zentimeter gewachsen, und ich wurde immer rebellischer meinem Mann gegenüber, dafür verstand ich mich mit Frau Stroh... äh, mit Anita, um so besser.
So kam es das wir in einer Privatstunde wieder ganz ins Gespräch vertieft waren und Anita mir ein Verhaltensmuster in einer bestimmten Situation erklären wollte.
Zu dem Zweck spielte sie meinen Mann. Sie spielte ihn sehr gut, und während eines Streitgesprächs riß sie mich in alter Macho-Manier in ihre Arme und küßte mich wild. Ich war so von den Socken, daß ich ihren Kuß erwiderte und ihr dabei meine Zunge in den Mund schob.
Wir spielten die Szene ganz zu Ende, mit allem Drum und Dran. Sie riß mir die Kleider vom Leib, streichelte mich fahrig und hatte plötzlich einen Massagestab in der Hand. Es wurde tatsächlich realistischer als ich gedacht hatte. Ich wehrte mich nicht, denn komischerweise erregte mich dieses Spiel ungemein.
Sie streichelte mich zuerst mit den Fingern, bis ich feucht genug für ihr Hilfsgerät war. Als meine Erregung immer stärker wurde, verwöhnte sie mich mit dem vibrierenden Stab, bis ich einen heftigen Höhepunkt hatte.
So hatte unsere Affäre begonnen. Mein Mann mußte irgendetwas gemerkt haben, allerdings kam er nicht auf die Idee, daß es eine Frau sein könnte. Er unterstellte mir eine Affäre mit dem Kochlehrer. Er wurde immer mißtrauischer und begann, mir nachzuspionieren.
Ich war wieder einmal bei meiner neuen Freundin, und wir vergnügten uns in dem Seminarraum, der nur durch eine Glasscheibe vom Büro getrennt war. Anita und ich zogen uns gegenseitig aus, gingen zur Couch und küßten uns ausgiebig.
Ich streichelte ihre Brüste, küßte ihre harten Brustwarzen und ließ mich vor der Couch auf den Boden gleiten. Ich saß zwischen ihren Schenkeln, spreizte sie weit und betrachtete ihr Lustzentrum aus nächster Nähe.
Meine Daumen spreizten sie dort und machten damit für meine Zunge Platz. Sachte fuhr ich über ihre verlockende Spalte, drang kurz mit der Zunge in sie ein und zog mich, als ich ihre starke Erregung spürte, ganz von ihr zurück. Jetzt war sie es, die sich auf den Boden gleiten ließ, um das gleiche Spiel bei mir zu wiederholen.
Sie zog sich nicht zurück und brachte mich dem Höhepunkt immer näher. Kurz bevor ich zu explodieren drohte, riß ich die Augen auf und blickte zufällig durch die Glasscheibe ins Büro. Während eines heftigen Höhepunkts sah ich meinen Mann im Büro stehen und durch die Glasscheibe starren. Anita erzählte mir gerade, daß sie jetzt dran sei, als ich aufsprang.
Mein Mann hatte sich schon umgedreht und war gegangen. Ich konnte nach diesem Anblick in das schockierte Gesicht meines Mannes nicht mehr weitermachen. Ich erklärte Anita die Situation und ging nach hause.
Mein Mann saß im Wohnzimmer und verdaute den Schock mit einer Flasche Schnaps. Zum Glück hatte er erst angefangen zu trinken. Er stellte mich vor die Entscheidung - entweder meine Freundin Anita oder er. Ich ging ins Bett und dachte die ganze Nacht darüber nach. Die Zärtlichkeiten mit Anita waren zwar sehr erfüllend gewesen, aber auf die Dauer? Meinen Mann liebte ich immer noch. Im Morgengrauen war meine Entscheidung für ihn gefallen...
Geplaatst door oliver om 11:45 in Gleichgesinnt | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Nach einer Stunde Schwimmen (was tut man nicht alles fuer die Figur!) verlasse ich das Schwimmbad in Richtung Dusche.
Langsam streife ich den Badeanzug ab. Leider ist das Nacktschwimmen in unserem Bad verboten, dafuer geniesse ich das Duschen "ohne alles" umso mehr. Zumal ich stets einige aufmerksame Blicke bekomme - rasiert, Intimschmuck - manchmal bewundernde, manchmal neidische, ab und zu auch empoerte Blicke.
An diesem Morgen war lediglich eine Frau, ausser mir, in der Dusche. Ende dreissig, schlank - und ebenfalls nackt. Wir warfen uns gegenseitig anerkennende Blicke zu und wandten uns dann wieder der Koerperpflege zu.
Waehrend ich mich langsam und genuesslich von oben nach unten einseifte waren meine Gedanken, wie seltsam, bei dieser anderen Frau. Ich stellte mir vor ihren Koerper zu beruehren und streichelte mich selbst. Ganz in meine, zugegeben immer heisseren Gedanken vertieft, bemerkte ich nicht, dass sie mich ansprach.
Erst als sie neben mir stand, eine Hand auf meiner Schulter, erinnerte ich mich wieder an meine Umgebung und daran, wo meine Haende waren. Naemlich ziemlich eindeutig zwischen meinen Beinen! Nach einer Schrecksekunde begriff ich endlich um was es ging, die Unbekannte hatte Probleme beim Waschen und bat um Hilfe.
Nach einem Blick in ihre Augen war mir klar, dass das auch nur ein Vorwand war, ihr ging es nicht viel besser als mir. Aber nun hatte ich einen Grund und konnte meine Phantasie, die ich schon die ganze Zeit im Kopf hatte, zumindest teilweise verwirklichen.
Ich ging mit ihr zu ihrer Duschkabine. Es war etwas eng - aber man ist ja flexibel! Sie drueckte mir ihr Duschgel in die Hand und drehte mir den Ruecken zu. Ich verteilte etwas von dem Gel in meinen Haenden und begann damit zaertlich ihren Ruecken einzureiben. Zuerst beschraenkte ich mich tatsaechlich auf den Ruecken. Doch schon nach kurzer Zeit wurde ich mutiger, und ich liess meine Haende unmerklich weiter nach vorne wandern.
Ihre Brueste waren fest und doch sehr zart. Sie wehrte sich nicht, im Gegenteil. Sie draengte sich mir noch weiter entgegen, meine Haende rutschten immer weiter nach vorne, glitten langsam tiefer.
Ueber die Brueste, den Bauch, bis sie schliesslich zwischen ihren Beinen landeten. Sie drueckte sich an mich und auf einmal spuerte ich ihre Haende auf meinen Oberschenkeln. Ich streichelte sie inzwischen ziemlich intensiv mit der rechten Hand, mit der linken hielt ich sie fest umschlungen. Ihr Atem ging immer schneller, sie beugte sich nach vorne und stuetzte sich an der Wand ab.
Wenige Augenblicke spaeter ging ein Zittern durch ihren Koerper, und sie sank foermlich in meine Arme - fuer mich kam das alles sehr ueberraschend! Ich war immer noch verbluefft, ueber sie, ueber mich, ueber unsere Spielereien in einem oeffentlichen Schwimmbad.
Da drehte sie sich um, schaute mir in die Augen und sagte nur: "Komm mit!" Wir duschten zusammen (irgendwie muss die Seife ja auch wieder runter!), und ich folgte ihr in eine Umkleidekabine. Wir schlossen die Tuer und irgendwie kam ich mir seltsam vor.
Vor Verlegenheit wusste ich nichts zu sagen, traute mich kaum sie anzusehen. Sie griff nach dem Badetuch, das um meinen Oberkoerper geschlungen war - und schon stand ich wieder nackt da! So wenig es mir beim Duschen ausgemacht hat, so befangen fuehlte ich mich jetzt.
Anders meine "Freundin".
Sie streckte die Haende aus, ihre Fingerspitzen strichen zart ueber meine Brueste. Diese Beruehrung reichte aus um mich meine Hemmungen vergessen zu lassen. Ich betrachtete nun ungeniert ihren Koerper, die erregenden Brueste, die ich von vorne noch gar nicht kannte, die schmale Taille und das tiefschwarze Dreieck.
Sie packte mich bei den Schultern und drueckte mich auf die Bank. "Setz Dich, jetzt will ich mich doch einmal revanchieren!" Da sass ich nun, zwischen meinen gespreizten Beinen kniete die Unbekannte.
Eine seltsame, aber sehr geile Situation! Ihre Haende umfassten meine Taille, ihr Mund verwoehnte meine Brueste, leckte mal zart, mal fest ueber die Nippel. Ihre Haende wanderten tiefer, ihre Lippen folgten. Mal saugend, mal knabbernd suchte sie sich ihren Weg nach unten. Ich rutschte immer tiefer um ihr die beste "Angriffsflaeche" zu bieten. Und sie war wirklich gut!
Ich war aber auch durch unser Treiben so geil geworden, dass sie leichtes Spiel mit mir hatte. Nach einigen Zungenstrichen links und rechts ueber den knallroten Lustfühler, ihre Haende auf meinem Koerper spuerend, erlebte ich einen fantastischen Hoehepunkt. Und ich war sooo nass!
Und das Ende der Geschichte? Es war ein schoenes Intermezzo am Sonntagmorgen, aber ich habe "Sie" danach nie mehr gesehen. Wir verabschiedeten uns ohne Namen oder Telefonnummern auszutauschen mit der Bemerkung "Man sieht sich!" Aber wie gesagt, nie mehr!
Mann weiß ja, wahre Liebe gibt es nur unter Frauen!
Geplaatst door oliver om 11:44 in Gleichgesinnt | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Ich kann mich nur noch grau daran erinnern, wie ich an diesen Termin gekommen bin. Meine Wenigkeit, das ist die Yvonne, von Beruf Vertreterin in Sachen Büromöbel. Manche sagen von mir, ich sähe recht attraktiv aus, doch das überlasse ich den anderen. Auch wenn ich immer mal ein wenig mit mir selbst spiele, muß das ja nicht gleich in Narzissmus ausarten. Ich glaube, man hatte mir aus der Aquise einen Zettel in letzter Minute gereicht, auf dem stand, daß ich bei einer Baufirma am nächsten Tag nachmittags einen Termin hatte. Ansprechpartner war ein gewisser Herr Specht.
Mehr stand da nicht und ich weiß noch, daß ich mich darüber ein wenig geärgert hatte. Wie auch immer, jedesmal, wenn ich einen wichtigen Termin hatte, ließ ich mir an diesem Tag viel Zeit, bummelte aus und machte mich so frisch wie ich für das Gespräch sein mußte. Ich entbehrte auch nicht die schwarzen Nylons mit dem passenden Strapsgürtel unter dem kurzen, roten Rock und die hochhackigen Schuhe.
Ich entschied mich für eine schwarze Bluse und einen weißen Baumwollblazer. Es war doch schon recht kühl um diese Jahreszeit, der Sommer hatte sich bereits verabschiedet. Trotzdem war es noch warm genug, daß ich mich in mein altes offenes schwang und mir den Fahrtwind um die Nase wehen ließ. Das war immer noch das Schönste, wenn ich zur Arbeit fuhr. In meinem Büro angekommen schnappte ich mir meine Unterlagen, legte mir noch ein wenig Eau de Toilette auf und machte mich auf dem Weg zum Kunden.
Die Firma lag in einem Gewerbegebiet, daß so schmuddelig war wie meine elegante Erscheinung hier fehl am Platz. Trotzdem setzte ich mein geschäftsmäßiges Lächeln auf und schwebte zum Empfang. Ich stellte mich vor und gab meine Karte ab. Man vertröstete mich einen Moment und bat mich dann, den Gang entlangzugehen und die letzte Türe rechts zu betreten. Die Perle am Empfang hatte kurz mit meinem Gesprächspartner gesprochen und dabei war mir etwas mulmig geworden, als ich kurz diese Stimme hörte. Irgendwie kam sie mir bekannt vor, aus weiter Vergangenheit wieder hervorgeholt, doch ich wußte nicht, wo ich sie hinstecken sollte. Nun ja, ich würde schon sehen, wem sie gehörte. Ich ging zur Tür, blieb, von der Empfangstante beobachtet kurz davor stehen und zog mir noch mal den Rock zurecht.
Dann öffnete ich die Tür, setzte mein strahlendstes Lächeln auf....und gefror. Mein Gegenüber, der mir bereits die Hand entgegengesetzt hatte, war Bernd. Mit Bernd hatte ich bereits vor Jahren mal ein sehr leidenschaftliches Verhältnis gehabt, doch irgendwie waren unsere Wege auseinandergelaufen und wir hatten uns aus den Augen verloren. Doch nun stand er mir wieder gegenüber, als Geschäftsführer dieser Baufirma. Ich war vollkommen vor den Kopf gestoßen, weil ich ihn so nicht in Erinnerung behalten hatte.
Nicht in diesem legeren, aber piekfeinen Anzug mit der dazu passenden dezenten Krawatte. Nicht in diesem so gepflegt wirkenden Äußeren Erscheinungsbild. Zugegeben, ich war früher auch nicht gerade das Vorzeigemädchen gewesen, aber daß wir uns beide in dieselbe Richtung weiterentwickelt und verändert hatten, das erstaunte mich. Bernd zeigte auf meinen Mund, den ich erst jetzt wieder schloß.
Mit leicht wackeligen Knien ging ich zu ihm hin und berührte seine Hand. Sofort schoß ein heißer Stromstoß durch meinen ganzen Körper. Wie konnte ich ihn nur damals laufen gelassen haben? Er hatte alles, was eine Frau sich doch nur wünschen konnte. Und nun stand er nach so vielen Jahren wieder vor mir und ich sollte mich mit ihm übers Geschäft unterhalten. Stammelnd brachte ich ein unsicheres "Hallo!" hervor. Und er bot mir gleich einen Platz auf dem Sofa an, das in einer Ecke stand, goß mir, ohne zu fragen, einen Drink ein, reichte ihn mir und setzte sich mir schräg gegenüber hin. Von dort taxierte er mich, ohne vorerst ein Wort zu sagen. Erst nach kurzer Zeit sagte er:
Hallo, Yvonne! Es tut gut, dich wieder zu sehen. Wie geht es dir?"
Ich wollte sagen, es ginge mir gut, das war normal, aber es war auch gelogen. Ein Kloß steckte mir im Hals, ich wollte Bernd wiederhaben, das war mir klar. Aber was war mit ihm? Er saß da so sicher in seinem Sessel und lächelte mich milde an, und ich Karrierefrau hatte nichts anderes zu tun als fast unbewußt zwischen seine Beine zu starren. Was war nur los mit mir? Ich nahm einen tiefen Schluck und schüttelte mich ausgiebig. Das war harter Tobak, den er mir da eingeschenkt hatte.
Er amüsierte sich über mein Verhalten und begann ein Gespräch mit mir, das gar nichts mit unserem Termin zu tun hatte. Eigentlich hatte ich nur gut zwei Stunden für das Gespräch eingeplant, doch bevor ich mich versah, war ich in der ersten Stunde, in der wir über alte Zeiten plauderten, restlos aufgetaut. Mit Hilfe von Alkohol, das muß ich noch erwähnen. Wir lachten immer lauter, wurden immer hemmungsloser, bald hatten wir auch unsere anfänglichen Berührungsängste überstanden und schlugen einander auf den Arm oder auch schon mal aufs Knie, aber es war immer noch scherzhaft gemeint, obwohl jede seiner Berührungen in mir erotische Wünsche aufsteigen ließ. Was konnte ich tun?
Ich ließ wie unabsichtlich meinen Rock ein wenig höher rutschen, so daß er noch mehr von meinem Bein sah, vielleicht ja auch das Ende meiner Strümpfe mit meiner leicht gebräunten Haut darunter. Auf einmal wurde er still und machte ein sehr ernstes Gesicht. Hatte ich etwas falsch gemacht? Doch weit gefehlt. Er näherte sich mit seinem Gesicht und schaute mich durchdringend an. Ich öffnete meine Lippen, die seinen berührten meine, erst schüchtern, dann preßte er härter und wir gaben uns einen langen, innigen Kuß.
Ich ließ meine Zunge durch seine Zähne schlüpfen und rotierte in seinem Mund wie ein wildgewordener Feger. War es der Alkohol? Es war mir egal, ich wollte Bernd haben, wenn möglich, jetzt gleich noch und ich packte fest mit einer Hand in seinen Schritt. Dort fühlte ich die Bestätigung, ja er wollte mich auch haben. So pochend spürte ich sein Verlangen unter dem dünnen Stoff der Hose, typisch Bernd.
Er zog noch immer keine Unterwäsche an. Er zog mich hoch und faßte mit beiden Händen um meinen Rücken und ließ sie bis zu meinem Hinterteil hinunterwandern, wo er feste zupackte. Ich drängte mich ihm entgegen. Dabei störte es mich überhaupt nicht, daß ich beinahe den Tisch umkippte und hart dagegenstieß. Ich spürte den Schmerz nur dumpf, so war ich auf den Bereich zwischen meinen Beinen fixiert, der nur noch juckte und kribbelte und sich nach Befriedigung sehnte. Immer noch mit ineinander verschlungenen Zungen legten wir uns auf die Couch. Er griff zielsicher mit einer Hand unter meinen Rock und schob seinen Finger unter meinen Slip und ließ ihn in meine auffangbereite Höhle eintauchen. Ich stöhnte auf.
Das wollte ich haben, genau das! Er löste sich schnell, zog mir wie ein Irrwisch den Slip runter und schob meinen Rock über meine Hüften. Sein Kopf verschwand in meinem Dreieck und sein Mund vollführte dort Sachen, die ich lange nicht mehr gespürt hatte, Währenddessen nestelte er an seiner Hose herum, die bald danach auf seinen Knöcheln lag. Ich aber sah, was ich angerichtet hatte.
Lang und hart stand sein Speer hervor und wartete nur darauf, in mein Königreich zu kommen. Ich öffnete meine Schenkel noch weiter, fühlte seine heiße Haut durch den dünnen Stoff meiner Nylons und konnte es kaum glauben, was mit mir geschah, als er in mich eindrang. Wir waren wie im Rausch und ließen unseren Körpern freien Lauf, denn was nun passierte, konnte niemand mehr kontrollieren.
Ich schlug mit meinen Absätzen auf seinen Hintern, es mußte ihm wehtun, doch es schien ihn nur noch mehr anzuspornen, es mir zu zeigen, wo die letzten Jahre geblieben waren. Dort nämlich, wo sie hingehörten. Dort, in jenem Teil seines Körpers, das tief in mir wohlige Schauer bei mir auslöste und mich auf eine grandiose Explosion meiner Lust vorbereitete. Ich schrie leise auf, als es soweit war, riß meine Augen weit auf und klammerte mich an seinem Rücken fest, biß fest in seine Schulter und merkte, daß er sich auch nicht mehr halten konnte. Er sollte sich aber nicht beschmutzen, so adrett, wie er mittlerweile war.
So entzog ich mich ihm und nahm ihn tief in den Mund, wo er sich mit ganzer Manneskraft entlud. Ich schmeckte Bernd, wie ich ihn noch nie geschmeckt hatte und ließ mir nichts, aber auch gar nichts entgehen.
Was immer auch damals gewesen war, weswegen wir uns getrennt hatten, es sollte nicht mehr passieren dürfen. Das schwor ich mir, als ich ihn wieder in meine Arme zog und sanft über seinen Kopf streichelte........
Geplaatst door oliver om 11:42 in Unerwartete Freuden | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Mein Name ist Sabrina, ich komme aus Essen, arbeite als Friseuse und muß euch mein letztes erotisches Abenteuer erzählen. Das muß ich euch unbedingt mitteilen, wie ich mich in der Disco unsterblich verliebt habe.
Es ging wirklich ruckzuck: Ein zufälliger Blick in ein Paar braune Männeraugen, und ich stand unter Strom! So was Verrücktes habe ich noch nicht erlebt, daß das Herz in den Ohren bummerte, während im Bauch so ein Prickeln und Ziehen einsetzte. Dabei war dieser Traumtyp noch gut 5 Schritte von mir entfernt und tanzte noch dazu mit einer Blondine zum geilen Techno-Sound!
Verzweifelt versuchte ich, noch einen Blick von ihm zu erhaschen. War ganz nicht so einfach. Freitag abend ist in unserer In - Disco "Tanzpark", wo ich gegen 22:00 Uhr mit meiner Clique eingefallen war, der Teufel los. Aber dann hatte er mich erspäht! Sekundenlang tauchten unsere Blicke heiß ineinander, ja er zwinkerte mir sogar zu! Dummerweise bemerkte seine Freundin unseren Augenflirt und zerrte ihn prompt in Richtung Ausgang! Ein letztes Lächeln, dann war er fort und ließ mich mit Herzflattern und schlackrigen Beinen zurück. Zu sehen bekam ich ihn an diesem Abend natürlich nicht mehr. Mensch, war ich vieleicht sauer auf mich, bedachte mich in Gedanken mit den allerschlimmsten Schimpfwörtern! Schließlich wäre es eine Leichtigkeit gewesen, ihm meine Telefonnummer irgendwie zuzuflüstern. Insgeheim hofft ich natürlich, ihn wenigstens am nächsten Freitag im "Tanzpark" wiederzusehen. Aber er kam einfach nicht.
Zwei Monate vergingen. Dann wollte ich mir donnerstags nach der Arbeit im Essener Randbezirk eine Wohnung angucken. Aus den Zeitungsannoncen hatte ich mir ein 2-Zimmer-Appartement rausgepickt. als ich auf den Klingelknopf drückte, hatte ich ein seltsames Vorgefühl. Als ob gleich was Tolles passieren würde.
Und dann geschah es, ein Wunder! Die Tür ging auf, der Vermieter stellte sich vor, und mir blieb fast das Herz stehen. Es war mein Traumtyp aus der Disco.
Verwirrt stammelte ich: " Ist die Wohnung noch frei?" daß er mich erkannte, merkte ich an seinem Blick, der mich zu liebkosen schien. Für dich ist sie immer frei! murmelte er mit heiserer Stimme, während er meine Hand nahm und mich in den Flur zog. Was dann kam, war der reinste Wahnsinn! Wie selbstverständlich nahm er mich in seine starken Männerarme. Und ich ließ es geschehen, fand es wundervoll, daß seine Lippen sich an meinen festsaugten, während seine Hände meinen Rücken streichelten. Himmel, war das ein Kuß, endlos lang!
Während unsere Zungen sich zärtlich umspielten, drängte ich mich noch enger an ihn ran, so daß ich seine erregte Männlichkeit zu spüren bekam. "Ich habe mir so oft ausgemalt, daß wir uns treffen", flüsterte mir Sven, so hieß er, ins Ohr. Dann gestand er mir, daß er mich in der Disco gerne angesprochen hätte, wenn nur nicht seine Freundin gewesen wäre. Aber mit Nicole ist es inzwischen aus und vorbei, grinste er, als er meinen fragenden Blicke bemerkte. Mann ! haben mich die Worte happy gemacht! Heiße Glückswellen durchströmten meinen Körper. " Ich bin ja so froh", stammelte ich , "Ich hab mich nämlich in dich verknallt" Statt darauf zu antworten, zog mich Sven ins Wohnzimmer.
Als sei es das normalste auf der Welt, sanken wir auf dem kuscheligen Flauschteppich nieder, während Sven meinen Tangaslip abstreifte. Als er gleich darauf seine Jeans noch auszog und seinen Riesenpfahl präsentierte, war es völlig mit mir vorbei. "Ich bin verrückt nach dir " hauchte er mir voller Erregung ins Ohr" "Ich auch" antwortete ich, " ich will dich in mir spüren " Dann kuschelte sein Gesicht über meinen Bauch. Ich stöhnte :" Sven gib mir alles. Ich halt's nicht mehr aus!" Gleich darauf spürte ich ihn. Unsere Körper verschmolzen im Rhythmus der Leidenschaft.
Ich stöhnte vor Erregung, schrie seinen Namen, weinte vor Glück. Mein ganzer Körper schien vor Lust zu glühen. Ich vergaß alles um mich herum. Es war einfach himmlisch. Er küßte meine spitzen Brüste. Ich schlang meine Beine um seine knackigen Hüften und spürte ihn noch heftiger. Auf dem Höhepunkt der Extase sind wir beide ausgerastet. Er spritze mir seinen wohlschmeckenden Wonnesaft direkt in den Mund. Ich leckte sogar noch die allerletzten Tropfen ab.
Hinterher, als er sich zitternd an mich kuschelte, hatte ich nur einen einzigen Gedanken: Diesen Mann, will ich niemals verlieren. Und genauso ist es dann auch gekommen. Ich bin in die Wohnung gezogen, die er von seiner Oma geerbt hatte. Etwa 3 Wochen ist das jetzt her. Wir lieben uns jeden Abend so wie am ersten Tag !!!
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Eine arbeitsreiche Woche hatte ich mal wieder hinter mir gebracht und nun hoffte ich auf ein erholsames Wochenende bei meinen Eltern. So hatte ich mir das eigentlich gedacht. Das bedeutete zwar noch zwei Stunden Autofahrt, aber dies nahm ich gerne in Kauf. Auf der Landstraße schön langsam und dabei die Natur genießen. Ab nun keine Hektik mehr. So machte ich mich auf den Weg. Ich kam auch ganz gut voran. Obwohl es Freitag war, waren die Straßen doch relativ leer. Man konnte gut fahren. Jedenfalls solange, wie auch das Auto fuhr. Aber das spielte auf einmal nicht mehr mit.
Ich war gerade kurz vor einen kleinen Ortschaft und da streikte der Wagen. Er ging plötzlich aus und ließ sich auch nicht mehr starten. So entschloß ich mich zu Fuß den Weg fortzusetzen. Es war ja nicht mehr weit bis zu dieser Ortschaft. Ich fragte mich dort durch und fand auch eine Werkstatt die mir weiter helfen wollte. Sie holten dann das Auto, konnten es aber nicht sofort reparieren. Ich müßte mich da schon bis zum nächsten Tag gedulden. So empfahlen sie mir einen kleinen Gasthof, wo ich Unterkunft bekommen könnte. Da ich sowieso einen kleinen Hunger und Durst verspürte, nahm ich diesen Vorschlag an. Als ich den Wirt nach einer Unterkunft fragte, antwortete er sehr freundlich, das er ein freies Zimmer für mich hat. Der Gästeraum, wo ich nun erst einmal Platz nahm, war relativ leer. Nur ein Tisch war mit vier jungen und gut aussehenden Männer besetzt. Ich bestellte mein Essen und wurde auch schnell und freundlich bedient. Da man hier sowieso nichts weiter unternehmen kann, bestellte ich mir dann noch einen Schoppen Wein. Ich dachte gerade, ganz so ruhig hab ich mir nun das Wochenende doch nicht vorgestellt, als ich plötzlich von einem der Männer angesprochen wurde, ob ich mich nicht zu ihnen dazu setzen möchte. Ein bißchen Unterhaltung kann nicht schaden, dachte ich mir und setzte mich zu ihnen an den Tisch. Die Unterhaltung wurde auch gleich sehr intensiv. Ich habe meine Geschichte erzählt, wie es mich hier her verschlagen hat und sie erzählten mir, das sie auch nicht aus dieser Ortschaft sind und in diesem Gasthof auch nur übernachten. So wurde die Unterhaltung mit den Männern immer interessanter und es blieb auch nicht bei dem einen Schoppen Wein. So vergingen die Stunden. Ich fand auch alle vier Männer sehr sympathisch. Mit der Zeit kamen mir auch die Gedanken, das ich heute Nacht nicht allein schlafen möchte. Ich bekam auf einmal richtig große Lust auf Sex.
Der Abend hier in der Gaststube dürfte also nicht vorher zu Ende gehen, bis sich einer der vier Männer für mich interessierte. Aber da kam einer der Männer auf die goldene Idee und sagte, ob wir nicht alle hoch auf ein Zimmer gehen wollen, denn da sei es doch gemütlicher als hier in der Gaststube. Diesen Vorschlag fand ich sehr gut und die anderen auch. Wir kauften noch ein paar Flaschen Wein und begaben uns auf ein Zimmer der Männer. Die Zimmer waren zwar nicht groß aber wir fanden alle Platz. Es war auch gemütlicher, obwohl wir auch die Betten als Sitzgelegenheit nutzen mußten. Aber das fand ich gar nicht so schlecht.
Gerd, Klaus und auch ich nahmen eine sitzende Stellung auf dem Bett ein. Micha und Lutz auf der Couch. Ich saß zwischen Gerd und Klaus und auch ziemlich eng. Dies gefiel mir schon mal gut. Dann fragte mich Lutz, ob ich noch Single wäre oder ob es schon einen Mann oder Freund gäbe. Diese Frage konnte ich verneinen. Darauf kam Klaus auf die Idee, daß wir doch Brüderschaft trinken könnten. So geschah es dann auch. Klaus war gleich der erste, mit dem ich anstieß und der mich auch küßte. Das wollte sich natürlich keiner der Männer entgehen lassen und einer nach dem anderen kam zu mir. Die Küsse wurden immer länger. Gerd, der als letzter an der Reihe war, legte mich beim Küssen dann auch gleich auf den Rücken und wollte mit dem Küssen gar nicht mehr aufhören. Plötzlich spürte ich auch noch andere Hände, die mich berührten und mich streichelten. Ich ließ mir das alles gefallen und dachte bei mir, hoffentlich machen sie weiter so.
Ich wollte schon immer mal gleichzeitig mit zwei Männern Sex haben und wenn es nun dazu kommen würde, das ich gleichzeitig mit allen vier Männern dies tun könnte, wäre ja super. Gerd beendete nun aber doch seinen Kuß und gleich darauf drückte Klaus seine Lippen auf meinen Mund. Inzwischen wurde das Treiben mit den Händen an meinen Körper immer stärker. Nun glitt eine Hand schon unter mein T-Shirt und streichelte meine Brüste und die Finger spielten an meinen Knospen. Ich war schon so scharf geworden, das ich am liebsten schon ausgezogen wäre und mich ihnen breitbeinig präsentieren könnte. Aber wen ihre Aktivitäten so weiter gehen, dürfte dies auch nicht mehr lange dauern. Da wurde mein T-Shirt auch schon nach oben geschoben, so daß alle meine Brüste betrachten konnten.
Während Klaus mich noch auf den Mund küßte, wurden auch noch zusätzlich meine beiden Brustwarzen mit Küssen versehen. Ich konnte zwar nicht sehen wer diese beiden Männer waren, die an meinen Warzen saugten, aber dies war mir auch egal. Es war auch so ein super herrliches Gefühl. Aber es kam noch besser. Nun hatte einer endlich den Mut und schob seine Hand unter meinen Rock. Er ließ sie ganz langsam an meinen Oberschenkeln nach oben gleiten. Als seine Finger nun endlich an meinem Slip angekommen waren und leicht über meine Muschel streichelten, kam noch eine zweite Hand an meinen Oberschenkeln zum Einsatz. Dies alles löste in mir unbeschreibliche Gefühle aus. Meine Beine spreizten sich ganz automatisch. Mein Slip wurden zur Seite geschoben und Finger berührten und drangen in meine bereite Höhle ein. Alle vier Männer waren sehr aktiv geworden. Einer knöpfte meinen Rock auf und zog den Reißverschluß nach unten. Nun entkleideten sie mich vollständig und ich lag splitternnackt vor ihnen.
Gerd hatte sich schon zwischen meine Beine plaziert und wollte gerade seinen Mund zu mir führen. Da kam aber erst mal von mir der Einwurf und ich gab ihnen zu verstehen, wenn ich schon völlig nackt bin, dann möchten sie sich doch auch alle ausziehen. Dies ging auch sehr schnell und ich konnte ihre harten Lümmel so richtig betrachten.
In diesem Moment hätte ich vier Hände haben möchten, um alle mit einmal zu packen. Zwei griff ich mir gleich, die mir am nächsten waren. Sie fühlten sich gut an. So schön groß und hart und voller Lust. Es war so wunderbar, bei zwei Lanzen gleichzeitig zu massieren und zu sehen, wie die Spitzen hervor kamen. Gerd hatte seinen Mund auf meine Öffnung gedrückt und begann diese mit zärtlichen Küssen zu verwöhnen.
Ich wandte meinen Kopf zu Michas prächtigen Speer und zog diesen zu mir ran, bis ich ihn in meinen Mund stecken konnte. Mit meinen Lippen beglückte ich ihn so gut, wie ich konnte und ich saugte voller Lust an ihm als wollte ich alles aus ihm raus saugen.
Gerd hatte inzwischen seine Zungenspitze zwischen meine Lusthälften gebracht und glitt mit ihr hin und her. Er tat dies so zärtlich und das brachte mich unwahrscheinlich hoch. Meine Liebesperle war heiß auf seinen Harten. Aber Gerd leckte immer weiter. Seine Zunge bewegte er aber wenigstens immer heftiger und steckte diese auch ab und zu in mich hinein. Michas Lümmel wollte ich auch immer tiefer in meinen Mund hinein bekommen, aber da hatte ich mir den größten gegriffen und ich bekam ihn nicht vollständig rein.
Die Männer packten mich nun härter an. Meine Brüste wurden richtig durchgeknetet, Gerd schob nun schon seine Zunge kräftiger und schneller in mir hin und her und auch ich bewegte meinen Mund an Michas Teil auf und ab, immer heftiger. Ich wollte gerade zu Klaus wechseln, den ich immer noch fest hielt, um diesen in mein Mund zu nehmen als Michas Prachtstück los schoß. Es war eine tolle Ladung, so schön viel. Ich konnte ein paar mal schlucken, um alles weg zu bekommen. Nun fand an meiner kleinen Freundin endlich ein Wechsel statt und Gerd steckte seinen Johannes in mich und begann auch gleich so richtig kräftig sie zu stoßen.
Ich wechselte nun auch zu Klaus Untermieter und nahm diesen in meinen Mund. Gerd stieß wunderbar kraftvoll immer wieder tief in mich hinein. Dies war jetzt genau das richtige für mich. Klaus bekam die Stöße auch zu spüren. Denn dadurch schob sich der harte Lümmel immer weiter in meinen Mund. Als ich ihn dann mit einem Ruck völlig drin hatte im Mund, war es erst mal komisch aber dann gefiel es mir doch. Ich legte meine Hände auf Klaus Hinterbacken und hielt sie fest. Mit meinen Mund machte ich nun nur noch kurze und schnelle Bewegungen hin und her. Es war ein ganz neues geiles Gefühl, einen Harten so weit im Mund zu haben. Und da war es auch schon soweit, in meiner Liebeshöhle wurde es auf einmal so richtig warm und ich spürte wie Gerd mich volllaufen ließ.
Einen Augenblick später kam auch Klaus. Auch aus seinem Prachtstück kam so viel, das mein ganzer Mund mit diesem salzigen Geschmack voll war. Ich hielt es noch eine Weile im Mund und schluckte es dann in kleinen Portionen runter. Ich war immer noch so aufgegeilt und wollte alles genießen.
Inzwischen hatte Gerd sich mir entzogen und Lutz seinen reingesteckt und war auch schon kräftig dabei. Das war alles so anders für mich, wie sonst und alles war viel geiler. Ich konnte nicht genug bekommen. Am liebsten hätte ich alle vier gleichzeitig in mir haben wollen. Das auf meiner nackten Haut so viele Hände zu spüren waren, war einfach toll. Ich wurde überall gestreichelt und meine Brüste wurden abwechselnd von jedem mal durch massiert. Jeder behandelte meine Knospen anders. Ich nahm wieder die strammen Jungs von Klaus und Micha in meine Hände und Gerd hockte sich über meine Brust und beugte sich nach vorn, so das ich seinen auf Halbmast stehenden Lümmel in den Mund nehmen konnte. Jetzt hatte es Lutz geschafft und mich zum Höhepunkt gebracht. Ich hob meinen Hintern an und drückte mein Becken Lutz entgegen. Gerd saugte ich mir so weit es ging in den Mund und bei den anderen Prachtstücken faßte ich ganz fest zu.
Lutz stieß jetzt sein Prachtstück noch stärker in mich hinein. Es war bei ihm auch soweit, daß er heftig kam. Nun waren die anderen drei auch schon wieder bereit, aber ich wollte nun erst mal eine kleine Pause machen. Was ich aber unbedingt noch wollte, das war das ich Michas Überhammer in mir zu spüren bekomme. Darauf war ich noch scharf.
Wir tranken nun erst mal ein Glas Wein und gingen uns unter der Dusche frisch machen. Doch zu jeder Zeit hat mich wenigstens einer der Männer gestreichelt oder irgendwo berührt. Mal wurde der Hintern gestreichelt oder an meine Brust gefaßt oder ein Finger in meine Muschel gesteckt. Auch ich hab mich immer wieder mit einem der vier beschäftigt. Alle vier Männer konnten mich nach Herzenslust rannehmen, so oft sie wollten. Dies taten sie auch und auch ich habe mir noch einige Male ihren Nektar kommen lassen. Es kam noch zu einigen Stellungen, zu dritt oder auch nur zu zweit. Auch Micha bekam ich nun zu spüren. Er nahm mich von hinten, als ich gerade dabei war, Lutz mit dem Mund zu bearbeiten. So verging die Nacht viel zu schnell. Da war dann nicht mehr viel Zeit zum Schlafen. Aber diese Sache war es wert. So eine Sexnacht möchte ich noch einmal erleben.
Geplaatst door oliver om 11:37 in Heftige Erregung | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Auf der Suche nach einer Pension schlenderte ich durch die Straßen Frankfurts und beobachtete die flanierenden Frauen. Mysteriös und rätselhaft lächelten sie wie ein Versprechen, ein Verlangen verbergend. Alle trugen sie bunte und leichte Kleider, die ein warmer Wind gegen die Schenkel drückte. In einer ruhigen Straße fand ich eine Kneipe mit einem Schild "Zimmer zu vermieten". Ich stieß die Tür auf und trat in den langgestreckten Raum. Klobige, hölzerne Tische und Stühle standen in der Wirtsstube. Ich nahm mir einen Stuhl, setzte mich an einen freien Tisch und zündete mir eine Zigarette an. Plötzlich wurde ich von einer warmen Stimme angesprochen, was ich für einen Wunsch hätte. Als ich den Kopf hob, erstarrte ich. Eine Frau, Ende Zwanzig, mit einer Bluse, die fast gesetzeswidrig war, mit Beinen, die sich fast in voller Länge zeigten.
Hastig zog ich an der Zigarette und schluckte.
Die junge, hübsche Frau beugte sich lächelnd zu mir herab. Gierig starrte ich auf das Fleisch, das animierend aus dem Ausschnitt quoll ...
"Ein Bier bitte !" sagte ich endlich, "und haben Sie noch ein Zimmer frei ?"
Ihre dunklen Augen fanden die meinen. "Das läßt sich einrichten !" antwortete die dunkle Schönheit. Sie ging zurück und ich sah ihr nach, wie sich die strammen, runden Hinterbacken wiegten. Sie brachte mein Bier, beugte sich wieder tief zu mir herab, ließ mir Zeit, einen langen Blick in ihren Ausschnitt zu tun, lächelte mich wieder mit ihren dunklen, brennenden Augen an. Sie setzte sich mir gegenüber. Ihre Ellenbogen lagen auf der Tischplatte, pressten die üppigen Brüste zusammen, deren Fleisch sich ungeniert vor meinen Augen darbot.
Wir unterhielten uns über Gott und die Welt, bis die anderen Gäste zahlen wollten. Sie rechnete schnell zusammen, kassierte und kam zu mir zurück.
Ein nicht zu unterdrückendes Gähnen ließ mich an das Zimmer denken. "Sind Sie müde ? Möchten Sie ins Bett ?"
Ich wurde dreist. "Mit Ihnen, ja !" sagte ich.
"Wie?" Sie stöhnte dieses Wort regelrecht hinaus. Ich nahm ihre Hand. Auf ihrem Unterarm spielten meine Finger, schoben sich den üppigen Hügeln entgegen, strichen sanft darüber hinweg, bohrten sich tiefer.
"Ich zeige Ihnen jetzt Ihr Zimmer!" Sie erhob sich. Der kurze Rock blieb auf den prallen Schenkeln hängen. Auch hier sah ich das nackte erregende Fleisch. Sie nahm einen Schlüssel vom Haken und ging vor mir her.
Die wiegenden Hüften ließen die kühnsten Träume in mir erwachen. Als wir das Zimmer erreichten, legte sich meine Hand fast automatisch auf die schmale Taille
der jungen, hübschen Frau, fuhr höher zu den Brüsten hin und drückte sie.
"Das ist ja das ideale Liebesnest !" sagte ich.
"Wie gefällt es dir ?"
"Hervorragend", grinste ich, "Nur !"
"Was - nur ?"
"Die Gespielin fehlt !"
Sie lächelte vielsagend. "Ich muß zurück, abrechnen und so."
"Und dann ?"
"Komme ich zu dir", hauchte sie und huschte davon.
Ich zog mich aus, ging unter die Dusche und legte mich nackt aufs Bett. Als ich die Augen schloß, machte sich ein süßes Gefühl der Vorfreude in mir breit, setzte sich in meine Hoden, meine Lanze und ließ sie hart werden. Prall und gierig lag er auf meinen Lenden. Ich muß eingeschlafen sein, denn ich hörte nicht, wie sie hereinkam.
Als ich die Augen öffnete, lag ihr Kopf auf meinem Bauch und er rutschte immer tiefer. Als sie erkannte, daß ich wach war, flüsterte sie: "Bleib still liegen, ich verwöhne dich. "
Sie stülpte ihre vollen Lippen über meinen Harten und sog ihn tief in den Rachen. Dumpf keuchend verharrte sie, begann dann mit einem langsamen, genüßlichen Kopfnicken. Ihre Hand war an meinen Hoden, walkte und wog sie. Ich stützte mich auf die Ellenbogen und sah ihr zu, stierte auf die Schenkel, die unter dem Rock hervorschauten, auf den Slip, auf die Bluse, aus der die Fleischhügel hervorquollen. Ihre Beine gingen plötzlich auseinander, pressten sich zusammen. Sie nuckelte schmatzend mit einer mehr und mehr steigenden Gier. Der Rock zog sich immer höher, legte das winzige Höschen völlig frei. Meine Hand schob sich vor und streichelte dieses heiße, nackte Fleisch, fuhr unter den Gummizug des Höschens, fand weiches, dichtes Haar und den Anfang ihrer feuchten Liebesmuschel. Als ich mit den Fingerspitzen den Kitzler berührte, stöhnte sie auf, nahm den Kopf hoch und sah mich mit glasig werdenden Augen an.
"Zieh dich aus", forderte ich sie auf. "Zeig mir deinen ganzen Körper !"
Eine besinnungslos machende Geilheit tobte in mir, mein zum Platzen steifer Untermieter, von ihrer Hand umschlossen, fing an zu schmerzen. Ich ließ meine Hand tief in den Ausschnitt gleiten, umfaßte einen der prallen Bälle und spielte damit. Der Stoff ihres Slips zeigte einen dunklen Fleck, der sich zusehends vergrößerte. Ich strich weich darüber hinweg, spürte dabei die Spalte, die den Stoff einsog.
Sie erhob sich von Bett und zitternd stand sie da. Sie stöhnte auf, schob die Bluse herab, zog mit einem entschlossenen Ruck den BH ab, den kurzen Rock und dann zögerte sie. "Auch den Slip !" drängte ich gierig und stierte auf den Slip. Mit einem leisen Aufschrei riß sie sich das kleine Ding vom Leib und warf sich nackt in meine Arme. Dicht kuschelte sie sich an mich. Ich küßte ihren lockenden Mund, ließ meine Zunge vorschnellen, ließ sie spielen und kosen. Meine Hand griff nach den nackten Brüsten und tätschelte sie. Sie stöhnte, spreizte ihre Schenkel und wölbte ihren Bauch vor. Willig ließ sie zu, daß ich ihren Hügel betastete, die Höhle öffnete, sie obszön zur Seite legte. Meine Finger waren an ihrem Kitzler, rieben ihn zart und geduldig.
"Aaahh ... ooohh !" Sie schluckte krampfhaft. Ihre Hüften fingen an zu kreisen, zuckten und hoben sich an. Und dann schüttelte
ein starker Höhepunkt ihren ganzen Körper durch. Ich sah auf das verzerrte Gesicht, die bebenden Nasenflügel, den offenen Mund.
"Du warst wohl sehr lange alleine?" fragte ich nach einer Weile. Ihre dunklen Augen starrten mich an. Ein verschämtes Lächeln umrahmte ihr Gesicht. Ungeduldig war das Flackern in ihrem gläsernen Blick. "Nimm mich jetzt !" keuchte sie.
Darauf hatte ich gewartet. Ich kniete mich zwischen ihre einladenden Schenkel und schob meinen Krieger der feuchten Öffnung zu. Mit der Spitze strich ich einige Male über die liebestolle Muschel. Sie begann zu wimmern: "Steck ihn doch rein, mach doch !"
Langsam und genußvoll ging ich tiefer, spürte, wie mein Schaft weich und leise schmatzend umschlossen wurde. In einem weichen, stetigen Rhythmus begann ich zu stoßen. "Jaaahhh, nimm mich, nimm mich hart !"
Diese Frau war wie ein Vulkan, der lange geruht hatte und plötzlich ausbrach, mit einer versengenden Glut, einem Feuer, das nicht so leicht zu löschen war. Ihre Arme schlangen sich um meinen Nacken, fuhren tiefer, kamen an meine stoßenden Hinterbacken, streichelten sie und drückten dagegen.
"Oh, tiefer, stoß tief hinein !", hechelte sie. Mit flackernden Augen sah ich zu, wie mein bester Freund in ihr verschwand und wieder zum Vorschein kam. Sie wurde erneut von einem Höhepunkt geschüttelt.
"Gib mir alles, was du hast!" Sie nahm selbst ihre Brüste und zupfte an den steifen Knospen. Ein geiles Bild, das mich noch schneller stoßen ließ. Leise schrie sie auf, als mein
Untermieter zuckend verharrte und sich genüßlich ausspuckte. Ich senkte langsam meinen Oberkörper, preßte ihn gegen den sich windenden Frauenleib. Wir lächelten uns an.
"Bist du zufrieden ?" fragte ich.
"Ja, und du ?" fragte sie zurück.
"Du bist eine herrliche Frau !"
Sie fuhr über meinen Bauch und spielte mit meinen Lümmel, der sich erneut regte, kraulte an den Hoden herum. Zwischen den klaffenden Schenkeln sah ich den Busch, die Spalte mit dem sanftroten, glänzenden Fleisch. Sie lächelte mich an und die Nacht, die wir uns schenkten, schien endlos zu sein.
Geplaatst door oliver om 11:30 in Unerwartete Freuden | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Dieser Sommer war so heiß, daß ich jede freie Minute damit verbrachte, mich an unserem Baggersee abzukühlen. Der kleine See war ziemlich tief und darum auch das Wasser noch bei diesen Temperaturen angenehm kühl. Nachdem ich ein paar Runden geschwommen war, legte ich mich in den schützenden Schatten der Büsche, die an einem Teil des Ufers entlangwuchsen. Erfrischt und wohlig schloß ich die Augen und hörte dem Kreischen und Planschen der Kinder zu, die sich noch im Wasser vergnügten. So gegen 20:00 Uhr waren nur noch ein paar Leutchen am See, und auf meiner Seite nur noch drei Mädchen.
Sie lagen nur wenige Meter von mir weg, und erst jetzt vernahm ich einen angenehmen Duft der von dem Grill herüber wehte, den die Mädchen gut bestückt hatten. Zwei der Mädchen trugen einen Bikini, die andere einen Einteiler mit einem sehr hohen Beinausschnitt. Allesamt durchweg sehr gutaussehende Girls...dachte ich noch. Eines der Girls sagte zu den anderen, daß sie mal kurz für kleine Mädchen müsse, und lief in meine Richtung rechts an mir vorbei und verschwand in dem Busch direkt neben mir.
Ich hörte es erst rascheln und drehte mich unauffällig in die Richtung, aus der das Geräusch kam. Durch die Unterseite der Büsche konnte ich in kurzer Entfernung die Beine des Girls sehen. Und kurz darauf sah ich wie das Bikini Höschen auf die Füße rutschte und das Mädchen sich hinhockte. Kurz darauf war ein heftiges Plätschern zu hören und ich konnte den dicken Strahl sehen, der auf den Boden plätscherte. Ich wünschte mir insgeheim, ich könnte ihre Schnecke sehen dabei. Ich schaute etwas höher, und bemerkte erst jetzt, daß das Girl mich genau beobachtet hatte. Sie grinste frech in meine Richtung und als hätte sie meine Gedanken gelesen, stand sie kurz auf und entledigte sich gänzlig dem Höschen. Dann hockte sie sich wieder auf den Boden, und spreitzte ihre Beine, so daß mein unausgesprochener Wunsch in Erüllung ging.
Sie hatte nur einen kleinen Strich blondem Flaum aber zwischen den Beinen war sie blank wie ein Kinderpopo. Herrlich sah das aus und noch besser, als sie wieder anfing den Rest der Blase zu entleeren. Der kräftige Strahl glitzerte in der Sonne, und als sie die letzten Tropfen herausdrückte, strich sie mit der Hand durch ihre Furche. Sie strich langsam und genüßlich herauf und herunter und teilte mit zwei Finger die kleine Öffnung, so daß ich Einblick in die dunkle Grotte hatte. Ich konnte mich kaum noch ruhig halten, doch als ich zu ihr gehen wollte, stand sie lachend auf, zog sich das Höschen über und lief zurück zu ihren Freundinnen.
Ich lag nun hier mit einem Gerät in der Hose mit dem man hätte Bäume fällen können. Einige Minuten später kam das Mädchen in dem Einteiler zu mir, und fragte mich, ob ich nicht Lust hätte auf ein Stück Fleisch und ein oder zwei Bier mit zu ihnen zu kommen. Daß ich das Angebot annahm brauche ich wohl nicht zu erwähnen.
Das Fleisch schmeckte köstlich und das Bier kam aus einer Kühlbox.....herrlich. Wir redeten über belangloses Zeug, als eines der Bikini Mädchen, (Iris und Rita trugen Bikinis und Anke den Einteiler) es war eben Rita, sich eine kühle Flasche Bier nahm und sie Anke an den Rücken hielt. Anke jauchzte auf und man sah sofort eine Gänsehaut. Rita rollte die Flasche auf Ankes Rücken hin und her , und Anke juchzte nun nicht mehr, sondern genoß die Kühle der Flasche. Rita rollte die Flasche über Ankes Po die Beine herab und wieder herauf. Dann zu meinem Erstaunen schob sie die Flasche unter den Zwickel von Ankes Badeanzug. Rita hatte sich wohl erhofft, daß Anke erschreckt aufspringen würde, aber Anke blieb liegen und seufzte nur, wie angenehm das sei. Rita wurde nun dreister und zog Anke den Badeanzug ganz aus. Anke blieb in der Stellung bäuchlings liegen und spreizte die Beine.
Rita beugte sich über Ankes Hinterteil und ließ ihre Zunge von Furche zu Furche und zurück gleiten. Iris kicherte neben mir verlegen. Ich hatte Mut gefaßt und strich von Iris Knie aus langsam in Richtung Bikinihöschen. Rita hatte aufgehört, Anke zu lecken, und bediente sich wieder der Flasche. Sie hatte die Flasche ausgetrunken und schob sie nun langsam in Ankes kleine Freundin. Anke stöhnte laut auf und Rita schob sie in gleichmäßigem Tempo rein und raus. Meine Hand war nun auch schon in Iris Höschen und ich bemerkte, wie naß sie schon war. Iris fing leicht an zu zittern, als ich sie rieb und dann meinen Zeigefinger in das kahlgeschorene Paradies drückte. Iris ließ sich nach hinten fallen und hob den Achtersteven an, als Zeichen, daß ich sie von dem lästigen Höschen befreien soll.
Nun lag sie vor mir , mit weit gespreizten Beinen. Ich beugte mich über ihr duftendes Verlangen und meine Zunge tanzte einen Stakkato auf ihr. Meinen Zeigefinger bohrte ich wieder in sie hinein. Ihre Bauchdecke begann zu zucken und ich setzte den anderen Finger an ihre Hinterpforte. Sie kniff sie zwar zu, aber mit sanftem Druck verschaffte ich mir auch dort Einlaß. Nun verwöhnte ich beide Eingänge und es dauerte nur wenige Minuten bis Iris aufschrie und sie kam. Erschöpft lag sie dann auf der Decke und zog mich an meinem Untermieter zu ihr. Sie heizte ihn kurz an , aber ich wollte mehr. Ich drehte sie auf den Bauch und bohrte mich mit einem kräftigen Ruck in sie hinein. Es gab ein schmatzendes Geräusch, als ich eindrang, und ich begann wie wild zu stoßen. Nach kurzer Zeit bat mich Anke , doch auch mal den anderen Eingang zu versuchen, bevor ich kommen würde.
Ich blickte auf Iris, die mir zunickte. Ich nahm Ankes Beine und drückte sie bis zu ihrem Kopf und steckte meinen Pfahl in ihren Achtersteven. Sie stöhnte Laut auf und ich begann mich langsam vor und zurück zu bewegen, doch Anke war da anderer Meinung. Ihre Arme krallten sich in meine Hüften und zogen und schoben mich wie wild vor und zurück. Von Rita schon angestachelt dauerte es keine 2 Minuten, bis Anke explodierte, was auch gut war, denn ich war auch soweit und entog mich ihrer finsteren Grotte. Nun war Rita sofort zur Stelle und lutschte an meinem Stamm, bis ich kam, sie sog gierig die Unmengen Liebestrank in ihren Mund.
Als ich fertig war ging sie zu Iris und ließ etwas von davon in Iris Mund laufen, die willig davon versuchte. Daß der Abend noch lange nicht zuende war, ist wohl klar - aber eben eine andere Geschichte.
Geplaatst door oliver om 11:28 in Außer Haus | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Einmal die Woche fuhr ich diese große Tour - mit Maschinenteilen in den Süden und mit Obst und Gemüse zurück. Ich war ganz in Gedanken bei Maria, die mich in Mailand erwartete, als ich sie kurz vor der Auffahrt stehen sah. Der Wind spielte mit ihren langen blonden Haaren. Unter ihrem T-Shirt wölbten sich zwei prachtvolle Hügel, die jeden Landschaftsmaler in Verzücken versetzt hätten.
Die kurzen Shorts gaben den Blick frei auf zwei perfekt geformte Beine, die gar nicht zu enden schienen. Kurz entschlossen trat ich auf die Bremse. Als der LKW neben ihr zum Stehen kam, schwang sie sich ins Führerhaus.
"Fahren Sie Richtung Italien?" Zwei unschuldige rehbraune Augen sahen mich unter sanft geschwungenen Braün an. Ein Schauer lief mir über den Rücken und ich wäre auch nach Grönland gefahren, wenn sie danach gefragt hätte.
"Ich bin die Claudia und will zum Ostergottesdienst nach Rom", plauderte sie los. "Nimmst du oft Anhalterinnen mit?" Ich hätte ihr da einige Geschichten erzählen können, aber mit Rücksicht auf ihre offensichtlich katholische Erziehung hielt ich mich zurück. "Manchmal, aber noch nie war ein so hübsches Mädchen wie du dabei."
Sie kicherte. "Das glaube ich dir nicht. Man erzählt sich doch sonst so scharfe Storys von euch Fernfahrern. Du hast doch sicher auch in jeder Stadt ein anderes Mädchen, das auf dich wartet?" Damit erinnerte sie mich wieder an Maria und der Gedanke an unsere letzte Nacht ließ meine Männlichkeit ungewollt anschwellen.
Als sie es bemerkte, kicherte sie erneut. "Also scheint an diesen Geschichten doch etwas Wahres zu sein." Als ich zur Seite sah, fiel mein Blick auf den seidigen Flaum ihrer Oberschenkel, was meinen Platz in der Hose noch mehr einengte. "Soll ich dir ein wenig Platz verschaffen?" fragte sie. Ohne meine Antwort abzuwarten, hatte sie meine Hose geöffnet und meinen Speer ans Tageslicht gebracht. Plötzlich kam sie mir gar nicht mehr so unschuldig vor.
"Mit der Latte bist du sicher der König zwischen München und Rom", sagte sie und begann, meinen Speer liebevoll zu streicheln. Ihm gefiel dies, er reckte sich ihr noch mehr entgegen und zuckte unter den Berührungen ihrer Hand. Meine Hoden zogen sich zusammen, als sie mit den Fingernägeln unter mein Anhängsel griffen und ihn kraulten.
"Aahh, das tut gut, aber hör auf, sonst mache ich noch den Wagen voll", stöhnte ich. "Da kenne ich ein gutes Verhütungsmittel", gluckste sie inbrünstig und bevor ich wußte, wie mir geschah, beugte sich schon ihr Blondschopf über meinen Schoß und ich spürte ihrer heißen Lippen an meiner Spitze.
Die Zunge schlug fest gegen das straffe Fleisch und umkreiste dann wild und schlürfend meinen ausgeprägten Rand. Lange würde ich das nicht mehr aushalten, lange würde ich mich nicht mehr zurückhalten können, denn was sie hier mit mir anstellte, war eine gekonnte Angelegenheit.
Ich war froh, als ich einen Rastplatz ausgeschildert sah und bog ab. Zum Glück war der Platz leer und als der Lastzug zum Stehen gekommen war, griff ich unter ihr T-Shirt und drückte begierig die formvollendeten Hügel. Ich fühlte, wie der Saft in meinem mir hochstieg und es dauerte dann nur noch Momente, bis ich mich in ihrem Mund entlud. Sie schluckte und schmatzte schlürfend jeden Tropfen in sich hinein, so als wäre es Eierlikör. Sie lehnte sich erwartungsvoll zurück. "Bist du immer so passiv?" fragte mich dieses kleine Luder. Gerne hätte ich ihr jetzt etwas über Vorsicht im Straßenverkehr erzählt, doch als sie sich genüßlich mit der Zunge über die Lippen leckte und dabei den Rest meiner Sahne verteilte, war es mit meiner Beherrschung endgültig vorbei.
Ich legte meine Hände um ihren Hals und zog sie an mich. Wir küßten uns. Tief bohrte sich meine Zunge in ihren frechen Mund. Dabei hob ich sie auf die Liege im hinteren Teil des Fahrerhauses und riß ihr förmlich das T-Shirt und die Shorts vom Leibe. Willig spreizte sie die Schenkel und mein Gesicht tauchte in ihren Schoß.
Vergessen war Mailand, vergessen war Maria und auch meine Fuhre. Ihre Liebesperle duftete paradiesisch nach einer Mischung aus Liebessaft und Intimspray.
Natürlich beschränkte ich mich nicht aufs Schnuppern sondern ließ meine fleißige Zunge durch sie hindurch gleiten, bis sie vor Feuchtigkeit triefte.
Sie stöhnte. "Jaahh, komm, zeig mir, was du kannst!" Ein unartikulierter Schrei drang aus Ihrer Kehle, als ich in sie eindrang. Ein fester Mantel umhüllte mich und schnürte fast die Adern ab, die sich unter der Haut meines Johannes dahin schlängelten. Ganz deutlich spürte ich, wie eng sie sich zusammenzog und ich begann, genüßlich zuzustoßen. "Jaahh..., stärker!" Sie warf den Kopf hin und her. Ich stieß zu wie ein Dampfhammer. Immer wieder stieß ich zu. Es war trotz meiner vielen Liebesabenteuer das erste Mal, daß ich eine so pressende Perle, einen so brennenden Vulkan auf mir aufgespießt hatte. Ihre Brüste federten wie Gummibälle und schlugen gegen meine Brust, so sehr wand sie sich unter mir. Ihr Becken kreiste und ruckte, daß mein Harter in ihrem kochenden Kanal wie in einem Teigkessel rührte.
"Aaaahhh! Du...!" Ihre Stimme überschlug sich fast. In ihren Achseln glänzte der Schweiß und ihre Augen waren verdreht. Wenige Momente später löschte ich meine Ladung in ihrem bebendem Liebspudding. Ihr eigener Höhepunkt war so stark, daß sie laut schrie, als sie kam.
Sie war so erschöpft, daß sie fast auf der Stelle einschlief. Mir war das ganz recht, denn ich hatte schließlich noch in Mailand zu arbeiten.
Geplaatst door oliver om 11:27 in Außer Haus | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Mit Grauen reagierte ich an jenem Montagmorgen auf das Geschnatter des Weckers, der mir bedeutete, daß nun wieder fünf Tage lang Streß und Hektik auf mich niederprasseln würden; daß es frühestens nächsten Freitag dazu kommen würde, wieder in den Armen von Gaby zu liegen, deren Duft ich noch von der gestrigen Umarmung an mir spürte, als ich unter die Dusche kroch, um mich für die Idioten und Idiotinnen im Büro frisch zu machen.
Beamte, so sagt der Volksmund, haben den meisten Streß am Wochenende und freuen sich schon Freitags auf den erholsamen Büroschlaf, dem sie im Dienst frönen können - wenn die wüßten! Sicher, die meisten Jobs im öffentlichen Dienst überfordern einen durchschnittlich belastbaren Menschen zu normalen Zeiten nicht über Gebühr, nur hatten und haben wir halt keine normale Zeiten. Berlin ist seit dem legendären 9. November 89 aus seinem Dornröschenschlaf erwacht und zur echten Metropole geworden mit dem Fehler, daß der ehemalige Ostteil dieser Metropole keine funktionierende Verwaltung mehr hat, nachdem - fast - alle Parteibonzen ihre Mützen nehmen mußten, um sich andere Jobs zu suchen. Wir hatten kaum noch Zeit, unsere Arbeit zu tun, denn entweder wurden wir nach 'drüben' zwecks Entwicklungshilfe abgeordnet oder aber es kamen Kollegen von dort zu uns, die alle eines gemeinsam hatten: Sie waren alle von jeglicher Sachkenntnis absolut unbeleckt und waren entsprechend wissensdurstig, was sich - nicht nur bei mir - gelegentlich als nervtötend erwies.
Diese Gedanken also bewegten mich beim Frühstück, was mein holdes Weib wie immer vorzüglich vorbereitet hatte. Diese halbe Stunde am Morgen war unter der Woche immer die schönste Zeit am Tag, denn auch sie wußte, daß ich nach Feierabend meist nur noch in der Lage war, mir ein oder zwei Biere nebst Nachrichten einzupfeifen, bevor das Bett in all seiner Unschuldigkeit rief.
"Geh's heute ruhig an und laß dich nicht ärgern", verabschiedete mich Gaby, und ich machte mich lustlos auf den Weg zur Arbeit. Dort kaum angekommen - Zeit für einen geruhsamen Kaffeeplausch hatten wir schon lange nicht mehr - wurde ich zu einer dieser Sitzungen gerufen, die nichts als Mehrarbeit ankündigten. Und da die Herren Chefs schon warteten, eilte ich mit Grimm im Bauch ins Sitzungszimmer, wo ich vom Oberboss hämisch grinsend begrüßt wurde. - Nein, ich sollte überraschender Weise nicht in eines dieser unmöglichen Ämter abkommandiert werden, sondern, als einziger im Amt mit etwas EDV-erfahrung, zwei Damen in die Geheimnisse der elektronischen Textverarbeitung einführen, meine Vertretung sei gesichert und ich sollte mir Zeit mit den Damen lassen und all meine Insiderkenntnisse zu vermitteln versuchen.
Mir schwante Übles, denn Damen der Verwaltung aus dem ehemaligen Ostteil habe ich kennengelernt als Matronen übelster Sorte. Da aber Widerspruch, man will ja die Versorgungsleiter irgendwann einmal hochfahren, sinnlos war, fügte ich mich in mein Schicksal, verabschiedete mich aus der Runde und machte mich auf den Weg in die sterilen Computerräume.
Ich war früher oft dort, denn diese Räume hatten zwei Vorteile: Zum einen durften wegen des Datenschutzes nur wenige Kollegen dort verkehren, zum anderen waren die Räume mit den PC's ebenso klein wie intim, also vorzüglich dazu geeignet, sich einmal diskret zurückziehen zu können.
Zuerst sah ich nur das, was ich befürchtet hatte: Eine dem Alter nach nicht zu identifizierende Matrone, von der lediglich sicher war, daß sie die fünfzig schon vor Jahren erreicht hatte und daß jede Waage arge Schwierigkeiten mit ihr haben würde, thronte, alles andere überragend, auf der hölzernen Bank vor dem Computerraum. Sie war, obwohl die D-Mark schon über hundert Tage ihr Unwesen auch in den neuen Bundesländern trieb, gekleidet wie jemand, der es darauf angelegt hatte, als 'Ossi' identifiziert zu werden; ja, es fehlte nicht einmal der obligatorische Elasteplasteeinkaufsbeutel.
"Frau Meier!", schrie Sie mich grell an, als ich mich als ihr Lehrer für die nächsten Stunden zu erkennen gab. "Ha'm se hier ooch 'ne Kaffeemaschine, denn ohne det kann ick mir nich konzentrieren! - Ach ja, das ist Fräulein Steinmann, dat junge Ding hat gerade noch die Schule vor der Wende jeschafft und soll mir inne Zukunft zur Hand jehen!"
Erst jetzt bemerkte ich, daß neben ihr noch jemand saß. Ihr Erscheinen ließ mich die Furcht vor dieser Matrone und die sofortige Order des Koffeins vergessen: Kaum zwanzig, brünett mit entzückenden, in die Stirn fallenden Löckchen, schlank und absolut chic gekleidet trat sie zu mir, um mir etwas schüchtern die Hand zu reichen. Adrenalin schoß mir wohl nicht nur in den Kopf, denn ihre Erscheinung war ebenso überraschend wie schön, und ich begann stotternd, sie willkommen zu heißen, schloß etwas verwirrt anstatt den EDV- Raum die nebenliegende Besenkammer - tatsächlich, der Schlüssel paßte auch zu diesem Schloß - auf, ließ den Damen höflich den Vortritt mit dem Ergebnis, daß die Matrone voll gegen eine Bohnermaschine rannte und sich das Schienbein anschlug. Die nächsten fünf Minuten lernte ich Flüche in einer Sprache, die mir fremd zu sein schien. Die deutsche Sprache hat sich also doch in den letzten vierzig Jahren verschieden fortentwickelt. Nun, Kaffee war schließlich aufgetrieben, der Computer angeschmissen und die Sessel vor dem Bildschirm so placiert, daß Madame sich etwas abseits von mir breitmachte. Und während Sabine, Freaks kommen sich am Monitor eines Computers schnell näher, sich unter meiner Leitung überraschend schnell in die Geheimnisse des Textverarbeitungssystems einarbeitete, fragte Frau Meier lediglich nach der nächstgelegenen ALDI-Filiale, einem billigen Frisör, Sonderangeboten von Bananen und welcher Supermarkt denn nun wirklich der billigste war. - Kurz, sie nervte nicht nur mich, wie ich an manchen Reaktionen von Sabine feststellen konnte.
Während sie ohne große Unterbrechungen redete und dabei verständnislos auf den Monitor starrte, schafften Sabine und ich es trotzdem, in relativ kurzer Zeit erhebliche Fortschritte zu machen und so waren wir, in die Arbeit vertieft, überrascht, als Frau Meier verkündete, daß sie nun ihre Mittagspause nehmen würde und danach, sie sei schließlich Hausfrau und Mutter und die Heimreise sei weit, sofort nach Hause fahren würde.
Sabine grinste in sich hinein, doch ich zeigte sofort vollstes Verständnis, empfahl ihr noch einen Laden, der auf ihrem Weg zur U-Bahn lag und der fast immer Bananen im Sonderangebot hatte, und entließ sie erleichtert. Auf die Uhr schauend, die überraschenderweise schon 13,00 Uhr anzeigte, wartete ich fünf Minuten ab, um sicher zu gehen, daß Madame weg war, und fragte Sabine dann mit klopfendem Herzen, ob sie Lust hätte, mir in der Pause beim Griechen Gesellschaft zu leisten; sie sei eingeladen.
Zu meiner Erleichterung nahm sie die Einladung ohne Zögern an und wir verbrachten die etwas ausgedehnte Mittagspause bei vorzüglichem Gyros und einem leichten Wein.
Sie war bis vor kurzem in einem dieser Internate, in denen der Nachwuchs sportlich gedrillt wurde, hatte aber im Januar 90 dort alles hingeschmissen, war zu ihren Eltern zurückgekehrt und hatte glücklicherweise schnell diesen Job, der risikosicher zu sein schien, bekommen. Ihr Freund, ein auch mir bekannter Fußballstar eines thüringischen Clubs, hatte sich kurz vor der Wende in den Westen abgesetzt und sich nie wieder bei ihr gemeldet. - Sie schien darüber hinweg zu sein.
Wieder im Büro, machten wir uns an die Arbeit und waren darin so vertieft, daß es nach 18,00 Uhr war, als ich wieder auf die Uhr schaute. Ich kannte die Kollegen und konnte sicher sein, daß wir - der Pförtner ausgenommen - die Einzigen im Hause waren. - Meiner Frau aber mußte ich Bescheid geben, daß es heute wieder später werden würde.
"Sabine, machen sie bitte einen Moment allein weiter, ich muß nur kurz dem Pförtner Bescheid geben, daß wir noch im Haus sind, sonst schließt er uns hier ein, ok?" - "Na klar, Klaus. Ich komm hier schon allein zurecht, und außerdem hab ich's gleich geschafft; aber komm wieder, ja?!"
Erst als ich draußen war, realisierte ich, daß sie mich mit meinem Vornamen angeredet hatte. Mein Puls schien beschleunigt, als ich dem Pförtner, seiner Loyalität konnte ich sicher sein - unser Verbleiben mitteilte und ihn bat, meine Frau entsprechend zu unterrichten. - Ein guter Cognac kann sich eben doch bezahlt machen.
Warum ich klopfte, weiß ich heute nicht mehr, aber das "Herein!" werde ich nie vergessen: Sabine schien, mir den Rücken zugewandt, intensiv mit der Tastatur des Rechners beschäftigt zu sein, gab jedoch dem Drehsessel plötzlich einen Stoß, drehte sich in ihm um hundertachtzig Grad, so daß mich neben zwei weit aufgerissenen, fordernden Augen zwei ebenso groß gewordene, auf festen Brüsten sitzende Knospen anzustarren schienen. "Komm", sagte sie, noch bevor ich tiefer blicken konnte; nahm jedoch wahr, daß auch ihr Schoß unbekleidet war.
Noch während ich, etwas benommen, langsam auf sie zutrat, nahm sie meine Hände und führte sie zu ihren kleinen, dafür um so festeren Brüsten, die noch irgendwie jungfräulich wirkten. "Heute morgen, bevor du da warst, hat dein Chef uns erzählt, wie gestreßt du und deine Kollegen die letzten Wochen sind. Tja, und da du mir gefällst und dich so lieb um mich gekümmert hast, will ich mich halt bei dir bedanken mit dem, was ich am besten kann. Wir haben doch Zeit, oder", und als ich bejahte, fuhr sie fort:
"Du hast am Rechner Geduld gezeigt und bist auch kein kleiner Junge mehr", stellte sie fest. "Ich möchte keinen Quicky, sondern genußvoll sowohl dich verwöhnen als von dir verwöhnt werden. - Halt jetzt einfach nur still, wenn ich dich mit dem Mund verwöhne. Du darfst später dafür um so aktiver werden; vertrau mir und ich garantiere dir, daß du es nicht bereuen wirst."
Noch während sie dies sprach, hatte sie meine Hose geöffnet, heruntergezogen und den Slip folgen lassen. Erst nachdem ich, ihrer Aufforderung folgend, aus diesen Kleidungsstücken entstiegen war, begann ihr Mund, mich derart zu liebkosen, wie ich es noch nicht erlebt hatte. Im Gegensatz zu meiner Frau nahm sie anfangs nur die Spitze meines Pints zwischen die Lippen, um lediglich meine Spitze ganz zart, gelegentlich unter Zuhilfenahme ihrer flinken Zunge, zu umkreisen. Und als sie eine kurze Pause einlegte, lernte ich die Vorzüge eines modernen Drehsessels kennen, denn sie nutzte die Unterbrechung, um einerseits den Stuhl für ihre Absichten optimal einzustellen, andererseits, um mich mit dem Rücken an der Wand für ihre Zwecke zu fixieren. Es gelang ihr nun noch leichter, ihren Mund optimal einzusetzen. Langsam tauchte mein angewachsener Lümmel immer tiefer in ihre obere Öffnung und ich sah, wie ihre Wangen mal gebläht, mal zusammengezogen arbeiteten, während ihre Finger mein Skrotum zärtlich streichelten.
Als sie begann, in einer Weise an mir zu saugen, die ich von einer früheren, thailändischen Freundin kannte - diese Mädchen wissen durch jahrelanges Training ihre Intimmuskeln entsprechend einzusetzen - hatte ich große Angst, sofort zu eruptieren; sie aber schien dies zu wissen und unterbrach immer dann, als ich dachte, sofort in ihr kommen zu müssen.
"Hast du eine Zigarette", hörte ich sie aus weiter Ferne fragen und erst Sekunden später merkte ich, daß sie mir ihren Mund entzogen hatte, um mir mit eben diesem, der eben noch als Futteral für meinen Pfahl diente, einen Kuß auf den Mund zu hauchen.
Ich lamentierte, weil ich nur filterlose Zigaretten bei mir hatte, sie indes nahm zwei aus der Packung, zündete sie beide zwischen ihren Lippen an und steckte mir eine davon zwischen die Lippen, während sie schon genußvoll inhalierte.
Als ihr schien, daß ich wieder ansprechbar sei, erklärte sie, was nun ich zu tun hätte; ja, mir schienen es Befehle zu sein, die keinerlei Widerspruch duldeten: "Du wirst mich jetzt an meinen Brüsten liebkosen, nachdem du meine Perle befeuchtet hast. Mehr sollst du mir im Schritt jetzt noch nicht antun, denn es ist das Größte für mich, wenn ein Mann an meinen Brüsten saugt, während ich mich selbst massiere. Aber keine Angst, ich werde mich für dich vorbereiten und du wirst zwei perfekt hergerichtete Öffnungen vorfinden, die dir später jede Lust verschaffen werden."
Sie sagte es in einem Tonfall, der zwar bestimmt, aber keineswegs lasziv oder gar geil klang. Nein, sie wollte ihre Lust mit meiner verknüpfen und ließ einfach alle Erfahrungen, die sie hatte, einfließen. Etwas Initiative mußte ich ja auch zeigen, also nutzte ich die Gelegenheit und brachte sie durch Verstellen des Sessels in die sowohl für mich als auch für sie - sie brauchte ja Freiheit zwischen ihren Schenkeln - optimale Stellung und begann, nachdem ich mich neben ihr postiert hatte, denn ich wollte zumindest visuell das Spiel ihrer Hände miterleben, erst einmal zärtlich an ihrer linken Knospe zu saugen und zu knabbern, was ihr schnell leise Laute der Freude entlockte.
Während ich versuchte, beide Brüste gleich zu verwöhnen, sah ich aus den Augenwinkeln heraus dem Spiel ihrer Finger zu: Zunächst waren sie bei geschlossenen Schenkeln damit beschäftigt, die Umgebung ihres Schoßes zu erkunden, im dunklen Busch zu verweilen und leicht dort einzusinken, wo ich den oberen Beginn ihrer Spalte wähnte. Es dauerte auch nicht lange, bis ihre Schenkel begannen, sich leicht und wie von selbst zu öffnen. Ihre Finger tauchten tiefer, deren Bewegungen wurden schneller und ich konnte mit ansehen, wie ein Teil der Feuchtigkeit, die sich in den Tiefen ihres Schoßes bildete, hochtransportiert durch die Flinkheit ihrer Finger, ihr Dreieck benetzten und sie so zum Funkeln brachte.
Ohne mit dem Liebkosen ihrer Brüste nachzulassen, ohne jede Silbe hatte sie mir zwischendurch klargemacht, daß kräftigere Bisse sie anmachen, bekam ich mit, wie eine ihrer Hände nach unten wanderte, um hinter ihrem Schenkel wieder in die Region ihrer Lust zurückzukehren. Ohne zu sehen, wußte ich doch genau, was sie sich nun antat und an ihren eigenen Reaktionen sah ich, daß sie begann, in ihren Höhepunkt zu versinken, so wie die Finger, die ich sah, in ihrer schimmernden Liebeshöhle
eintauchten und die, die ich nicht sehen konnte, wohl der anderen Öffnung die gleiche Lust verschafften.
Ich beobachtete sie genau, nahm die Brust, die von meinen Lippen nicht verwöhnt wurde, zwischen Daumen und Mittelfinger, um sie just in dem Moment, in dem sie zu explodieren drohte, durch Beißen und Zwicken hierin zu verstärken. Es schien mir gelungen zu sein, denn Bruchteile einer Sekunde später schrie sie derart auf, daß ich Angst vor einem Besuch des Pförtners bekam.
Nur langsam ebbte ihre Erregung ab; diesmal war ich es, der uns die Zigaretten anzündete.
Obwohl ich meine Zigarette gewöhnlich nur bis zur Hälfte rauche, war sie vor mir mit dem Rauchen fertig, ging zum Druckertisch, der mit Endlospapier überfüllt war und räumte diesen energisch auf, um sich sofort in der Position eines Hundes, den feucht schillernden Hintern weit geöffnet mir zugewandt, darauf zu knien: "Komm, solange ich noch feucht bin und nimm mich, wie du möchtest. - Nein, warte", sagte sie, erhob sich kurz, sank vor mir auf die Knie und begann, an mir zu saugen.
"Damit auch du feucht genug bist", grinste sie, um sich sofort wieder in die vorherige Position zu begeben. Einen Moment verweilend, um diesen Anblick auf mich wirken zu lassen, trat ich schließlich hinter sie und schob meinen Freund langsam in ihre so offenstehende und einladende Muschel, die sich ihm sofort annahm, indem sie ihn mit saugendem Geschmatze hineinsog. Und da ich in den letzten zwei Stunden Geduld gelernt hatte, benutzte ich ihre Öffnungen nun ohne jegliche Hektik. Auch, als ich die Öffnung zum ersten Mal wechselte, spürte ich nur kurz Widerstand, bevor sich ihr Muskelring willig weitete und mich auch dort aufnahm. Dieses Empfinden war absolut neu für mich, denn ich hatte den Eindruck, von einem leicht überfordertem Mund gesaugt zu werden. Ich sah aber, wo ich mich befand und genoß dieses Supergefühl, immer darauf achtend, mich nicht gehen zu lassen.
Die Laute der Lust, die anfänglich nur spärlich aus ihrem Mund drangen, wurden intensiver und häufiger, als ich abwechselnd in die eine oder andere Öffnung eindrang, dort kurz verweilte, um ihre Reaktion entgegenzunehmen, um danach wieder zu wechseln. Es machte unendlich viel Spaß, die Unterschiede und Gemeinsamkeiten dieser Futterale zu vergleichen. "Komm jetzt! - Komm so kräftig, wie du kannst! - stoß zu, jetzt! - Ja, so - gut!"
Wo ich mich in diesem Moment befand, weiß ich heute nicht mehr, ich weiß nur, daß ich mich in dem Moment, als sich ihr Körper spastisch aufzubäumen begann, vehement in sie entlud, wir beide ineinander langsam in die Wirklichkeit zurückkehrten, sie mich sauber leckte, mich anzog und mir gestattete, sie nach Hause zufahren.
Ob ich sie wiedertreffen werde, weiß ich heute noch nicht. Ich weiß aber nun, wie lustvoll und gegenseitig vorteilhaft Amtshilfe sein kann.
Geplaatst door oliver om 11:25 in Unerwartete Freuden | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Endlich Feierabend!", dachte ich, als mein Blick auf die Uhr mir 18h verriet. Nachdem ich meinen Mantel angezogen hatte, machte ich mich langsam auf den Weg zur Bushaltestelle. Schon von weitem sah ich ihn. Adonis persönlich oder zumindest sein kleiner Bruder stand dort. Bestimmt 1.90 m, schlanke aber dennoch muskulöse Figur, dunkelbraune, leicht gewellte Haare. Und wie sah ich heute wieder aus??? Das Haar hätte ich eigentlich gestern schon waschen müssen, ausgebeutelte Jeans und den alten Mantel von vor 5 Jahren. Na, Prost Mahlzeit! In meinem Aufzug wird der mich bestimmt keines Blickes würdigen. Zu meinem Pech bog dahinten noch mein Bus um die Ecke, so daß ich auch noch mit wackelnden Brüsten auf ihn zukommen muß.
Endlich die Haltestelle erreicht, in den Bus gesprungen, ergattere ich noch den letzten Sitzplatz; und das ausgerechnet ihm gegenüber. Klar, ein Schmunzeln liegt ihm die ganze Zeit auf den Lippen. So einen Typ Frau wie mich hat der wohl auch seit Jahren nicht mehr gesehen.
Dabei sehe ich eigentlich nicht schlecht aus. Ich habe lange, naturgelockte blonde Haare, die mir meist widerspenstig ins Gesicht fallen. Meine Figur läßt sich auch sehen; gehöre ich doch zu den wenigen Frauen, die von sich behaupten können, das Idealgewicht zu haben, ohne allerdings mager zu wirken (die Rundungen habe ich schon an den richtigen Stellen), und somit Konfektionsgröße 38 tragen zu können und trotzdem nicht wie eine zusammengepreßte Fleischwurst in zu enger
Hülle auszusehen. Über eine Hakennase, abstehende Ohren, Schielen oder ähnliches verfüge ich auch nicht. Also, eigentlich kann ich schon von mir behaupten, daß ich eine sehr hübsche Frau bin. Nur der äußere Rahmen muß natürlich richtig abgestimmt sein, und nicht so vernachlässigt sein, wie heute.
Gott sei Dank muß ich jetzt aussteigen. Die Blamage hat ein Ende. Zu Hause nehme ich erst einmal ein schönes, warmes Bad. Während ich mich einseife, merke ich, wie meine Knospen sich immer mehr verhärten und welche lustvollen Gedanken mich plötzlich überkommen. Zärtlich beginne ich meine Brust zu streicheln, meinen flachen Bauch zu liebkosen und ich nähere mich langsam schon meinen Verlangen zeigenden Liebeshügel. Vorsichtig stimuliere ich mich und dringe mit meinen Fingern in meine Liebesgrotte ein. Meine Bewegungen werden immer schneller, rhythmischer und da komme ich auch schon. "Ahhhhh ....", schreit es aus mir heraus.
Der Abend wird ja doch noch schön, trotz dieser peinlichen Begegnung im Bus. Tja, es geht halt so gut wie nichts über die Selbstbefriedigung. Seinen Körper hat man bzw. Frau schließlich im Laufe der Jahre richtig kennengelernt und studieren können. Da weiß man, was einen richtig in Fahrt bringen kann.
Später im Bett denke ich noch einmal an den süßen Adonis von der Haltestelle. Oh ja, ich merke, wie ich plötzlich feucht werde und sich alles in mir nach Streicheleinheiten sehnt. Wieder fange ich an, mich zu erkundigen, meine Brüste zu kneten und gleichzeitig tief in mich einzudringen. Ich stelle mir vor, als wenn mein schnuckeliger Adonis seinen Liebesstock zwischen meine Brüste reibt, erst langsam dann immer schneller. Dieses erotische Gefühl, wenn ein Mann seine harte Lanze auf meinen glühenden Körper führt und ich sogar nachher seinen warmen Erguß als richtige Erfrischung auf meiner Brust, Bauch oder im Gesicht spüre.
Wow, das ist doch Erotik pur und nicht nur Nummer schieben, ab aufs Bad und duschen. Nein, ich will seinen Saft auf mir, den ich langsam wie eine Lotion in meine Haut einmassieren kann. Ich sehe ihn schon richtig vor mir, ich sauge an seinem Johannes und nehme ihn ganz tief bis in meinen Schlund. Meine Zunge bewegt sich tänzelnd auf seiner Spitze und ich werde immer schneller. Sein Stöhnen animiert mich zu immer mehr Liebkosungen. Da merke ich schon die ersten Tropfen, ich sauge immer mehr und zusätzlich reibe ich ihn noch mit meiner Hand. Ja, das gefällt ihm, er zuckt immer stärker und jetzt, sein Liebessaft flieht direkt aus ihm heraus.
Dieser köstliche Geschmack, ... mehr, ich will mehr. Es scheint, als ob er mich verstanden hätte, es schießt und schießt , als ob er nie enden wolle. Ich lutsche immer weiter an seinem Liebesspender, bis er bald schon wieder eine stattlich Größe annimmt. Jetzt dringt er in mich ein und unter dem Druck seiner Stöße verliere ich allmählich sämtliche Hemmungen. Ich bewege und wende mich, spanne meine Muskeln an, so daß Enge und offene Erregtheit sich konsequent abwechseln. Bald ist er wieder so weit. Die Stöße werden immer schneller und tiefer; es ist ein Gefühl, als ob mein ganzer Körper nur Venus ist.
Auch meine Bewegungen werden immer intensiver und erneut spritzt es aus ihm heraus...
Tja, leider ist mein Adonis nicht hier im Bett und so muß ich wohl oder übel alleine schlafen. Am nächsten Morgen machte ich mich extrem hübsch zurecht, in der Hoffnung, ihm nach Feierabend erneut zu begegnen. Ich zog mein fliederfarbendes Stretchminikleid an, dazu schicke Pumps, ein sorgfältiges Make-up und dezenten Goldschmuck. Also, wenn ich ihm jetzt nicht gefallen sollte, dann kann er nur homosexuell sein. Meine Erfahrung mit diesem Outfit zeigte mir bisher immer sehr großen Erfolg bei Männern.
Schon den ganzen Tag konnte ich mich nicht richtig auf meine Arbeit konzentrieren. Die Möglichkeit, ihn heute abend zu treffen, machte mich völlig kribbelig. 18 Uhr! Schnell die Handtasche geschnappt und weg. Immer näher kam ich zur Bushaltestelle und ich erblickte ihn immer noch nicht. Die bewundernden Blicke und Pfiffe der Männer bestätigten mein gutes Aussehen, doch konnte sie mir über die Niedergeschlagenheit, daß ich meinen Adonis nicht getroffen hatte, nicht hinweghelfen. Der Bus fuhr vor und plötzlich hörte ich schnelle Schritte hinter mir. Ich drehte mich um und war vielleicht nur 30 cm von IHM entfernt. Er lächelte mich verführerisch an und sein Blick sprach größte Bewunderung aus. Ich stieg in den Bus, wo natürlich jetzt sämtlich Sitzplätze belegt waren. Er stellte sich nur wenige Zentimeter hinter mich, so daß ich seinen heißen Atem sowie seine Körperwärme spüren konnte.
Provozierend beseitigte ich den minimalen Abstand zwischen ihn und lehnte mich schützend gegen seine Brust. Ihm schien es wirklich zu gefallen, denn nun legte er mir seine Hand leicht auf die Hüfte und begann, mich langsam zu streicheln. Seine Hose wurde immer praller und ich fühlte nun deutlich seinen großen, festen und steifen Hammer. Meine Hand glitt nach
hinten und ich massierte durch seine Hose sein erregtes Gerät. Die Umgebung und die auf uns aufmerksam gewordenen Leute haben uns absolut nicht interessiert. Ich genoß seine Berührungen, die immer fordernder wurden. Jetzt mußte ich aussteigen. Ich nahm ihn bei der Hand und er ließ sich auch ganz selbstverständlich aus dem Bus ziehen. Die wenigen Schritte zu meiner Wohnung verbrachten wir schmusend, uns halb ausziehend. Der Wunsch nach purer Lust wurde mit jeder Sekunde größer. Die Wohnungstür habe ich gerade zugezogen, da sanken wir auch schon auf den Boden und ließen die letzten Hüllen fallen. Ich nahm seinen Liebespfahl in meinen Mund und saugte und lutsche, als wenn es das letzte auf der Welt wäre, was ich machen könnte. Meine Zunge spielte mit seiner Kuppe und ertastete jeden Millimeter. Meine Hände kraulten vorsichtig seine Anhängsel. Er stöhnte und ich wurde leidenschaftlich wie nie zuvor.
Ich verwöhnte ihn und sein reges Zucken zeigte mir, daß ich auf dem richtigen Weg war, ihn ausreichend zu befriedigen. Sein Zucken intensivierte sich und seine ganze Männlichkeit ergoss sich in meinem heißen Mund. Er nahm mich auf die Arme und trug mich ins Schlafzimmer. Dort begann er, meinen Körper mit zärtlichen Küssen zu bedecken. Keine Stelle ließ er aus und als er sich meinem goldenen Dreieck näherte, trieb mich seine fordernde Zunge an den Rand des Wahnsinns. Gleichzeitig verstärkte er meine Gefühle durch das Stimulieren meiner kleinen Freundin durch seine Finger. Nun küßte er meine Brüste, knabberte hingebungsvoll an meinen Knospen, bis sie sich steil und unwahrscheinlich fest ihm entgegen reckten. Sein fester Stamm drängte sich zwischen meine Öffnung, die ihn schon sehnsuchtsvoll erwartet hatte. Seine Stöße versprachen eine immense Potenz, und bei mir löste ein Höhepunkt den nächsten ab. Eine solche Befriedigung habe ich noch nie erfahren, obwohl ich mich schon als eine erfahrende Geliebte bezeichnen kann. Meine Lustgrotte umschloß seinen Pfahl so feste, als ob sie ihn nie mehr wieder hergeben wollte. Er massierte lustvoll meine Brust und sog und knabberte immer wieder an meinen Knospen. Ich wurde fast ohnmächtig, so stark war das Gefühl. Da kam er wie zur Abkühlung in meiner Liebeshöhle. Unter dem Druck des kleinen Todes stieß er noch einmal feste zu, so daß ich gleichzeitig mit ihm kam.
Daß wir in dieser Nacht nicht zum Einschlafen kamen, dürfte ja wohl allen klar. Auf eine dauerhafte Partnerschaft mit ihm lege ich keinen Wert, da sowohl er als auch ich nicht treu sein können. Trotzdem genießen wir unsere regelmäßigen Dates, denn ich habe bisher noch keinen Mann getroffen, der mich so befriedigen kann, wie mein süßer Adonis.
Geplaatst door oliver om 11:11 in Phantasia | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Hier ist er wieder, Euer Max, mittlerweile gefangen genommen von der Nordstaaten-Armee und sehr frustriert darüber. Hoffentlich handelte General Lee nicht überstürzt und ließ einen Suchtrupp nach mir schicken, das würde er glatt fertigbringen. Doch es reichte, wenn einer immer in Feindesland eindringen mußte, und das war in diesem Falle nun mal ich. Und ich hatte das Risiko alleine zu tragen, und nun war es halt einmal in die Hose gegangen.
Es schien so, als sei der Krieg für mich nun endgültig beendet und die Freiheit, von der ich immer geträumt hatte konnte ich mir vorläufig erstmal an die Hutkrempe schmieren. Wie bereits in der letzten Episode erwähnt war ich in ein Lazarett gebracht worden, um meine schwere Kopfwunde verarzten zu lassen. Sie war allerdings nicht so schlimm wie die Verwundungen der anderen Soldaten.
Da ging es mir erst auf, daß auch die sogenannte feindliche Seite Verluste zu beklagen hatte. Sie litten genau so wie wir unter diesem Krieg, und nun war ich wirklich froh, daß der für mich vorbei war. Aber was sollte jetzt geschehen? Ich wurde zunächst einmal mit den anderen Gefangenen meiner Seite zusammengebracht und konnte eigentlich ganz frei im Lager spazieren gehen. Ich besuchte auch ab und zu das Lazarett, weil dort noch einige Bekannte von mir lagen, ohne zu wissen, wie schnell ich dort wieder hinkommen würde.
Es geschah beim Frühstück, als sich zwei meiner Leute um ein Stück Brot stritten, ich wollte dazwischengehen und bekam einen mächtigen Fausthieb genau auf meine alte Wunde, die sofort wieder aufplatzte. Zu allem Überfluß erlitt ich auch noch eine Gehirnerschütterung dabei, so daß ich erst im Lazarett wieder zu mir kam. Ich sah sogar einige Schwestern umherschwirren, sie hatten wirklich alle Hände voll zu tun, diese armen Geschöpfe.
Eine von ihnen kam zu mir und schaute mich an. Sie erkundigte mich danach, wie es mir ging, doch ich brachte kein Wort hervor. Mit starren Augen schaute ich auf dieses weibliche Wesen, daß mir noch in guter Erinnerung geblieben war, trotz meiner Verletzung. Es war die blonde Fee aus dem See von vor einigen Tagen, die untenherum völlig kahl war! Ich nahm automatisch ihre Hand und küßte sie ehrerbietig. Das war nicht unbemerkt geblieben und sofort setzte ein Johlen unter einigen Verwundeten ein, doch das störte mich nicht. In meinen Augen konnte die junge Göttin sehen, daß es mir ernst war. Den ganzen lieben langen Tag tat ich nichts anderes mehr, als nach ihr von meinem Feldbett aus zu sichten, doch sie lief mir nicht mehr über den Weg.
Des Nachts aber setzte ich mich auf, gaaaanz vorsichtig, weil mein Schädel noch immens brummte und machte mich auf die Suche nach ihr. Sie mußte einfach noch innerhalb des Lagers sein. Im Schein eines einsamen Feuers sah ich sie dann auch sitzen und schlich mich an sie heran, legte ihr eine Hand auf die Schultern. Erschrocken sah sie auf und erkannte mich. Ein flüchtiges Lächeln glitt über ihr Gesicht. Ich ließ mich neben ihr nieder. Sie sagte mir, daß ich noch liegenbleiben müsse, doch wohl nur mehr, weil sie sonst nichts zu erwidern wußte. Ich redete mit ihr wie ein alter Freund und wir kamen uns schnell näher.
Unbemerkt hatte sich mein Arm um ihre Schultern gelegt, als ich ihr beichtete, daß ich sie mit einer andren Frau zusammen im See beobachtet hatte. Sofort zog sie sich zusammen und stammelte etwas davon, daß das doch nur ein Spiel gewesen sei und lauter wirres Zeug, daß wenig Sinn ergab. Ich lächelte verständnisvoll und sagte, daß ich gar nichts dagegen hätte, daß mich das im Gegenteil sogar noch erregt hätte. Vor allem sie wäre mir dabei ins Auge gestochen. Sie wurde sehr verlegen, ich bemühte mich weiter, sie im Arm zu halten und spürte mit der Zeit, daß sie sich eng an mich schmiegte.
Doch mit einem Mal stand sie auf und schaute nur kurz zu mir herunter und ging auf eine dichtbewaldete Stelle zu. Ich folgte ihr sehr vorsichtig, damit mich auch keiner sah. Die Bäume boten uns eine hervorragende Deckung, und während ich hinter mir verschwommen das Stimmengemurmel der Yankees hörte, hatte ich nur Augen für das Mädchen, das sich vor mir aufgebaut hatte und sich die Kleidung vom Körper streifte.
Von Nahem ohne Glas sah sie noch schöner aus als noch Tage zuvor. Aber noch immer zierte kein Haar ihr goldenes Dreieck. Oder hatte ich mich getäuscht? Ich schritt näher und erkannte immer mehr, daß ich mich nicht getäuscht hatte. Ich stand jetzt dicht vor ihr, daß ich mit ausgestreckter Hand an ihre intime Stelle greifen konnte. Es fühlte sich an wie ein frisch rasiertes Gesicht, doch die Gewißheit, was es wirklich war, brachte mich zum Rasen. Fest griff ich zu und hielt sie so beinahe in der Luft. Ihr lustvolles Seufzen ging mir durch und durch. Unbemerkt hatte sie meine Hose nach unten gleiten lassen und griff nun ihrerseits zu meinem bereits einsatzfähigen Speer, der sich an ihrem Körper entlang aufrichtete.
Sie ging nicht gerade zimperlich mit ihm um, aber das brachte mich so richtig in Fahrt. Ich hob sie an der Taille an, mit gekreuzten Beinen hielt sie sich an meinen Hüften fest und ich konnte ganz leicht in ihr Allerheiligstes eindringen. Und nichts störte mich dabei, war das ein Gefühl! Ich konnte nicht sagen, wie oft ich zugestoßen und sie an ihrer Brust geküßt hatte, ich war wie von Sinnen und ließ mich kaum noch bändigen. Fest griff ich in das weiche, aber dennoch feste Fleisch ihrer hinteren Halbmonde, was sie mir mit einem leisen Ächzen quittierte. Je öfter ich mit einer Frau in der letzten Zeit zusammen war. desto schöner und leidenschaftlicher wurde es von Mal zu Mal.
Ich spürte, wie es gewaltig in mir aufstieg und sich den Weg durch meinen Liebesdiener bahnen wollte und schnaufte kräftig. Da ließ sie von mir ab, ich glitt aus ihr heraus und sah mit großen, weit aufgerissenen Augen, wie sie mein bestes Stück in den Mund nahm und ich fühlte ihre Zähne. Da war es für ich zu spät. Fontänenartig entlud ich meine ganze Lust...und sie nahm alles in ihren Mund auf!
Ich schien gar nicht mehr auslernen zu wollen, aber sie genoß meine flüssige Wollust so lange, bis nichts mehr für sie zu holen war. Sie sah mich an und leckte sich die verführerischen Lippen. Ich aber konnte mich nicht mehr auf den Beinen halten, das war dann doch ein bißchen zuviel gewesen, was ich mir da zugemutet hatte. Bewußtlos schlug ich lang hin und kam erst auf meinem Feldbett wieder zu mir. Über mir sah ich das zauberhafteste Lächeln, daß es für mich in diesem Moment auf der ganzen, weiten Welt gab. Sie streichelte sanft durch mein Haar, gab mir etwas Wasser zum Trinken und legte mir einen feuchten Lappen auf die Stirn.
Was soll ich sagen? Mir ging es so gut wie nie zuvor. So ließ ich mir meine Gefangenschaft gerne gefallen.
Geplaatst door oliver om 10:57 in Damals | Permanente link | Reacties (0) | Trackback (0)
Hi, Ihr Max ist wieder auf der Bühne und ich möchte Ihnen heute wieder eine neue Kapriole aus meinem Leben schildern. Wie Sie ja vielleicht schon wissen, ist meine Arbeit als Spion der Südstaatenarmee weitestgehend als zufriedenstellend betrachtet worden, so daß ich einen Auftrag nach dem anderen bekam, für die ich fürstlich entlohnt wurde. Nachdem ich meinen letzten Auftrag hinter mich gebracht hatte, das Auskundschaften der Nachschubwege unserer Feinde, konnten wir unsere Stellung soweit befestigen, daß ein geregelter Ablauf nicht mehr unmöglich war, um es einmal gelinde auszudrücken.
Ich jedoch hatte das schwere Gefühl, daß wir nach Gettysburg in diesem Krieg nichts mehr zu bestellen hatten. Das teilte mir auch mein Freund General Lee, an jenem Abend in seinem Hauptquartier mit. Doch er hatte die Verantwortung über seine Jungs, und die wußte mittlerweile auch, daß ich keinen Mist baute beim Heranschaffen wichtiger Informationen.
Viele von ihnen verließen sich schon blind mehr auf mich denn auf ihre Offiziere. So, sagte er, wäre es an der Zeit, auch mal für einen Mißerfolg zu sorgen, selbst, wenn er künstlich herbeigeführt werden mußte. Also schickte er mich los, diesmal aber nur in die Nähe der feindlichen Linien, um mir ein paar Tage Erholung zu gönnen.
Seinen Soldaten aber würde er erzählen, ich hätte einen immens wichtigen Auftrag bekommen, von dem das Ende dieses Krieges abhängen würde. War erst einmal durch diesen Niederschlag ihre Kampfmoral angeknackst, konnte er sie auch bald nach Hause schicken und hätte Schlimmeres verhüten können. Also machte ich mich wieder auf den Weg und fand Unterschlupf in einem kleinen Dorf, das wir noch besetzt hielten. Die Blauröcke waren aber nicht mehr weit. Um nicht besonders aufzufallen, schlug ich mein Quartier nahe eines kleinen Sees auf.
Ein Zelt benötigte ich nicht, ich machte es mir auch bei Nacht mit einer Decke und einem Feuerchen bequem. Wenn's zu zugig wurde, reichte auch eine Decke. Es tat gut, mal so auszuspannen, und nachdem ich am ersten Tag von der Jagd zurückkam, machte ich es mir gerade so richtig bequem und wollte mein Kaninchen rösten, als ich vom See her verdächtige Geräusche vernahm. Ich schlich im Schutze dichter Büsche näher an das Ufer heran und erkannte zwei Menschen, die im Wasser planschten. Und es waren Frauen!
Sicher aus dem Dorf, dachte ich. Ich beobachtete sie genauer. Wenn ich schon Urlaub machte, warum sollte ich nicht auch Gefallen daran haben? Ich nahm sogar meinen Feldstecher zur Hilfe und kam mir gleich ein bißchen schäbig vor. Aber was bedeutete das schon? Die Ladys kannten mich sicher nicht, ich ging also kein Risiko ein. Das Wasser war sehr seicht an der Stelle, wo sie badeten, so daß sie nur bis zu den Knien im Wasser standen, wenn sie denn mal standen.
Und da geschah etwas, womit ich nie gerechnet und ich noch nie gesehen hatte: Die beiden Frauen küßten sich! Das gab ein zu schönes Bild ab und ich stellte mein Glas schärfer ein, um nichts zu verpassen. Weit hinter mir hörte ich Gefechtslärm, doch das interessierte mich nicht. Einzig und allein die beiden Frauen, die so zärtlich miteinander umgingen, waren noch interessant. Jetzt gingen sie sich sogar noch gegenseitig an die Brüste, ja gab es denn das?
Sie küßten und liebkosten sich, wanden ihre Körper unter den Berührungen der anderen und ließen sich durch gar nichts aus der Ruhe bringen denn durch ihre eigene Erregung. Ich machte es mir gemütlicher, spürte, wie es eng in meiner ansonsten doch sehr weiten Hose wurde und genoß den Anblick dieser sich liebenden Frauen.
So friedlich war das, voller Hingabe und so fremd für einen Betrachter wie mich, daß ich mich ganz davon gefangen nehmen ließ. Der Gefechtslärm wurde lauter, ich wollte es nicht hören. Die Schwarzhaarige stellte sich jetzt hin, während die Blonde vor ihr kniete und einfühlsam das Allerheiligste der Schwarzen liebkoste. Die warf den Kopf in den Nacken und stöhnte ihre Lust in die freie Natur über die Wasserfläche des Sees, sie kannte überhaupt keine Hemmungen mehr. Gott, sah sie gut aus. Ich konnte sie jetzt von vorne sehen, das Wasser perlte glitzernd unter dem Schein der bald untergehenden Sonne von ihrer Haut und tropfte über die wohlgeformten, fest erscheinenden Brüste über ihren Bauch dahin, wo sich ihr sicher dunkles Dreieck befinden mußte, jetzt aber der Kopf der blonden mit dem langen Haar war und immer wilder zuckte. Sicher setzte sie jetzt ihre Zunge ein.
Doch plötzlich hörten sie abrupt auf, fuhren hoch und versuchten mit vor der Brust verschränkten Armen ihre Blöße zu bedecken, aber jetzt sah ich auch ihre Dreiecke. Tatsächlich, das der Schwarzen war kohlrabenschwarz und sehr dicht, doch was war das? Bei der Blonden konnte ich ohne Schutz irgendwelcher Haare den Eingang zu ihrem Paradies entdecken. Was für ein erregender Anblick! Aber warum hatten die beiden es auf einmal so eilig, hatten sie mich etwa entdeckt?
Das konnte nicht sein. Doch jetzt hörte auch ich etwas hinter mir im Unterholz rascheln. Gesellschaft? Ich schaute genauer hin, direkt über die Mündung einer Muskete hinweg in das Gesicht eines Yankee-Soldaten. Oh ja, und was für eine Gesellschaft.
Ich wurde gefangengenommen, konnte es kaum fassen. Von dem Offizier, der dieses Regiment führte, erfuhr ich, daß die Blauröcke in einem Sturmangriff das Dorf genommen hatten. Der Soldat, der mich gefangen genommen hatte, hatte mich auf dem Weg hierhin verletzt, weil ich gestolpert war und er dachte, ich wolle fliehen. So versprach mir der sehr freundliche Offizier, es mußte ein Lieutenant sein, er würde mich ins Lazarett bringen lassen, wo ich versorgt werden sollte.
Nun hatte General Lee seinen Mißerfolg. Ich aber dachte in dieser Nacht nur an die beiden Frauen, die sich auf freiem Blickfeld im Wasser geliebt hatten und so wunderschön aussahen...............
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Howdie, hier ist wieder Ihr Max, der Scout aus den Südstaaten, der mir einer Menge Lust und Liebe gegen die Blauröcke der Yankees kämpft auf Seiten Virginias. In der letzten Episode habe ich Ihnen von meiner fürstlichen Belohnung erzählt, die mir mein Freund, General Lee, aufgebürdet hatte. Nun, ich konnte gut mit dieser Last leben und hatte beschlossen, fortan nur noch auf meine Weise für die Freiheit zu kämpfen. Mit einem süffisanten Grinsen hatte Lee mir die Bitte abgenommen, demnächst nur noch in klingender Münze ausgezahlt zu werden statt in Naturalien.
Er lachte kurz auf und bat mich dann wieder in sein Haus, daß nun einige Meilen südlich des Simitary Ridge lag. Wir hatten die Schlacht bei Gettysburg verloren, und nun waren uns die Yankees dicht auf den Fersen. Und zwar so schnell, daß wir uns kaum sammeln und ordnen konnten, sondern uns immer weiter nach Süden zurückziehen mußten. Es waren quälende, ausmergelnde Märsche, die unsere Soldaten hinter sich bringen mußten.
So kam Lee auf die Idee, mir den Auftrag zu geben, die feindlichen Nachschubwege auszuspionieren, damit wir, ganz nach napoleonischer Art, mit einigen Plänklern diese stören und dadurch ihren Vormarsch aufhalten konnten. Nun gut, für so etwas war ich natürlich immer zu haben. Also machte ich mich auf und schlich meilenweit im Schutze der Nacht hinter die feindlichen Linien, wieder einmal.
Ich erreichte einen alten, unbewohnten Heuschober, der noch mit einem Dachboden versehen war, welcher eine Luke aufwies. Von dort oben hatte ich sicher einen hervorragenden Blick über das ganze Gebiet und konnte Bewegungen der Blauen ausmachen. Doch zunächst kam, was kommen mußte. Schließlich war ich die ganze Nacht durchmarschiert, auch noch in die verkehrte Richtung, bin einigen Posten ausgewichen und konnte nun bei Dämmerung die Augen nicht mehr aufhalten. Es war ja auch keiner da, der mich wachhalten konnte. Ich verkroch mich in einen dunklen Winkel unterhalb des Dachbodens und kauerte mich zusammen. Es dauerte gar nicht lange, da schlief ich bereits wie ein kleines Baby ..................
Blinzelnd öffnete ich meine Augen und wunderte mich, daß mich kein schmerzender Sonnenschein im Gesicht traf. Hatte ich etwa den ganzen Tag verpennt? Sah ja wohl fast so aus. Hastig schaute ich mich um, es schien mich niemand bemerkt zu haben. Um so besser. Ich schlich die Treppe zum Dachboden hinauf und kauerte mich wieder hin. Diesmal allerdings hellwach und vor der offenen Luke. was für eine Aussicht!
Ich wollte gerade meinen Feldstecher zur Hand nehmen, als ich aus dem rechten Augenwinkel heraus eine Bewegung wahrnahm. Blitzschnell hatte ich meinen Revolver gezogen und richtete ihn auf einen Yankee-Soldaten, der gerade hektisch seine Muskete nachladen wollte.
Aber das ließ ich nicht zu. Freundlich forderte ich ihn auf, doch seine Waffe niederzulegen. Vorsichtig kam er meiner bestimmten Bitte nach. Dabei erkannte ich auch das Gesicht eines jungen Mädchens mit strohblonden Haaren verdeckt im Heu. Sie versuchte mit Mühe, ihre Blöße zu bedecken. Ja, was war das denn? Ich mußte schmunzeln. Sicher wußte der Colonel dieses jungen Mannes nicht, was dieser hier fernab von seinem Regiment auf dem Dachboden eines alten Heuschobers trieb. Nun, ich hatte gestört, ich hatte schließlich auch meinen Auftrag. Höflich, aber sehr eindringlich, bat ich ihn, sich mit dem Rücken zu einem dicken Balken zu setzen, wo ich ihn dann mit ein paar Hanfseilen fesselte, die daneben lagen. Sinnigerweise setzte ich ihn mit dem Rücken zu dem Mädchen, denn mich hatte nun die Neugierde gepackt.
Und eine ganz andere Gier war auch noch darin enthalten. Sollte mir doch dieser tapfere Soldat, dessen Knie selbst im Sitzen noch schlotterten, erzählen, was ich wissen wollte. Ich hatte nun ganz andere Pläne für diese Nacht. Ich kroch langsam auf das Mädchen zu, dessen Augen noch ängstlich, aber auch neugierig wirkten.
Gut, ich machte nicht gerade den Eindruck eines bösen Mannes, aber etwas heruntergekommen sah ich schon aus. Ich schob mich näher zu mir hin, sie wich mir etwas aus, aber nie sehr weit, so, als wolle sie es darauf ankommen lassen. Ihr Atem ging noch rasselnd, vermutlich steckte noch viel Erregung in ihrem jugendlichen Körper, der sich mir immer mehr präsentierte. Diese Yankees waren doch nur herausgeputzte Halbaffen. Ich wollte ihr mal zeigen, was ein echter Mann aus dem Süden für sie tun konnte.
Ich legte vorsichtig eine Hand auf ihre Schultern. Schüchtern sah sie darauf, dabei verrutschte ihre andere Hand und gab mir den Blick frei auf zwei wunderschöne Hügel, auf denen ich gerne mal eine Schlacht austragen wollte. Ich wurde mutiger und griff danach. Sogleich fand auch ihre Hand den Weg zwischen meine Beine und klammerten sich dort fest, als wollten sie etwas ganz Bestimmtes, daß ich ihr vorhin noch verwehrt hatte. Ich entledigte mich meiner Kleidung und stand nun mit hochaufgerichteter Lanze vor ihr.
Mit großen Augen besah sie sich meinen Liebesdiener und streichelte ihn voller Verwunderung. Bereits da hatte ich gesiegt. Ich schob mich näher heran und ließ sie meinen Speer in ihren Mund aufnehmen. Es war so naiv, was sie dort mit ihm veranstaltete, aber doch auf eine prickelnde Art und Weise wunderschön. Ihren Bewegungen nach zu urteilen schien sie richtigen Gefallen daran bekommen zu haben, so gierig nahm sie mich in sich auf.
Nun war es aber dann doch an der Zeit, mich in ihrem Allerheiligsten zu lümmeln. Sie drehte sich auf den Knien um und zeigte mir ihre weißen Halbmonde. Dabei schaute sie mich fragend an, so, als wolle sie sagen: Ist dir das auch recht? Wie gesagt, mir war nichts Weltliches fremd, so etwas gefiel mir natürlich auch. Mit Inbrunst vereinigte ich mich mit ihr und ließ sie dabei keineswegs zu kurz kommen. So machte das Leben wieder Spaß, wenn mein Lee das wüßte.....
Ich beugte mich etwas weiter vor und umfaßte von hinten ihre apfelförmigen Brüste. Welch ein Genuß! Ich hätte am liebsten herzhaft hineingebissen. ließ es jedoch lieber bleiben, schließlich wollte ich ihr keine Schmerzen zufügen. Ihre Lustschreie steigerten sich bei jedem Stoß von mir ins Unermeßliche, bis sie schließlich unter einem letzten, infernalischen unter mir zusammensank. Das war auch der Moment, wo ich meine Lust in ihr entleerte und mich nur zu ungern von ihr trennte. Sie sank in meine Arme, suchte nach Trost und Wärme und ich scholt mich bereits jetzt als gemeiner Schuft, mußte ich sie doch schon bald verlassen.
Als sie eingeschlummert war, löste ich mich aus ihrer Umklammerung und zog mich wieder an, bevor ich mich zu dem Yankee-Doodle gesellte. Es ist schon erstaunlich, mit welcher Hingabe Menschen bereit sind, Geheimnisse preiszugeben, solange man ihnen nur die kalte Mündung eines Revolvers unter die Nasenspitze hält.
So bekam ich alle meine Informationen und machte mich wieder auf den Weg zurück zu meinen Truppen, wo ich Meldung erstattete. Man dankte mir reichlich, sogar sehr reichlich, denn durch meine Mithilfe waren wir endlich wieder in der Lage, noch etwas weiter zurückzumarschieren und uns dort wieder zu stärken und zu sammeln. Doch mittlerweile zweifelte ich an dem guten Ende des Krieges. Es ging schließlich schon seit Wochen nur noch rückwärts in Richtung Heimat. Doch was ich in der nächsten zeit noch erleben durfte, lesen Sie in den folgenden Episoden.........
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Hi, nennen Sie mich Max. Ich bin ein Scout. Für alle diejenigen, unter Ihnen, die damit nichts anzufangen wissen, ich kundschafte für unsere Südstaatenarmee und speziell für meinen persönlichen Freund, General Lee, alles aus, was ihm wünschenswert erscheint. Natürlich mache ich das nicht nur aus Nächstenliebe, sondern verlange schon eine Belohnung für meine Dienste. Ansonsten arbeite ich nur für mich.... ach ja, und für mein Land Virginia. Die Yankees haben uns viel von unserem Stolz nehmen wollen, aber das ließen wir nicht zu, er wurde eher noch verstärkt. Ich glaubte fest an einen Sieg, und wir standen auch schon kurz vor Washington, D.C., als ich wieder einmal einen nicht ungefährlichen Auftrag bekam. Ich saß Lee gegenüber und hörte mir an, wie er von mir verlangte, die Gruppierungen und die Aufmarschstärke des 15. Maine-Regiments auszuspionieren für einen gewaltigen Angriff am Little Round Top.
Ich nickte nur, wenn auch mit Herzklopfen, denn allzu gerne ging ich nicht hinter die feindlichen Linien. Die Blauröcke mochten ihre Gefangenen fair behandeln, aber meine Freiheit war mir doch wichtiger. Er stand auf und streckte mir seine Hand entgegen, eine recht seltene Geste für einen General, aber das bewies mir wieder, was für eine überragende Persönlichkeit er doch war. Ich wäre auch für ihn barfuß durchs Feuer gegangen. Ich verabschiedete mich mit einem militärischen Gruß, obwohl ich nicht der Armee angehörte und machte mich auf den Weg. Nach einer Belohnung hatte ich gar nicht erst gefragt, ich wußte, mein Freund hatte mich noch nie im Stich gelassen.......
Den Auftrag brachte ich in der Nacht mit Bravour hinter mich und erstattete Meldung. Lee war hochzufrieden mit mir und nahm mich am Arm, führte mich hinter sein Haus und deutete auf ein einsam stehendes Farmerhaus, etwa eine Meile von hier entfernt. Dort wohne die junge Witwe eines seiner im Kampf gefallenen Offiziere, sagte er, und ich wolle mich ihrer ein wenig annehmen. Enttäuscht sah ich auf meine leergebliebene rechte Hand. Kein Goldstück zierte sie, war das etwa die Belohnung? ein neuer Auftrag?
Ich sah ihn an und erkannte einen Anflug eines Lächelns in seinem Gesicht. Nun denn, wie auch immer, ich machte mich auf den Weg über das weite Feld, hin zu diesem Haus. Ich zog meinen Hut tiefer in die Stirn, denn die Sonne brannte noch gewaltig und die schwüle Hitze ließ einem beinahe das Blut in den Adern kochen. Erträglich war das nur, wenn man hier geboren und aufgewachsen war, so wie ich. ich zottelte dahin, und als die Sonne beinahe schon untergegangen war, erreichte ich mein Ziel. Vor der Veranda lag eine Strohmatte. Kavalier, wie ich nun mal war, streifte ich mir den Dreck von den Schuhen ab, bevor ich an die Tür trat und anklopfte. Ich war gespannt, wer mir aufmachen würde und was ich hier überhaupt sollte...........
Schritte erklangen hinter der Tür und einen Augenblick später wurde sie von einer jungen Frau geöffnet, die zu Anfang ihrer Dreißiger stand. Ihr rotbraunes Haar war am Hinterkopf zu einem Knoten zusammengesteckt. Ihre Augen blickten müde, nur ihr Mund glättete sich zu einem warmherzigen Lächeln. Ich erzählte ihr von General Lee und sie bat mich, einzutreten. Gerne kam ich der Aufforderung nach, denn im Haus selber war es doch wesentlich kühler, lag sicher an den frisch gekalkten Wänden.
Sie bat mich, meinen Mantel und die Schuhe abzulegen und führte mich geradewegs in einen Schaukelstuhl. Sie kniete sich vor mich hin mit einem kleinen Waschzuber, dessen warmes Wasser meine geplagten Füße wohlig umschmeichelte. Nanu, dachte ich bei mir, wer soll sich denn hier nun wessen annehmen? Nicht, daß mir diese Behandlung unangenehm gewesen wäre, aber so ganz konnte ich mit dieser Situation doch noch nichts anfangen. Also tat ich das, was mir am leichtesten in diesem Moment fiel: Ich schloß die Augen und lehnte mich zurück, genoß die zarten massierenden Hände meiner...ja, was war sie eigentlich?
Ich öffnete meine Augen wider und fixierte sie genauer. Da war wieder dieses strahlende, herzerwärmende Lächeln auf ihren vollen, roten Lippen. Als sie sich wieder bückte, gestattete sie mir einen tiefen Einblick auf ihre üppige Brust. Und von da an, merkte ich, wie sich meine männlichen Gefühle verselbständigten. Ich war dieses einfach nicht gewohnt, ich kannte fast nur noch den Krieg, und dieser friedliche Augenblick mit der holden Weiblichkeit war mir ganz und gar fremd geworden. Ich konnte nicht anders und beugte mich vor, nahm ihren kleinen Kopf mit dem gütigen Gesicht zärtlich in meine Hand und führte unsere beiden Lippen zusammen.
Es war ein langer, leidenschaftlicher Kuß, dem sie mir ihre wild umhertanzende Zunge entgegenbrachte. Ich wurde mutiger und umfaßte ihre Taille, griff nach ihren Brüsten und konnte deutlich merken, wie unser beider Atem schneller ging. Jetzt hielt mich nichts mehr. Ich stand auf und hob sie auf meine Schultern. Sie quietschte vergnügt, als ich sie zu ihrer Lagerstatt führte und sanft darauf bettete. Schnell hatten wir uns gegenseitig unserer Kleidung entledigt und lagen alsbald engumschlungen da und fühlten unsere Körper aneinandergeschmiegt.
Ich war bereits hochgradig erregt, so daß sie nichts mehr dazu tun mußte, sondern sich einfach auf den Rücken rollte und mich mit sich zog, direkt zwischen ihre auffangbereiten Schenkel. Ich drang mühelos in sie ein und genoß dieses Gefühl wohliger Wärme und Geborgenheit, dem ich nur noch mit leidenschaftlichen Stößen entgegnen konnte.
Unsere Lustschreie klangen weit durch das geöffnete Fenster über das weite Land und ich sah förmlich meinen Freund Lee, wie er die Ohren Spitzte und sich innerlich freute. Ja, das war mal eine Belohnung nach meinem Geschmack, zu lange hatte ich dieses entbehren müssen, und nun war ich wieder mittendrin im Geschehen. Wir kamen beide fast gleichzeitig zu unseren Höhepunkten und lagen noch eine ganze Weile engumschlungen da, bevor wir tief und fest einschliefen.
In dieser Nacht hatte ich einen Traum. Einen Traum von Frieden, Liebe und....darüber, wie ich nun fortan dieses kriegerische Treiben für mich mit Vergnügen vereinigen konnte, so wie ich mich gerade mit dieser Frau vereinigt hatte. Und in den nächsten Episoden erzähle ich Ihnen auch, wie ich das fertiggebracht habe................................
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Von einem Freund wurde ich gebeten auf seinem Polterabend mit meiner Disco für Stimmung zu sorgen. Gerne kam ich diesem Wunsch nach, da es bedeutete, daß ich mal wieder ein paar Mark nebenbei verdienen konnte. An dem gewissen Tag hatte ich bereits lange bevor die ersten Gäste kamen meine Musikanlage aufgebaut.
Ich war gerade dabei einen kleinen Soundcheck zu machen, als das Paar, um das es ging, herein kam. Andreas stellte mir seine zukünftige Frau Doris vor. Ich begrüßte sie freundlich und dachte bei mir "Wow, daß ist ja 'ne Superfrau. Der würde ich auch gerne mal im Dunkeln begegnen".
Sie hatte kurze schwarze Haare, braune Augen, war braungebrannt und hatte einen wohlgeformten Körper. Andreas bat mich, ein wenig auf Doris zu achten, da er noch einmal weg müße. Ich sagte ihm zu, daß ich seine Zukünftige nicht aus den Augen lassen würde.
Andreas war noch keine zehn Minuten weg, da kam Doris zu mir. "Hallo" sagte sie. "Weißt du, wie du am besten auf mich aufpassen kannst?" "Nein, sagte ich. Wie denn?". "Nun dann komm doch mal mit auf unser Zimmer" erwiderte sie und zog mich mit. Der Polterabend fand in einem Hotel statt, in dem auch alle Gäste Zimmer hatten. Sie zog mich also mit und ging mit mir zum Fahrstuhl.
Wir fuhren in den siebten Stock. Mensch, dachte ich bei mir. Ob das wohl ein Wink des Himmels ist? Siebter Stock - Siebter Himmel. Und das mit dieser Frau. Im siebten Stock angekommen, stiegen wir aus und gingen zu ihrem Zimmer.
"So, hier im Hotelzimmer sind wir ganz alleine. Hier kannst du ganz intensiev auf mich aufpassen" sagte Doris. Ich fragte "Und wo ist Andreas?". "Der ist nicht da, das siehst du doch" sagte Doris. "Komm mal mit" forderte sie mich auf. Ich ging ihr hinterher. Wir standen auf einmal im Schlafzimmer. "Ich will von dir genommen werden" sagte Doris.
Ich schluckte etwas und erwiderte "Aber du willst doch morgen heiraten. Und was wird Andreas dazu sagen?" "Heute bin ich aber noch nicht verheiratet.
Und das will ich einfach noch einmal geniessen". Sie fing an sich auszuziehen. Ich sah ihr zu. Sie legte sich auf's Bett und forderte mich auf, daß ich mich auch ausziehen solle. Das tat ich dann auch und ging zu ihr auf's Bett. Sie holte ein schwarzes Liebesspielzeug aus der Schublade des Nachttisch und drückte ihn mir mit den Worten "Komm, mach's mir damit" in die Hand.
Ich muß zugeben, daß das nicht das war, was ich wollte. Aber was nicht ist, wird sicher noch werden, dachte ich mir und kniete mich hin. Sie spreizte die Beine. Ich ging mit dem Dildo an ihre Liebesmuschel und fing an sie zu massieren. Der Dildo fing an zu glänzen.
Das war für mich das Zeichen, das sie naß war und nach mehr Verlangen hatte. Ich schob ihr den Dildo langsam rein und fing an, es ihr damit zu besorgen.
Sie stöhnte auf und forderte, daß ich es ihr schneller machen solle. Das tat ich. Sie wurde immer lauter und wandt sich unter den Stößen des schwarzen Dildos. Ihr kam es heftig. Ihr ganzer Körper vibrierte. Ich kniete mich zwischen ihre Beine und liebkoste sie genußvoll.
"Das war gut zum abreagieren" sagte sie. "Jetzt will ich mehr". Sie nahm den Dildo und kniete sich so hin, daß ihr Hintern mir entgegengestreckt war. Sie schob sich den Dildo wieder rein und fing an, es sich selber zu machen.
Sie forderte mich auf die Vaseline aus dem Nachttisch zu holen und meinen besten Freund und ihren Hintereingang damit einzuschmieren. Sie wolle von mir jetzt anal genommen werden, während sie sich den Dildo einführte.
Ich nahm also die Vaseline aus dem Nachttisch und schmierte erst ihre Hinterpforte ein. Dann nahm ich einen ordentlichen Klacks und verrieb die glitschige Masse auf mir. Dabei sah ich ihr zu wie sie vor meinen Augen zum Höhepunkt kam. Das ist ja ein echt heißes Weib, dachte ich bei mir und nahm nun meinen harten Untermieter in die rechte Hand.
Ich kniete mich dicht hinter sie und sagte ihr "So jetzt komme ich in dich" und faßte sie mit der linken Hand an die Hüfte. Ich drückte mich zwischen ihre Pobacken und rieb ein wenig an ihr. Dann drang ich langsam in sie ein. Es ging ganz einfach. Das hatte ich nicht erwartet.
Es lag warscheinlich an der guten Fettung. Sie stöhnte lustvoll auf und forderte mich auf so tief wie möglich in sie einzudringen. Ich tat ihr den Gefallen. Es machte mich richtig scharf, den Dildo durch die dünne Zwischenhaut zu spüren.
Mit rhytmischen Bewegungen begann ich sie sanft zu stoßen. Sie stöhnte laut und forderte, daß ich schneller und härter zustoßen solle. Ich faßte sie bei den Hüften und stieß heftig drauf los. Es interessierte mich nicht mehr, ob sie dabei Schmerzen hat.
Es machte mich einfach an. Ich griff nach vorne zwischen ihre Beine und nahm den Dildo. Ebenso heftig, wie ich meiner Lanze in ihren Hintern stieß, machte ich es ihr mit dem Dildo. Nach wenigen Minuten kam es ihr heftig.
Sie vergrub ihr Gesicht in das Kissen und schrie drauf los. Das machte mich so scharf, daß ich wenige Augenblicke später eine riesige Fontäne in ihr abspritzte. Ich zog mich aus ihr raus und ließ den Rest auf ihren Hintern laufen. Sie drehte sich um und legte sich auf den Rücken. "Komm her und gibt mir deinen Lümmel" sagte sie. Ich kniete mich über ihr Gesicht und reichte ihr mein immer noch harten Stück. Sie sog ihn genüßlich ein und leckte alles ab.
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